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In der Klasse N haben wir bereits den Begriff der *Toten Zone* kennengelernt – ein Phänomen, bei dem von einer laufenden Funkverbindung nur eine der beteiligten Stationen empfangen werden kann. In der Klasse E wird dieses Thema weiter vertieft und die Ursachen dieses Phänomens genauer betrachtet.
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[picture:741:e_tote_zone:Die Tote Zone, die für die Bodenwelle zu weit weg und für die Raumwelle zu nah ist.]
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Unter der Toten Zone versteht man den Bereich, der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht wird und durch die Raumwelle noch nicht erreicht wird (Abbildung [ref:e_tote_zone]).
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Genau genommene bildet sich um den Sender ein ringförmiges Gebiet, das nicht mehr von der Bodenwelle erreicht wird und noch nicht von der Raumwelle des Senders. Die Abbildung [ref:e_tote_zone_2d] zeigt eine Simulation des Signal-Rausch-Verhältnisses (SNR), welches wir erst in der Klasse A kennenlernen. Um die Tote Zone zu verstehen, reicht es aus, sich vorzustellen, dass im blauen Bereich keine Übertragung möglich ist und im roten Bereich eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass man empfangen wird.
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[picture:992:e_tote_zone_2d:Simulation eines 100-W-Senders auf dem 20-m-Band in Deutschland, August 2025, 07:00 UTC]
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[question:EH201] |