diff --git a/contents/slides/akku.md b/contents/slides/akku.md
index 8153d45..753c427 100644
--- a/contents/slides/akku.md
+++ b/contents/slides/akku.md
@@ -35,7 +35,7 @@ Pro Zelle ca. $\qty{3,2}{\volt}$ bis $\qty{3,3}{\volt}$, also
$\qty{3,3}{\vo
Beispiel-Akku: $\qty{4200}{\milli\ampere\hour} = \qty{4,2}{\ampere\hour}$
-→ 1 Stunde mit $\qty{4,2}{\ampere}$ oder 2 Stunden mit $\qty{2,1}{\ampere}$ belasten
+$\rightarrow$ 1 Stunde mit $\qty{4,2}{\ampere}$ oder 2 Stunden mit $\qty{2,1}{\ampere}$ belasten
$t = \frac{Q}{I}$
diff --git a/contents/slides/emitterschaltung.md b/contents/slides/emitterschaltung.md
index c845ffc..45d8124 100644
--- a/contents/slides/emitterschaltung.md
+++ b/contents/slides/emitterschaltung.md
@@ -2,8 +2,8 @@
[picture:136:a_emitterschaltung_schaltbild:Bipoltransistor in Emitterschaltung]
-* Eingangssignal: Quelle → Basis → Emitter → Masse → Quelle
-* Ausgangsignal: Kollektor → Last → Betriebsspannung → Masse → Emitter → Kollektor
+* Eingangssignal: Quelle $\rightarrow$ Basis $\rightarrow$ Emitter $\rightarrow$ Masse $\rightarrow$ Quelle
+* Ausgangsignal: Kollektor $\rightarrow$ Last $\rightarrow$ Betriebsspannung $\rightarrow$ Masse $\rightarrow$ Emitter $\rightarrow$ Kollektor
---
@@ -71,7 +71,7 @@
* Spannungsverstärkung ca. $100\dots 300$
-* Entfernung des Emitterkondensators → Verstärkungfaktor sinkt erheblich
+* Entfernung des Emitterkondensators $\rightarrow$ Verstärkungfaktor sinkt erheblich
* Verstärkungsfaktor nur noch durch Verhältins Kollektor- zu Emitterwiderstand definiert
diff --git a/contents/slides/innenwiderstand.md b/contents/slides/innenwiderstand.md
index b408405..b576ad8 100644
--- a/contents/slides/innenwiderstand.md
+++ b/contents/slides/innenwiderstand.md
@@ -3,7 +3,7 @@
[picture:1018:a_vsource_schematic:Ersatzschaltbild Spannungsquelle]
-* Reale Spannungsquelle wird mit $R_L$ belastet → Klemmenspannung $U_k$ sinkt
+* Reale Spannungsquelle wird mit $R_L$ belastet $\rightarrow$ Klemmenspannung $U_k$ sinkt
* Grund ist der Innenwiderstand
* Ohne Belastung / im Leerlauf: $U_q = U_L$
@@ -28,7 +28,9 @@
$(\Delta U = \qty{0}{\volt})$; $R_i = \frac{\Delta U}{\Delta I} = \frac{0}{x} = \qty{0}{\ohm}$
-Ideale Spannungsquellen sollen einen sehr niedrigen Innenwiderstand $R_i \ll R_L$ aufweisen, im Idealfall: 0 Ohm, dann bleibt die Ausgangsspannung bei Belastung unverändert.
+Ideale Spannungsquellen sollen einen sehr niedrigen Innenwiderstand $R_i \ll R_L$ aufweisen
+
+Idealfall: $\qty{0}{\ohm}$, dann bleibt die Ausgangsspannung bei Belastung unverändert.
---
@@ -37,17 +39,19 @@ Ideale Spannungsquellen sollen einen sehr niedrigen Innenwiderstand $R_i \ll R_L
* In Labornetzteilen eingebaut
* Laststrom übersteigt eine maximale Stromstärke
-* → Klemmenspannung wird abgesenkt
-* → Laststrom bleibt konstant
+* $\rightarrow$ Klemmenspannung wird abgesenkt
+* $\rightarrow$ Laststrom bleibt konstant
* Funktion der Konstantstromquelle
---
### Innenwiderstand Stromquelle
-$R_i = \frac{\Delta U}{\Delta I}$; $(\Delta I \to \qty{0}{\ampere})$; $R_i = \frac{\Delta U}{\Delta I} \to \qty{\infty}{\ampere}$
+$R_i = \frac{\Delta U}{\Delta I}$; $(\Delta I \to \qty{0}{\ampere})$; $R_i = \frac{\Delta U}{\Delta I} \to \qty{\infty}{\ohm}$
-Ideale Stromquellen sollen einen sehr hohen Innenwiderstand $R_i \gg R_L$ aufweisen. Idealfall: "unendlich" Ohm, dann bleibt der Laststrom bei Änderung des Lastwiderstandes konstant, deshalb spricht man auch von Stromanpassung.
+Ideale Stromquellen sollen einen sehr hohen Innenwiderstand $R_i \gg R_L$ aufweisen.
+
+Idealfall: $\qty{\infty}{\ohm}$, dann bleibt der Laststrom bei Änderung des Lastwiderstandes konstant, deshalb spricht man auch von Stromanpassung.
---
diff --git a/contents/slides/kollektorschaltung.md b/contents/slides/kollektorschaltung.md
index 639fad9..bd720a0 100644
--- a/contents/slides/kollektorschaltung.md
+++ b/contents/slides/kollektorschaltung.md
@@ -10,8 +10,8 @@
[picture:140:a_kollektorschaltung_schaltbild:Verstärker in Kollektorschaltung eines Bipolartransistors]
-* Eingangssignal: Quelle → Basis → Kollektor → Versorgungspannung → Quelle
-* Ausgangsignal: Kollektor → Last → Versorgungsspannung → Kollektor
+* Eingangssignal: Quelle $\rightarrow$ Basis $\rightarrow$ Kollektor $\rightarrow$ Versorgungspannung $\rightarrow$ Quelle
+* Ausgangsignal: Kollektor $\rightarrow$ Last $\rightarrow$ Versorgungsspannung $\rightarrow$ Kollektor
---
[question:AD401]
@@ -39,7 +39,7 @@
* Die Emitterspannung bremst den Stromfluss und verhindert starke Schwankungen.
* Temperaturänderungen beeinflussen den Transistor weniger.
-* → Der Transistor bleibt zuverlässig und arbeitet gleichmäßig.
+* $\rightarrow$ Der Transistor bleibt zuverlässig und arbeitet gleichmäßig.
---
@@ -57,7 +57,7 @@
* Abblockkondensator in der Betriebsspannung führt unerwünschte HF- und NF-Signale auf Masse ab
* Rückkopplungseffekte in der Stufe und auf die Versorungsspannung werden vermieden
-* Kollektor wird auf Masse gelegt → Ausgang ist auf gleichem Potenzial wie Eingang
+* Kollektor wird auf Masse gelegt $\rightarrow$ Ausgang ist auf gleichem Potenzial wie Eingang
---
@@ -66,7 +66,7 @@
* Phasenverschiebung ist $\qty{0}{\degree}$
* Eingangsimpedanz relativ hoch
-* → Spannungsverstärkung ca. $\num{0,9}$ bis $\num{0,98}$ (immer etwas kleiner als $1$)
+* $\rightarrow$ Spannungsverstärkung ca. $\num{0,9}$ bis $\num{0,98}$ (immer etwas kleiner als $1$)
* Ausgangsimpedanz sehr niedrig gegenüber Eingangsimpedanz
@@ -81,9 +81,9 @@
* Häufig Anwendung als Pufferstufe zwischen Oszillator und weiteren Schaltungsteilen
* Belastet den Oszillator hochohmig
-* → Weniger Strom vom Oszillator
-* → Entkopplung
-* → Bessere Frequenzstabilisierung des Oszillators
+* $\rightarrow$ Weniger Strom vom Oszillator
+* $\rightarrow$ Entkopplung
+* $\rightarrow$ Bessere Frequenzstabilisierung des Oszillators
---
[question:AD404]
\ No newline at end of file
diff --git a/contents/slides/netzgeraet_1.md b/contents/slides/netzgeraet_1.md
index 1d01deb..3adaa8d 100644
--- a/contents/slides/netzgeraet_1.md
+++ b/contents/slides/netzgeraet_1.md
@@ -30,7 +30,7 @@
* Schuko-Stecker haben keinen Verpolschutz für L- und N-Leiter
-* "protective earth" — Schutzerdung
+* "protective earth" — Schutzerdung
* Metallisches Gehäuse wird geerdet
* Durch die Erdung wird eine gefährliche Spannung auf dem Gehäuse ausgeschlossen
diff --git a/contents/slides/oszillator_schaltungen.md b/contents/slides/oszillator_schaltungen.md
index bd2af9a..60024a8 100644
--- a/contents/slides/oszillator_schaltungen.md
+++ b/contents/slides/oszillator_schaltungen.md
@@ -7,7 +7,7 @@
* Verstärkerelement, dessen Ausgangssignal wieder auf den Eingang rückgekoppelt wird
* Gleichphasig
-* Amplitude mindestens gleich groß → *Schleifenverstärkung größer $1$*
+* Amplitude mindestens gleich groß $\rightarrow$ *Schleifenverstärkung größer $1$*
* Notwendig für Selbsterregung und hält die Schwingung aufrecht
---
@@ -35,7 +35,7 @@ Transistorschaltungen kommen etwas später im Kapitel
* Schwingkreis durch Quarz ersetzt
-* Quarz kann in Grundfrequenz oder auf Harmonische schwingen → Verstärker muss frequenzselektiv z.B. mit Schwingkreis dafür ausgelegt sein
+* Quarz kann in Grundfrequenz oder auf Harmonische schwingen $\rightarrow$ Verstärker muss frequenzselektiv z.B. mit Schwingkreis dafür ausgelegt sein
Hier ist kein weiterer Schwingkreis vorhanden, also wird der Quarz in Grundfrequenz betrieben
diff --git a/contents/slides/oszillator_spannungsstabilitaet.md b/contents/slides/oszillator_spannungsstabilitaet.md
index ee64b63..6217e33 100644
--- a/contents/slides/oszillator_spannungsstabilitaet.md
+++ b/contents/slides/oszillator_spannungsstabilitaet.md
@@ -1,8 +1,8 @@
* Frequenz eines VFOs ist von der Betriebsspannung abhängig
* Verändert Arbeitspunkt von Transistoren
-* → Stabilisierung der Betriebsspannung
-* → Betriebsspannung unabhängig von anderen Stufen
-* → Betriebsspannung gut gefiltert und entkoppelt
+* $\rightarrow$ Stabilisierung der Betriebsspannung
+* $\rightarrow$ Betriebsspannung unabhängig von anderen Stufen
+* $\rightarrow$ Betriebsspannung gut gefiltert und entkoppelt
---
[question:AD612]
@@ -13,9 +13,9 @@
---
### Chirp
-* Schlechte Spannungsstabilisierung → Impulsartige Frequenzsprünge
+* Schlechte Spannungsstabilisierung $\rightarrow$ Impulsartige Frequenzsprünge
* Insbesondere bei der Tastung eines Senders
-* Bei CW-Signalen hört sich das wie ein zwitscherndes Geräusch zu Beginn von Zeichen an → *Chirp*
+* Bei CW-Signalen hört sich das wie ein zwitscherndes Geräusch zu Beginn von Zeichen an $\rightarrow$ *Chirp*
---
[question:AD609]
\ No newline at end of file
diff --git a/contents/slides/oszillator_vco.md b/contents/slides/oszillator_vco.md
index 6326d85..3c5c17f 100644
--- a/contents/slides/oszillator_vco.md
+++ b/contents/slides/oszillator_vco.md
@@ -1,5 +1,5 @@
* Frequenz des Oszillators ist veränderbar
-* Beispielsweise durch Kapazitätsdiode im Schwingkreis → Kapazität wird durch Gleichspannung beeinflusst
+* Beispielsweise durch Kapazitätsdiode im Schwingkreis $\rightarrow$ Kapazität wird durch Gleichspannung beeinflusst
* Oszillator wird durch eine Steuerspannung abstimmbar
---
diff --git a/contents/slides/oszillatoren.md b/contents/slides/oszillatoren.md
index 1306e10..a013211 100644
--- a/contents/slides/oszillatoren.md
+++ b/contents/slides/oszillatoren.md
@@ -47,7 +47,7 @@
---
## Quarz-Oszillator
-* Schwingungserzeugung mit Quarz (Siliziumdioxid SiO2)
+* Schwingungserzeugung mit Quarz (Siliziumdioxid $SiO_2$)
* Umgekehrter Piezoelektrischer Effekt an einem Quarzkristall
* Quarz wird mit einem (schlechten) LC-Oszillator zum stabilen Schwingen angeregt
* Bessere Frequenzstabilität
diff --git a/contents/slides/reihe_parallel_widerstand.md b/contents/slides/reihe_parallel_widerstand.md
index 3636bbe..57f9708 100644
--- a/contents/slides/reihe_parallel_widerstand.md
+++ b/contents/slides/reihe_parallel_widerstand.md
@@ -105,7 +105,7 @@ $R_{\mathrm{ges}} = \dfrac{(R_{1} + R_{2}) \cdot R_{3}} {(R_{1} + R_{2}) + R_{3}
* Bei einer Reihenschaltung teilen sich die Spannungen auf.
* Bei einer Parallelschaltung teilen sich die Ströme auf.
* Somit ist bei der Berechnung mittels $P = U \cdot I$ immer ein Wert konstant und der andere entspechend kleiner.
-* ⇒ die Gesamtbelastbarkeit ist in beiden Fällen größer als die Einzelbelastbarkeit.
+* $\rightarrow$ die Gesamtbelastbarkeit ist in beiden Fällen größer als die Einzelbelastbarkeit.
---
diff --git a/contents/slides/reihenschaltung_spule.md b/contents/slides/reihenschaltung_spule.md
index fc15b1c..7819efc 100644
--- a/contents/slides/reihenschaltung_spule.md
+++ b/contents/slides/reihenschaltung_spule.md
@@ -5,7 +5,7 @@ $L_{\mathrm{ges}} = L_1 + L_2 + L_3 + \dots$
* Bei einer Spule in Reihenschaltung addieren sich die Induktivitäten
-* Mehrere Spulen hintereinander → Wicklung wird verlängert
+* Mehrere Spulen hintereinander $\rightarrow$ Wicklung wird verlängert
---
diff --git a/contents/slides/restwelligkeit.md b/contents/slides/restwelligkeit.md
index 20ca0ee..6db5815 100644
--- a/contents/slides/restwelligkeit.md
+++ b/contents/slides/restwelligkeit.md
@@ -1,5 +1,5 @@
* Keine Schaltung arbeitet ideal
-* In einer Gleichrichterschaltung entsteht am Ausgang eine Gleichspannung mit einer überlagerten Wechselspannung → *Restwelligkeit*
+* In einer Gleichrichterschaltung entsteht am Ausgang eine Gleichspannung mit einer überlagerten Wechselspannung $\rightarrow$ *Restwelligkeit*
* Kann mit einem Oszilloskop betrachtet werden
---
diff --git a/contents/slides/schaltnetzteil_2.md b/contents/slides/schaltnetzteil_2.md
index 7007246..c240bca 100644
--- a/contents/slides/schaltnetzteil_2.md
+++ b/contents/slides/schaltnetzteil_2.md
@@ -4,7 +4,7 @@
* Elektronischer Schalter E regelt eine konstante Ausgangsspannung
* Schaltzeit wird variiert
-* Schalter ist länger geschlossen → mehr Energie zur Lastseite → Ausgangsspannung steigt an
+* Schalter ist länger geschlossen $\rightarrow$ mehr Energie zur Lastseite $\rightarrow$ Ausgangsspannung steigt an
* Dieses ist der *Impulsbreitenmodulator*
diff --git a/contents/slides/schwingkreis_2.md b/contents/slides/schwingkreis_2.md
index b4be0b2..e40102e 100644
--- a/contents/slides/schwingkreis_2.md
+++ b/contents/slides/schwingkreis_2.md
@@ -54,10 +54,10 @@ $f_\text{g} = \frac{1}{2 \pi \cdot R_1 \cdot C_1} = \frac{1}{2 \pi \cdot \qty{4,
---
## Resonanzfrequenz
-* Parallel- oder Reihenschaltung von Spule und Kondensator → Schwingkreis
-* Hohe Frequenzen → hoher Widerstand an Spule
-* Niedrige Frequenzen → hoher Widerstand an Kondensator
-* Es gibt eine Frequenz, bei der Spule und Kondensator den gleichen Widerstand haben → *Resonanzfrequenz*
+* Parallel- oder Reihenschaltung von Spule und Kondensator $\rightarrow$ Schwingkreis
+* Hohe Frequenzen $\rightarrow$ hoher Widerstand an Spule
+* Niedrige Frequenzen $\rightarrow$ hoher Widerstand an Kondensator
+* Es gibt eine Frequenz, bei der Spule und Kondensator den gleichen Widerstand haben $\rightarrow$ *Resonanzfrequenz*
---
[question:AD206]
@@ -172,8 +172,8 @@ $\begin{split} f_0 &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{L \cdot C}}\\ &= \frac{1}{2 \pi
---
### Verändern der Resonanzfrequenz
-* Größere Spule oder Kondensator → kleinere Resonanzfrequenz
-* Kleinere Spule oder Kondensator → größere Resonanzfrequenz
+* Größere Spule oder Kondensator $\rightarrow$ kleinere Resonanzfrequenz
+* Kleinere Spule oder Kondensator $\rightarrow$ größere Resonanzfrequenz
Induktivität vergrößern
@@ -199,8 +199,8 @@ Induktivität vergrößern
[picture:752:a_schwingkreis_potentiometer:Veränderung der Kapazität durch einen Varicap]
* Varicap wird durch eine Steuerspannung am Widerstandsspannungsteiler verändert
-* Kleinere Spannung am Varicap → kleinere Grenzschicht im Varicap → größere Kapazität
-* In Reihe geschaltete Kondensatoren → Kapazität steigt → Resonanzfrequenz fällt
+* Kleinere Spannung am Varicap $\rightarrow$ kleinere Grenzschicht im Varicap $\rightarrow$ größere Kapazität
+* In Reihe geschaltete Kondensatoren $\rightarrow$ Kapazität wird kleiner $\rightarrow$ Resonanzfrequenz steigt
---
[question:AD218]
@@ -363,17 +363,17 @@ $B = \frac{R_\text{S}}{2 \pi \cdot L} = \frac{\qty{10}{\ohm}}{2 \pi \cdot \qty{1
--- style="font-size: 0.7em;" data-transition="none"
[picture:184:a_schwingkreis_kopplung:Induktive Kopplung zweier Schwingkreise und das Spannungsdiagramm über die Frequenz]
-* d: *lose Kopplung* → kaum gegenseitige Beeinflussung, sehr hohe Durchlassdämpfung und sehr geringe Bandbreite
-* c: *unterkritische Kopplung* → kaum gegenseitige Beeinflussung, hohe Durchlassdämpfung und geringe Bandbreite
+* d: *lose Kopplung* $\rightarrow$ kaum gegenseitige Beeinflussung, sehr hohe Durchlassdämpfung und sehr geringe Bandbreite
+* c: *unterkritische Kopplung* $\rightarrow$ kaum gegenseitige Beeinflussung, hohe Durchlassdämpfung und geringe Bandbreite
--- style="font-size: 0.7em;" data-transition="none"
[picture:184:a_schwingkreis_kopplung:Induktive Kopplung zweier Schwingkreise und das Spannungsdiagramm über die Frequenz]
-* b: *kritische Kopplung* → etwas gegenseitige Beeinflussung, flache Durchlasskurve mit geringer Dämpfung und Plateau im Durchlassbereich sowie gute Bandbreite
+* b: *kritische Kopplung* $\rightarrow$ etwas gegenseitige Beeinflussung, flache Durchlasskurve mit geringer Dämpfung und Plateau im Durchlassbereich sowie gute Bandbreite
--- style="font-size: 0.7em;" data-transition="none"
[picture:184:a_schwingkreis_kopplung:Induktive Kopplung zweier Schwingkreise und das Spannungsdiagramm über die Frequenz]
-* a: *überkritische Kopplung* → starke gegenseitige Beeinflussung, Änderung der Resonanzfrequenzen, große Bandbreite und Verzerrung der Durchlasskurve im Durchlassbereich mit "Dellen"
+* a: *überkritische Kopplung* $\rightarrow$ starke gegenseitige Beeinflussung, Änderung der Resonanzfrequenzen, große Bandbreite und Verzerrung der Durchlasskurve im Durchlassbereich mit "Dellen"
---
[question:AD227]
diff --git a/contents/slides/spannungsquelle.md b/contents/slides/spannungsquelle.md
index f2b24cb..a3020a3 100644
--- a/contents/slides/spannungsquelle.md
+++ b/contents/slides/spannungsquelle.md
@@ -17,9 +17,9 @@ Bei Netzgeräten, besonders mit einem Metallgehäuse, ist ein normgerechter Ansc
### Aderfarben
-* Außenleiter (L) → braun
-* Neutralleiter (N) → blau
-* Schutzleiter (PE) → grün/gelb
+* Außenleiter (L) $\rightarrow$ braun
+* Neutralleiter (N) $\rightarrow$ blau
+* Schutzleiter (PE) $\rightarrow$ grün/gelb
[picture:791:e_NYM_Aderfarben:Aderfarben einer 3-adrigen Leitung]
diff --git a/contents/slides/spannungswandler.md b/contents/slides/spannungswandler.md
index c332bd8..70d5a5c 100644
--- a/contents/slides/spannungswandler.md
+++ b/contents/slides/spannungswandler.md
@@ -2,12 +2,12 @@
[photo:299:StepUpDownWandler: Abwärts- (Buck) Aufwärts- (Boost) Wandler]
-* Wandelt Gleichspannungen um → DC/DC-Wandler
-* z.B. von $\qty{13,8}{\volt}$ auf $\qty{5}{\volt}$ → Step-DOWN (Tiefsetzsteller)
-* z.B. von $\qty{12}{\volt}$ auf $\qty{19}{\volt}$ → Step-UP (Hochsetzsteller)
+* Wandelt Gleichspannungen um $\rightarrow$ DC/DC-Wandler
+* z.B. von $\qty{13,8}{\volt}$ auf $\qty{5}{\volt}\rightarrow$ Step-DOWN (Tiefsetzsteller)
+* z.B. von $\qty{12}{\volt}$ auf $\qty{19}{\volt}\rightarrow$ Step-UP (Hochsetzsteller)
-Der Buck-Boost Converter im Bild kann von $\qty{0,5}{\volt}$ bis $\qty{25}{\volt}$ am Ausgang eingestellt werden. Die maximale Leistung beträgt $\qty{25}{\watt}$.
+Der Buck-Boost Converter im Bild kann von 0,5V bis 25V am Ausgang eingestellt werden. Die maximale Leistung beträgt 25W.
---
### Wirkungsgrad
diff --git a/contents/slides/transverter_1.md b/contents/slides/transverter_1.md
index a858a4e..d4252d8 100644
--- a/contents/slides/transverter_1.md
+++ b/contents/slides/transverter_1.md
@@ -50,7 +50,7 @@ Frequenz des Generators wird ver-3-facht: $\qty{38,666}{\mega\hertz} \cdot 3 = \
*RX Weg*
* Das Antennensignal wird mit $\qty{116}{\mega\hertz}$ gemischt und es kommen $\qtyrange{28}{30}{\mega\hertz}$ raus
* Das Antennensignal liegt somit u.a. bei $\qtyrange{144}{146}{\mega\hertz}$
-* → Es ist nur die Antwort mit $\qty{2}{\meter}$ und der Transverter richtig
+* $\rightarrow$ Es ist nur die Antwort mit $\qty{2}{\meter}$ und der Transverter richtig
[picture:842:e_transverter_rx:Transverter im RX-Pfad]
diff --git a/contents/slides/transverter_2.md b/contents/slides/transverter_2.md
index 04a9a65..55ef4ef 100644
--- a/contents/slides/transverter_2.md
+++ b/contents/slides/transverter_2.md
@@ -1,6 +1,6 @@
* Umsetzer von einer Frequenz auf eine andere durch Frequenzvervielfacher
* Liegt die Oszillatorfrequenz unterhalb des Nutzsignals, lässt sich die höhere Frequenz des Nutzsignals direkt zur höheren Ausgangsfrequenz des Konverters/Transverters mischen
-* Liegt die Oszillatorfrequenz darunter, wird ein SSB-Signal invertiert (USB → LSB und LSB → USB)
+* Liegt die Oszillatorfrequenz darunter, wird ein SSB-Signal invertiert (USB $\rightarrow$ LSB und LSB $\rightarrow$ USB)
---
[question:AF501]
diff --git a/contents/slides/verstaerker_klasse.md b/contents/slides/verstaerker_klasse.md
index e2bd78d..33ac826 100644
--- a/contents/slides/verstaerker_klasse.md
+++ b/contents/slides/verstaerker_klasse.md
@@ -137,7 +137,7 @@ $\eta_\text{C} = \frac{P_\text{ab}}{P_\text{zu}} \Rightarrow P_\text{ab} = \eta_
* Lineare Verstärkung wird benötigt
* Verstärkung im A-, A/B- oder B-Betrieb
-* Bei Übersteuerung kommt es zu Verzerrungen des Signals → Splatter auf benachbarten Frequenzen
+* Bei Übersteuerung kommt es zu Verzerrungen des Signals $\rightarrow$ Splatter auf benachbarten Frequenzen
---
[question:AD422]
diff --git a/contents/slides/vollweggleichrichter.md b/contents/slides/vollweggleichrichter.md
index 9fd42f5..fff27de 100644
--- a/contents/slides/vollweggleichrichter.md
+++ b/contents/slides/vollweggleichrichter.md
@@ -3,8 +3,8 @@
Transformator mit Mittelanzapfung und zwei Dioden
-* Positive Halbwelle an oberer Wicklung gegenüber Mittelanzapfung → $D_1$ leitet
-* An $D_2$ liegt zu diesem Zeitpunkt eine negative Halbwelle an → sperrt
+* Positive Halbwelle an oberer Wicklung gegenüber Mittelanzapfung $\rightarrow D_1$ leitet
+* An $D_2$ liegt zu diesem Zeitpunkt eine negative Halbwelle an $\rightarrow$ sperrt
--- style="font-size: smaller;"
[include:applet_gleichrichter_1]