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* Starke Signale werden reduziert
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* Starke Signale werden reduziert
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* Leise Signale werden erhöht
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* Leise Signale werden erhöht
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* Amplitude des demodulierten Signals wird konstant gehalten
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* Amplitude des demodulierten Signals wird konstant gehalten
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* → NF-Signal hat konstant gleiche Lautstärke
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* $\rightarrow$ NF-Signal hat konstant gleiche Lautstärke
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### Ohne AGC
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### Ohne AGC
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@@ -4,7 +4,7 @@
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* Modulationssignal wird durch Änderung der Amplitude auf den Träger aufmoduliert
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* Modulationssignal wird durch Änderung der Amplitude auf den Träger aufmoduliert
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* Frequenz des Trägers bleibt unverändert
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* Frequenz des Trägers bleibt unverändert
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* Änderung der Amplitude ändert die Form des Trägers → entspricht nicht mehr einer Sinusschwingung
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* Änderung der Amplitude ändert die Form des Trägers $\rightarrow$ entspricht nicht mehr einer Sinusschwingung
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* Zusätzliche Frequenzen heißen *Seitenbänder*
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* Zusätzliche Frequenzen heißen *Seitenbänder*
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@@ -2,7 +2,7 @@
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* Beat-Frequency-Oszillator (BFO) schwingt genau auf der Frequenz des unterdrückten Trägers
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* Beat-Frequency-Oszillator (BFO) schwingt genau auf der Frequenz des unterdrückten Trägers
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* Mischt den Träger wieder rein
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* Mischt den Träger wieder rein
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* Möglichst hohe Frequenzstabilität → Quarzgesteuerter Oszillator
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* Möglichst hohe Frequenzstabilität $\rightarrow$ Quarzgesteuerter Oszillator
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### BFO für CW
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### BFO für CW
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@@ -27,7 +27,7 @@ Der Name PI-Konfiguration stammt vom Aufbau der Widerstände als Π
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* Dämpfung wird in $\unit{\dB}$ angegeben
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* Dämpfung wird in $\unit{\dB}$ angegeben
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* z.B. $\qty{20}{\dB}$ = Faktor $\num{100}$
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* z.B. $\qty{20}{\dB}$ = Faktor $\num{100}$
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* $\qty{100}{\watt}$ Eingangsleistung ⇒ $\qty{1}{\watt}$ Ausgangsleistung
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* $\qty{100}{\watt}$ Eingangsleistung $\rightarrow\qty{1}{\watt}$ Ausgangsleistung
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Der Name T-Konfiguration stammt vom Aufbau der Widerstände als T
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Der Name T-Konfiguration stammt vom Aufbau der Widerstände als T
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@@ -13,7 +13,7 @@
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* AM-Signale werden mit einem Hüllkurvendemodulator verarbeitet
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* AM-Signale werden mit einem Hüllkurvendemodulator verarbeitet
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* HF-Signal wird über einen Schwingkreis selektiert und gleichgerichtet
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* HF-Signal wird über einen Schwingkreis selektiert und gleichgerichtet
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* Kondensator lädt auf → Widerstand entlädt mit definierter Zeitkonstante
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* Kondensator lädt auf $\rightarrow$ Widerstand entlädt mit definierter Zeitkonstante
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@@ -23,7 +23,8 @@
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[picture:607:demodulator_huellkurvendemodulator_am_2:Hüllkurvendemodulator mit ZF-Eingangssignal]<br/>
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[picture:607:demodulator_huellkurvendemodulator_am_2:Hüllkurvendemodulator mit ZF-Eingangssignal]
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[picture:146:demodulator_huellkurvendemodulator_am_abbx:Demoduliertes Signal am Punkt X]
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[picture:146:demodulator_huellkurvendemodulator_am_abbx:Demoduliertes Signal am Punkt X]
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@@ -41,7 +42,8 @@
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### FM-Demodulation
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### FM-Demodulation
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[picture:841:demodulator_flankendiskriminator:Schwingkreis als Flankendiskriminator]<br>
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[picture:841:demodulator_flankendiskriminator:Schwingkreis als Flankendiskriminator]
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[picture:149:demodulator_flankendiskriminator_schaltung:FM-Flankendiskriminator]
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[picture:149:demodulator_flankendiskriminator_schaltung:FM-Flankendiskriminator]
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@@ -16,15 +16,15 @@
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[picture:810:doppelsuper_blockschaltbild:Blockschaltbild eines Doppelsuper]
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[picture:810:doppelsuper_blockschaltbild:Blockschaltbild eines Doppelsuper]
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* Verwendung von zwei Zwischenfrequenzen
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* Verwendung von zwei Zwischenfrequenzen
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* Hohe 1. ZF → gute Spiegelfrequenzunterdrückung
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* Hohe 1. ZF $\rightarrow$ gute Spiegelfrequenzunterdrückung
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* Niedrige 2. ZF → hohe Trennschärfe
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* Niedrige 2. ZF $\rightarrow$ hohe Trennschärfe
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* Nach 1. ZF ist ein Eingangsfilter vor 2. Mischer
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* Nach 1. ZF ist ein Eingangsfilter vor 2. Mischer
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* Spiegelfrequenz lässt sich durch großen Abstand gut unterdrücken
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* Spiegelfrequenz lässt sich durch großen Abstand gut unterdrücken
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* Nach 2. ZF Filter mit hoher Güte
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* Nach 2. ZF Filter mit hoher Güte
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* Lässt sich für niedrige Frequenzen gut realisieren
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* Lässt sich für niedrige Frequenzen gut realisieren
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* ZF und gewünschte Empfangsfrequenz weit entfernt legen → Vermeidung des Direktempfangs der ZF
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* ZF und gewünschte Empfangsfrequenz weit entfernt legen $\rightarrow$ Vermeidung des Direktempfangs der ZF
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* Die 1. ZF sollte das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz sein
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* Die 1. ZF sollte das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz sein
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@@ -11,9 +11,9 @@
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### NF-Dynamik-Kompressor
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### NF-Dynamik-Kompressor
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* Unterschiede in der minimalen und maximalen Lautstärke eines NF-Sprachsignals → Dynamikumfang
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* Unterschiede in der minimalen und maximalen Lautstärke eines NF-Sprachsignals $\rightarrow$ Dynamikumfang
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* NF-Dynamik-Kompressor verringert den Dynamikumfang
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* NF-Dynamik-Kompressor verringert den Dynamikumfang
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* Mittlere Lautstärke wird angehoben → Mittlerer Signalpegel des Ausgangssignals des Sendesignals wird angehoben
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* Mittlere Lautstärke wird angehoben $\rightarrow$ Mittlerer Signalpegel des Ausgangssignals des Sendesignals wird angehoben
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[question:AE210]
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[question:AE210]
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@@ -19,7 +19,7 @@
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## Frequenzhub
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## Frequenzhub
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* Lautstärkeinformation wird bei FM durch *Trägerfrequenzauslenkung* (Frequenzhub) übertragen
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* Lautstärkeinformation wird bei FM durch *Trägerfrequenzauslenkung* (Frequenzhub) übertragen
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* Lautes NF-Signal → größerer Hub → höhere Bandbreite
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* Lautes NF-Signal $\rightarrow$ größerer Hub $\rightarrow$ höhere Bandbreite
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[picture:827:e_frequenzmodulation_frequenzhub:Trägerauslenkung bei Frequenzmodulation]
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[picture:827:e_frequenzmodulation_frequenzhub:Trägerauslenkung bei Frequenzmodulation]
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@@ -30,8 +30,8 @@ Wird später im Kapitel Sender nochmal betrachtet
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### Hub
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### Hub
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* Bestimmt, um welchen Betrag sich die Frequenz des Oszillators je nach Amplitude des modulierten Signals ändert
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* Bestimmt, um welchen Betrag sich die Frequenz des Oszillators je nach Amplitude des modulierten Signals ändert
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* Größere Amplitude im NF-Signal ↔ größere Auslenkung im Träger
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* Größere Amplitude im NF-Signal $\leftrightarrow$ größere Auslenkung im Träger
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* Größerer Hub → größere Lautstärke im demodulierten Signal
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* Größerer Hub $\rightarrow$ größere Lautstärke im demodulierten Signal
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[question:AE305]
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[question:AE305]
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@@ -44,8 +44,8 @@ $B \approx 2 \cdot \left(\Delta f_{\textrm{T}} + f_{\textrm{mod max}}\right)$
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* Belegte Bandbreite: Hub und maximale Modulationsfrequenz
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* Belegte Bandbreite: Hub und maximale Modulationsfrequenz
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* Bei kleinem Hub und niedriger Modulationsfrequenz → *Carson-Formel*
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* Bei kleinem Hub und niedriger Modulationsfrequenz $\rightarrow$ *Carson-Formel*
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* Höhere Modulationsfrequenz oder größerer Hub → größere Bandbreite
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* Höhere Modulationsfrequenz oder größerer Hub $\rightarrow$ größere Bandbreite
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* Nachbarkanalstörungen sind möglich
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* Nachbarkanalstörungen sind möglich
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@@ -1,6 +1,6 @@
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* Zwei starke HF-Signale am Eingang eines Empfängers → Störungen durch Inter- oder Kreuzmodulation
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* Zwei starke HF-Signale am Eingang eines Empfängers $\rightarrow$ Störungen durch Inter- oder Kreuzmodulation
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* Bei *Intermodulation* zeigt die Empfängerstufe nichtlineares Verhalten → unerwünschte Frequenzen mit Überlagerungsstörungen
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* Bei *Intermodulation* zeigt die Empfängerstufe nichtlineares Verhalten $\rightarrow$ unerwünschte Frequenzen mit Überlagerungsstörungen
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* Bei *Kreuzmodulation* wird gewünschtes Signal durch ein starkes, benachbartes AM-Signal beeinflusst → Modulation des benachbarten Senders ist hörbar
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* Bei *Kreuzmodulation* wird gewünschtes Signal durch ein starkes, benachbartes AM-Signal beeinflusst $\rightarrow$ Modulation des benachbarten Senders ist hörbar
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[question:AF217]
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[question:AF217]
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@@ -5,9 +5,9 @@
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* Noise Reduction (*NR*)
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* Noise Reduction (*NR*)
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* → Aktive Differenzierung von Nutzsignal und Rauschen
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* $\rightarrow$ Aktive Differenzierung von Nutzsignal und Rauschen
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* Noise Blanker (*NB*)
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* Noise Blanker (*NB*)
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* → Tastet impulsförmige Störungen aus
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* $\rightarrow$ Tastet impulsförmige Störungen aus
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@@ -5,7 +5,7 @@
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* Modulationssignal ändert die Phase einer Trägerwelle
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* Modulationssignal ändert die Phase einer Trägerwelle
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* Die Phasenänderung sieht im Signal wie ein "Versatz" der Welle aus
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* Die Phasenänderung sieht im Signal wie ein "Versatz" der Welle aus
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* Amplitude des Signals bleibt gleich
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* Amplitude des Signals bleibt gleich
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* Große Amplitude in der NF → große Phasenänderung
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* Große Amplitude in der NF $\rightarrow$ große Phasenänderung
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@@ -1,4 +1,4 @@
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* Hört sich in SSB die Gegenstation zu hoch oder tief an → *Empfangsfrequenz* korrigieren
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* Hört sich in SSB die Gegenstation zu hoch oder tief an $\rightarrow$ *Empfangsfrequenz* korrigieren
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* Dazu den Regler *RIT* (Receiver Incremental Tuning) verwenden
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* Dazu den Regler *RIT* (Receiver Incremental Tuning) verwenden
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* Beim Verstellen der *Sendefrequenz* versteht mich die Gegenstation schlecht
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* Beim Verstellen der *Sendefrequenz* versteht mich die Gegenstation schlecht
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* Ändern beide Stationen jedes Mal die Sendefrequenz entsteht "über das Band wandern"
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* Ändern beide Stationen jedes Mal die Sendefrequenz entsteht "über das Band wandern"
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@@ -61,8 +61,8 @@
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### Spannung am Eingang
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### Spannung am Eingang
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* Kurzwelle bis $\qty{30}{\mega\hertz}$: S9 ⇒ $\qty{50}{\micro\volt}$ an $\qty{50}{\ohm}$
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* Kurzwelle bis $\qty{30}{\mega\hertz}$: S9 $\rightarrow\qty{50}{\micro\volt}$ an $\qty{50}{\ohm}$
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* VHF bei $\qty{144}{\mega\hertz}$: S9 ⇒ $\qty{5}{\micro\volt}$ an $\qty{50}{\ohm}$
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* VHF bei $\qty{144}{\mega\hertz}$: S9 $\rightarrow\qty{5}{\micro\volt}$ an $\qty{50}{\ohm}$
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[question:AF105]
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[question:AF105]
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@@ -12,7 +12,7 @@
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* Verschlechterung des SNR bei Durchgang des Signals durch den Verstärker
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* Verschlechterung des SNR bei Durchgang des Signals durch den Verstärker
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* Verhältnis von eingehendem SNR zu ausgehendem SNR
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* Verhältnis von eingehendem SNR zu ausgehendem SNR
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* Rauschmaß: Angabe der Rauschzahl in $\unit{\dB}$
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* Rauschmaß: Angabe der Rauschzahl in $\unit{\dB}$
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* Rauschzahl $\num{2}$ → Rauschmaß $\qty{3}{\dB}$
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* Rauschzahl $\num{2}\rightarrow$ Rauschmaß $\qty{3}{\dB}$
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[question:AF228]
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[question:AF228]
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@@ -17,13 +17,17 @@ Im Mischprozess zur $f_\text{ZF}$ werden prinzipbedingt immer zwei Empfangsfrequ
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Oszillator schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz<br/>
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Oszillator schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz
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↓<br/>
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$\downarrow$
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Spiegelfrequenz bei ${2 \cdot f_\text{ZF}}$ oberhalb der Empfangsfrequenz
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Spiegelfrequenz bei ${2 \cdot f_\text{ZF}}$ oberhalb der Empfangsfrequenz
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Oszillator schwingt unterhalb der Empfangsfrequenz<br/>
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Oszillator schwingt unterhalb der Empfangsfrequenz
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↓<br/>
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$\downarrow$
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Spiegelfrequenz bei ${2 \cdot f_\text{ZF}}$ unterhalb der Empfangsfrequenz
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Spiegelfrequenz bei ${2 \cdot f_\text{ZF}}$ unterhalb der Empfangsfrequenz
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@@ -2,7 +2,7 @@
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[picture:482:n_seitenband:Amplitudenmodulation, Träger mit unterem (a) und oberen (b) Seitenband]
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[picture:482:n_seitenband:Amplitudenmodulation, Träger mit unterem (a) und oberen (b) Seitenband]
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* Bei Amplitudenmodulation zusätzlich zum Träger zwei Seitenbänder → unteres bzw. oberes Seitenband
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* Bei Amplitudenmodulation zusätzlich zum Träger zwei Seitenbänder $\rightarrow$ unteres bzw. oberes Seitenband
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* "lower side band" (*LSB*) und "upper side band" (*USB*)
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* "lower side band" (*LSB*) und "upper side band" (*USB*)
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* Der Träger selbst enthält gar keine Information
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* Der Träger selbst enthält gar keine Information
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@@ -12,7 +12,7 @@
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### Übersteuerung
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### Übersteuerung
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* Bei Übersteuerung im Modulator entstehen Verzerrungen
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* Bei Übersteuerung im Modulator entstehen Verzerrungen
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* Führt zu Nebenaussendungen → Splatter
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* Führt zu Nebenaussendungen $\rightarrow$ Splatter
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* Bandbreite steigt
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* Bandbreite steigt
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* Kann benachbarte Aussendungen stören
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* Kann benachbarte Aussendungen stören
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@@ -3,7 +3,7 @@
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* Bei gleichzeitiger Unterdrückung von naheliegenden, unerwünschten Signalen
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* Bei gleichzeitiger Unterdrückung von naheliegenden, unerwünschten Signalen
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* Hohe Trennschärfe → geringe Bandbreite notwendig
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* Hohe Trennschärfe $\rightarrow$ geringe Bandbreite notwendig
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* Idealerweise nur so breit wie das zu empfangene Signal
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* Idealerweise nur so breit wie das zu empfangene Signal
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@@ -6,9 +6,9 @@
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* Bandbreiten und Flankensteilheit durch technisch unterschiedliche Konzepte
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* Bandbreiten und Flankensteilheit durch technisch unterschiedliche Konzepte
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* Quarzfilter → stark steilflankig und sehr schmalbandig
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* Quarzfilter $\rightarrow$ stark steilflankig und sehr schmalbandig
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* Keramikfilter → steilflankig und schmalbandig
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* Keramikfilter $\rightarrow$ steilflankig und schmalbandig
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* LC-Filter → nicht so steilflankig und größere Bandbreite
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* LC-Filter $\rightarrow$ nicht so steilflankig und größere Bandbreite
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* RC-Filter werden üblicherweise in HF nicht eingsetzt
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* RC-Filter werden üblicherweise in HF nicht eingsetzt
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@@ -20,7 +20,7 @@
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## Zwischenfrequenz
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## Zwischenfrequenz
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* Eine Frequenz, auf die für die weitere Verarbeitung gemischt wird
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* Eine Frequenz, auf die für die weitere Verarbeitung gemischt wird
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* Im einfachsten Fall die NF → Direktüberlagerungsempfänger
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* Im einfachsten Fall die NF $\rightarrow$ Direktüberlagerungsempfänger
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* Bei NF muss die Oszillatorfrequenz nahe der Empfangsfrequenz sein
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* Bei NF muss die Oszillatorfrequenz nahe der Empfangsfrequenz sein
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* Klasse A behandelt Mehrfachsuper-Empfänger mit mehreren Zwischenfrequenzen
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* Klasse A behandelt Mehrfachsuper-Empfänger mit mehreren Zwischenfrequenzen
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