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Matthias Jung
2026-03-26 23:02:50 +01:00
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+1 -1
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@@ -35,7 +35,7 @@ Pro Zelle ca. $\qty{3,2}{\volt}$ bis $\qty{3,3}{\volt}$, also<br/>$\qty{3,3}{\vo
Beispiel-Akku: $\qty{4200}{\milli\ampere\hour} = \qty{4,2}{\ampere\hour}$
<fragment>
&rarr; 1 Stunde mit $\qty{4,2}{\ampere}$ oder 2 Stunden mit $\qty{2,1}{\ampere}$ belasten
$\rightarrow$ 1 Stunde mit $\qty{4,2}{\ampere}$ oder 2 Stunden mit $\qty{2,1}{\ampere}$ belasten
</fragment>
<fragment>
$t = \frac{Q}{I}$
+3 -3
View File
@@ -2,8 +2,8 @@
[picture:136:a_emitterschaltung_schaltbild:Bipoltransistor in Emitterschaltung]
</left>
<right>
* Eingangssignal: Quelle &rarr; Basis &rarr; Emitter &rarr; Masse &rarr; Quelle
* Ausgangsignal: Kollektor &rarr; Last &rarr; Betriebsspannung &rarr; Masse &rarr; Emitter &rarr; Kollektor
* Eingangssignal: Quelle $\rightarrow$ Basis $\rightarrow$ Emitter $\rightarrow$ Masse $\rightarrow$ Quelle
* Ausgangsignal: Kollektor $\rightarrow$ Last $\rightarrow$ Betriebsspannung $\rightarrow$ Masse $\rightarrow$ Emitter $\rightarrow$ Kollektor
</right>
---
@@ -71,7 +71,7 @@
</left>
<right>
* Spannungsverstärkung ca. $100\dots 300$
* Entfernung des Emitterkondensators &rarr; Verstärkungfaktor sinkt erheblich
* Entfernung des Emitterkondensators $\rightarrow$ Verstärkungfaktor sinkt erheblich
* Verstärkungsfaktor nur noch durch Verhältins Kollektor- zu Emitterwiderstand definiert
</right>
<note>
+10 -6
View File
@@ -3,7 +3,7 @@
[picture:1018:a_vsource_schematic:Ersatzschaltbild Spannungsquelle]
</left>
<right>
* Reale Spannungsquelle wird mit $R_L$ belastet &rarr; Klemmenspannung $U_k$ sinkt
* Reale Spannungsquelle wird mit $R_L$ belastet $\rightarrow$ Klemmenspannung $U_k$ sinkt
* Grund ist der Innenwiderstand
* Ohne Belastung / im Leerlauf: $U_q = U_L$
</right>
@@ -28,7 +28,9 @@
$(\Delta U = \qty{0}{\volt})$; $R_i = \frac{\Delta U}{\Delta I} = \frac{0}{x} = \qty{0}{\ohm}$
<fragment>
Ideale Spannungsquellen sollen einen sehr niedrigen Innenwiderstand $R_i \ll R_L$ aufweisen, im Idealfall: 0 Ohm, dann bleibt die Ausgangsspannung bei Belastung unverändert.
Ideale Spannungsquellen sollen einen sehr niedrigen Innenwiderstand $R_i \ll R_L$ aufweisen
Idealfall: $\qty{0}{\ohm}$, dann bleibt die Ausgangsspannung bei Belastung unverändert.
</fragment>
---
@@ -37,17 +39,19 @@ Ideale Spannungsquellen sollen einen sehr niedrigen Innenwiderstand $R_i \ll R_L
* In Labornetzteilen eingebaut
* Laststrom übersteigt eine maximale Stromstärke
* &rarr; Klemmenspannung wird abgesenkt
* &rarr; Laststrom bleibt konstant
* $\rightarrow$ Klemmenspannung wird abgesenkt
* $\rightarrow$ Laststrom bleibt konstant
* Funktion der Konstantstromquelle
---
### Innenwiderstand Stromquelle
$R_i = \frac{\Delta U}{\Delta I}$; $(\Delta I \to \qty{0}{\ampere})$; $R_i = \frac{\Delta U}{\Delta I} \to \qty{\infty}{\ampere}$
$R_i = \frac{\Delta U}{\Delta I}$; $(\Delta I \to \qty{0}{\ampere})$; $R_i = \frac{\Delta U}{\Delta I} \to \qty{\infty}{\ohm}$
<fragment>
Ideale Stromquellen sollen einen sehr hohen Innenwiderstand $R_i \gg R_L$ aufweisen. Idealfall: "unendlich" Ohm, dann bleibt der Laststrom bei Änderung des Lastwiderstandes konstant, deshalb spricht man auch von Stromanpassung.
Ideale Stromquellen sollen einen sehr hohen Innenwiderstand $R_i \gg R_L$ aufweisen.
Idealfall: $\qty{\infty}{\ohm}$, dann bleibt der Laststrom bei Änderung des Lastwiderstandes konstant, deshalb spricht man auch von Stromanpassung.
</fragment>
---
+8 -8
View File
@@ -10,8 +10,8 @@
[picture:140:a_kollektorschaltung_schaltbild:Verstärker in Kollektorschaltung eines Bipolartransistors]
</left>
<right>
* Eingangssignal: Quelle &rarr; Basis &rarr; Kollektor &rarr; Versorgungspannung &rarr; Quelle
* Ausgangsignal: Kollektor &rarr; Last &rarr; Versorgungsspannung &rarr; Kollektor
* Eingangssignal: Quelle $\rightarrow$ Basis $\rightarrow$ Kollektor $\rightarrow$ Versorgungspannung $\rightarrow$ Quelle
* Ausgangsignal: Kollektor $\rightarrow$ Last $\rightarrow$ Versorgungsspannung $\rightarrow$ Kollektor
</right>
---
[question:AD401]
@@ -39,7 +39,7 @@
<right>
* Die Emitterspannung bremst den Stromfluss und verhindert starke Schwankungen.
* Temperaturänderungen beeinflussen den Transistor weniger.
* &rarr; Der Transistor bleibt zuverlässig und arbeitet gleichmäßig.
* $\rightarrow$ Der Transistor bleibt zuverlässig und arbeitet gleichmäßig.
</right>
---
<left>
@@ -57,7 +57,7 @@
<right>
* Abblockkondensator in der Betriebsspannung führt unerwünschte HF- und NF-Signale auf Masse ab
* Rückkopplungseffekte in der Stufe und auf die Versorungsspannung werden vermieden
* Kollektor wird auf Masse gelegt &rarr; Ausgang ist auf gleichem Potenzial wie Eingang
* Kollektor wird auf Masse gelegt $\rightarrow$ Ausgang ist auf gleichem Potenzial wie Eingang
</right>
---
<left>
@@ -66,7 +66,7 @@
<right>
* Phasenverschiebung ist $\qty{0}{\degree}$
* Eingangsimpedanz relativ hoch
* &rarr; Spannungsverstärkung ca. $\num{0,9}$ bis $\num{0,98}$ (immer etwas kleiner als $1$)
* $\rightarrow$ Spannungsverstärkung ca. $\num{0,9}$ bis $\num{0,98}$ (immer etwas kleiner als $1$)
* Ausgangsimpedanz sehr niedrig gegenüber Eingangsimpedanz
</right>
@@ -81,9 +81,9 @@
* Häufig Anwendung als Pufferstufe zwischen Oszillator und weiteren Schaltungsteilen
* Belastet den Oszillator hochohmig
* &rarr; Weniger Strom vom Oszillator
* &rarr; Entkopplung
* &rarr; Bessere Frequenzstabilisierung des Oszillators
* $\rightarrow$ Weniger Strom vom Oszillator
* $\rightarrow$ Entkopplung
* $\rightarrow$ Bessere Frequenzstabilisierung des Oszillators
---
[question:AD404]
+1 -1
View File
@@ -30,7 +30,7 @@
</right>
<note>
* Schuko-Stecker haben keinen Verpolschutz für L- und N-Leiter
* "protective earth" &mdash; Schutzerdung
* "protective earth" — Schutzerdung
* Metallisches Gehäuse wird geerdet
* Durch die Erdung wird eine gefährliche Spannung auf dem Gehäuse ausgeschlossen
</note>
+2 -2
View File
@@ -7,7 +7,7 @@
* Verstärkerelement, dessen Ausgangssignal wieder auf den Eingang rückgekoppelt wird
* Gleichphasig
* Amplitude mindestens gleich groß &rarr; *Schleifenverstärkung größer $1$*
* Amplitude mindestens gleich groß $\rightarrow$ *Schleifenverstärkung größer $1$*
* Notwendig für Selbsterregung und hält die Schwingung aufrecht
---
@@ -35,7 +35,7 @@ Transistorschaltungen kommen etwas später im Kapitel
</left>
<right>
* Schwingkreis durch Quarz ersetzt
* Quarz kann in Grundfrequenz oder auf Harmonische schwingen &rarr; Verstärker muss frequenzselektiv z.B. mit Schwingkreis dafür ausgelegt sein
* Quarz kann in Grundfrequenz oder auf Harmonische schwingen $\rightarrow$ Verstärker muss frequenzselektiv z.B. mit Schwingkreis dafür ausgelegt sein
</right>
<note>
Hier ist kein weiterer Schwingkreis vorhanden, also wird der Quarz in Grundfrequenz betrieben
@@ -1,8 +1,8 @@
* Frequenz eines VFOs ist von der Betriebsspannung abhängig
* Verändert Arbeitspunkt von Transistoren
* &rarr; Stabilisierung der Betriebsspannung
* &rarr; Betriebsspannung unabhängig von anderen Stufen
* &rarr; Betriebsspannung gut gefiltert und entkoppelt
* $\rightarrow$ Stabilisierung der Betriebsspannung
* $\rightarrow$ Betriebsspannung unabhängig von anderen Stufen
* $\rightarrow$ Betriebsspannung gut gefiltert und entkoppelt
---
[question:AD612]
@@ -13,9 +13,9 @@
---
### Chirp
* Schlechte Spannungsstabilisierung &rarr; Impulsartige Frequenzsprünge
* Schlechte Spannungsstabilisierung $\rightarrow$ Impulsartige Frequenzsprünge
* Insbesondere bei der Tastung eines Senders
* Bei CW-Signalen hört sich das wie ein zwitscherndes Geräusch zu Beginn von Zeichen an &rarr; *Chirp*
* Bei CW-Signalen hört sich das wie ein zwitscherndes Geräusch zu Beginn von Zeichen an $\rightarrow$ *Chirp*
---
[question:AD609]
+1 -1
View File
@@ -1,5 +1,5 @@
* Frequenz des Oszillators ist veränderbar
* Beispielsweise durch Kapazitätsdiode im Schwingkreis &rarr; Kapazität wird durch Gleichspannung beeinflusst
* Beispielsweise durch Kapazitätsdiode im Schwingkreis $\rightarrow$ Kapazität wird durch Gleichspannung beeinflusst
* Oszillator wird durch eine Steuerspannung abstimmbar
---
+1 -1
View File
@@ -47,7 +47,7 @@
---
## Quarz-Oszillator
* Schwingungserzeugung mit Quarz (Siliziumdioxid SiO<sub>2</sub>)
* Schwingungserzeugung mit Quarz (Siliziumdioxid $SiO_2$)
* Umgekehrter Piezoelektrischer Effekt an einem Quarzkristall
* Quarz wird mit einem (schlechten) LC-Oszillator zum stabilen Schwingen angeregt
* Bessere Frequenzstabilität
+1 -1
View File
@@ -105,7 +105,7 @@ $R_{\mathrm{ges}} = \dfrac{(R_{1} + R_{2}) \cdot R_{3}} {(R_{1} + R_{2}) + R_{3}
* Bei einer Reihenschaltung teilen sich die Spannungen auf.
* Bei einer Parallelschaltung teilen sich die Ströme auf.
* Somit ist bei der Berechnung mittels $P = U \cdot I$ immer ein Wert konstant und der andere entspechend kleiner.
* &rArr; die Gesamtbelastbarkeit ist in beiden Fällen größer als die Einzelbelastbarkeit.
* $\rightarrow$ die Gesamtbelastbarkeit ist in beiden Fällen größer als die Einzelbelastbarkeit.
---
+1 -1
View File
@@ -5,7 +5,7 @@ $L_{\mathrm{ges}} = L_1 + L_2 + L_3 + \dots$
</left>
<right>
* Bei einer Spule in Reihenschaltung addieren sich die Induktivitäten
* Mehrere Spulen hintereinander &rarr; Wicklung wird verlängert
* Mehrere Spulen hintereinander $\rightarrow$ Wicklung wird verlängert
</right>
---
+1 -1
View File
@@ -1,5 +1,5 @@
* Keine Schaltung arbeitet ideal
* In einer Gleichrichterschaltung entsteht am Ausgang eine Gleichspannung mit einer überlagerten Wechselspannung &rarr; *Restwelligkeit*
* In einer Gleichrichterschaltung entsteht am Ausgang eine Gleichspannung mit einer überlagerten Wechselspannung $\rightarrow$ *Restwelligkeit*
* Kann mit einem Oszilloskop betrachtet werden
---
+1 -1
View File
@@ -4,7 +4,7 @@
<right>
* Elektronischer Schalter E regelt eine konstante Ausgangsspannung
* Schaltzeit wird variiert
* Schalter ist länger geschlossen &rarr; mehr Energie zur Lastseite &rarr; Ausgangsspannung steigt an
* Schalter ist länger geschlossen $\rightarrow$ mehr Energie zur Lastseite $\rightarrow$ Ausgangsspannung steigt an
* Dieses ist der *Impulsbreitenmodulator*
</right>
<note>
+12 -12
View File
@@ -54,10 +54,10 @@ $f_\text{g} = \frac{1}{2 \pi \cdot R_1 \cdot C_1} = \frac{1}{2 \pi \cdot \qty{4,
---
## Resonanzfrequenz
* Parallel- oder Reihenschaltung von Spule und Kondensator &rarr; Schwingkreis
* Hohe Frequenzen &rarr; hoher Widerstand an Spule
* Niedrige Frequenzen &rarr; hoher Widerstand an Kondensator
* Es gibt eine Frequenz, bei der Spule und Kondensator den gleichen Widerstand haben &rarr; *Resonanzfrequenz*
* Parallel- oder Reihenschaltung von Spule und Kondensator $\rightarrow$ Schwingkreis
* Hohe Frequenzen $\rightarrow$ hoher Widerstand an Spule
* Niedrige Frequenzen $\rightarrow$ hoher Widerstand an Kondensator
* Es gibt eine Frequenz, bei der Spule und Kondensator den gleichen Widerstand haben $\rightarrow$ *Resonanzfrequenz*
---
[question:AD206]
@@ -172,8 +172,8 @@ $\begin{split} f_0 &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{L \cdot C}}\\ &= \frac{1}{2 \pi
---
### Verändern der Resonanzfrequenz
* Größere Spule oder Kondensator &rarr; kleinere Resonanzfrequenz
* Kleinere Spule oder Kondensator &rarr; größere Resonanzfrequenz
* Größere Spule oder Kondensator $\rightarrow$ kleinere Resonanzfrequenz
* Kleinere Spule oder Kondensator $\rightarrow$ größere Resonanzfrequenz
<fragment>
Induktivität vergrößern
@@ -199,8 +199,8 @@ Induktivität vergrößern
[picture:752:a_schwingkreis_potentiometer:Veränderung der Kapazität durch einen Varicap]
* Varicap wird durch eine Steuerspannung am Widerstandsspannungsteiler verändert
* Kleinere Spannung am Varicap &rarr; kleinere Grenzschicht im Varicap &rarr; größere Kapazität
* In Reihe geschaltete Kondensatoren &rarr; Kapazität steigt &rarr; Resonanzfrequenz fällt
* Kleinere Spannung am Varicap $\rightarrow$ kleinere Grenzschicht im Varicap $\rightarrow$ größere Kapazität
* In Reihe geschaltete Kondensatoren $\rightarrow$ Kapazität wird kleiner $\rightarrow$ Resonanzfrequenz steigt
---
[question:AD218]
@@ -363,17 +363,17 @@ $B = \frac{R_\text{S}}{2 \pi \cdot L} = \frac{\qty{10}{\ohm}}{2 \pi \cdot \qty{1
--- style="font-size: 0.7em;" data-transition="none"
[picture:184:a_schwingkreis_kopplung:Induktive Kopplung zweier Schwingkreise und das Spannungsdiagramm über die Frequenz]
* d: *lose Kopplung* &rarr; kaum gegenseitige Beeinflussung, sehr hohe Durchlassdämpfung und sehr geringe Bandbreite
* c: *unterkritische Kopplung* &rarr; kaum gegenseitige Beeinflussung, hohe Durchlassdämpfung und geringe Bandbreite
* d: *lose Kopplung* $\rightarrow$ kaum gegenseitige Beeinflussung, sehr hohe Durchlassdämpfung und sehr geringe Bandbreite
* c: *unterkritische Kopplung* $\rightarrow$ kaum gegenseitige Beeinflussung, hohe Durchlassdämpfung und geringe Bandbreite
--- style="font-size: 0.7em;" data-transition="none"
[picture:184:a_schwingkreis_kopplung:Induktive Kopplung zweier Schwingkreise und das Spannungsdiagramm über die Frequenz]
* b: *kritische Kopplung* &rarr; etwas gegenseitige Beeinflussung, flache Durchlasskurve mit geringer Dämpfung und Plateau im Durchlassbereich sowie gute Bandbreite
* b: *kritische Kopplung* $\rightarrow$ etwas gegenseitige Beeinflussung, flache Durchlasskurve mit geringer Dämpfung und Plateau im Durchlassbereich sowie gute Bandbreite
--- style="font-size: 0.7em;" data-transition="none"
[picture:184:a_schwingkreis_kopplung:Induktive Kopplung zweier Schwingkreise und das Spannungsdiagramm über die Frequenz]
* a: *überkritische Kopplung* &rarr; starke gegenseitige Beeinflussung, Änderung der Resonanzfrequenzen, große Bandbreite und Verzerrung der Durchlasskurve im Durchlassbereich mit "Dellen"
* a: *überkritische Kopplung* $\rightarrow$ starke gegenseitige Beeinflussung, Änderung der Resonanzfrequenzen, große Bandbreite und Verzerrung der Durchlasskurve im Durchlassbereich mit "Dellen"
---
[question:AD227]
+3 -3
View File
@@ -17,9 +17,9 @@ Bei Netzgeräten, besonders mit einem Metallgehäuse, ist ein normgerechter Ansc
### Aderfarben
<left>
* Außenleiter (L) &rarr; braun
* Neutralleiter (N) &rarr; blau
* Schutzleiter (PE) &rarr; grün/gelb
* Außenleiter (L) $\rightarrow$ braun
* Neutralleiter (N) $\rightarrow$ blau
* Schutzleiter (PE) $\rightarrow$ grün/gelb
</left>
<right>
[picture:791:e_NYM_Aderfarben:Aderfarben einer 3-adrigen Leitung]
+4 -4
View File
@@ -2,12 +2,12 @@
[photo:299:StepUpDownWandler: Abwärts- (Buck) Aufwärts- (Boost) Wandler]
</left>
<right>
* Wandelt Gleichspannungen um &rarr; DC/DC-Wandler
* z.B. von $\qty{13,8}{\volt}$ auf $\qty{5}{\volt}$ &rarr; Step-DOWN (Tiefsetzsteller)
* z.B. von $\qty{12}{\volt}$ auf $\qty{19}{\volt}$ &rarr; Step-UP (Hochsetzsteller)
* Wandelt Gleichspannungen um $\rightarrow$ DC/DC-Wandler
* z.B. von $\qty{13,8}{\volt}$ auf $\qty{5}{\volt}\rightarrow$ Step-DOWN (Tiefsetzsteller)
* z.B. von $\qty{12}{\volt}$ auf $\qty{19}{\volt}\rightarrow$ Step-UP (Hochsetzsteller)
</right>
<note>
Der Buck-Boost Converter im Bild kann von $\qty{0,5}{\volt}$ bis $\qty{25}{\volt}$ am Ausgang eingestellt werden. Die maximale Leistung beträgt $\qty{25}{\watt}$.
Der Buck-Boost Converter im Bild kann von 0,5V bis 25V am Ausgang eingestellt werden. Die maximale Leistung beträgt 25W.
</note>
---
### Wirkungsgrad
+1 -1
View File
@@ -50,7 +50,7 @@ Frequenz des Generators wird ver-3-facht: $\qty{38,666}{\mega\hertz} \cdot 3 = \
*RX Weg*
* Das Antennensignal wird mit $\qty{116}{\mega\hertz}$ gemischt und es kommen $\qtyrange{28}{30}{\mega\hertz}$ raus
* Das Antennensignal liegt somit u.a. bei $\qtyrange{144}{146}{\mega\hertz}$
* &rarr; Es ist nur die Antwort mit $\qty{2}{\meter}$ und der Transverter richtig
* $\rightarrow$ Es ist nur die Antwort mit $\qty{2}{\meter}$ und der Transverter richtig
</left>
<right>
[picture:842:e_transverter_rx:Transverter im RX-Pfad]
+1 -1
View File
@@ -1,6 +1,6 @@
* Umsetzer von einer Frequenz auf eine andere durch Frequenzvervielfacher
* Liegt die Oszillatorfrequenz unterhalb des Nutzsignals, lässt sich die höhere Frequenz des Nutzsignals direkt zur höheren Ausgangsfrequenz des Konverters/Transverters mischen
* Liegt die Oszillatorfrequenz darunter, wird ein SSB-Signal invertiert (USB &rarr; LSB und LSB &rarr; USB)
* Liegt die Oszillatorfrequenz darunter, wird ein SSB-Signal invertiert (USB $\rightarrow$ LSB und LSB $\rightarrow$ USB)
---
[question:AF501]
+1 -1
View File
@@ -137,7 +137,7 @@ $\eta_\text{C} = \frac{P_\text{ab}}{P_\text{zu}} \Rightarrow P_\text{ab} = \eta_
* Lineare Verstärkung wird benötigt
* Verstärkung im A-, A/B- oder B-Betrieb
* Bei Übersteuerung kommt es zu Verzerrungen des Signals &rarr; Splatter auf benachbarten Frequenzen
* Bei Übersteuerung kommt es zu Verzerrungen des Signals $\rightarrow$ Splatter auf benachbarten Frequenzen
---
[question:AD422]
+2 -2
View File
@@ -3,8 +3,8 @@
Transformator mit Mittelanzapfung und zwei Dioden
</left>
<right>
* Positive Halbwelle an oberer Wicklung gegenüber Mittelanzapfung &rarr; $D_1$ leitet
* An $D_2$ liegt zu diesem Zeitpunkt eine negative Halbwelle an &rarr; sperrt
* Positive Halbwelle an oberer Wicklung gegenüber Mittelanzapfung $\rightarrow D_1$ leitet
* An $D_2$ liegt zu diesem Zeitpunkt eine negative Halbwelle an $\rightarrow$ sperrt
</right>
--- style="font-size: smaller;"
[include:applet_gleichrichter_1]