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## Datenanschluss
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* Hinter dem Mikrofonanschluss im Funkgerät können Verstärker- und Filterstufen für Sprachübertragung liegen → ungeeignet für Datenübertragung
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* Hinter dem Mikrofonanschluss im Funkgerät können Verstärker- und Filterstufen für Sprachübertragung liegen $\rightarrow$ ungeeignet für Datenübertragung
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* Eigener Datenanschluss am Transceiver
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* Lässt Signale vom Computer unverfälscht passieren
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* Zu starkes Audiosignal am Eingang eines Senders → Oberschwingungen
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* Zu starkes Audiosignal am Eingang eines Senders $\rightarrow$ Oberschwingungen
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* Links ist in Gelb das erwünschte Signal
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* Rechts davon die unerwünschten Oberschwingungen
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* Zu Verzerrungen durch Übersteuerung kann es auch im Sendeverstärker kommen
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* Um das zu verhindern, verfügen viele Funkgeräte über eine automatische Pegelregelung (englisch: Automatic Level Control, ALC) → regelt Verstärkung automatisch runter
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* Um das zu verhindern, verfügen viele Funkgeräte über eine automatische Pegelregelung (englisch: Automatic Level Control, ALC) $\rightarrow$ regelt Verstärkung automatisch runter
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* Bei digitalen Übertragungsverfahren kann die ALC jedoch Problemen führen
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* Das Signal könnte je nach Lautstärke oder Frequenz die ALC zu verschiedenen Zeitpunkten unterschiedlich stark auslösen → Amplitude wird unerwünscht verändert
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* Das Signal könnte je nach Lautstärke oder Frequenz die ALC zu verschiedenen Zeitpunkten unterschiedlich stark auslösen $\rightarrow$ Amplitude wird unerwünscht verändert
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<note>
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Das heißt, unser eigentliches Nutzsignal wird zusätzlich amplitudenmoduliert. Dadurch entstehen weitere Frequenzanteile, die als Nebenaussendungen ausgestrahlt werden.
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@@ -24,7 +24,7 @@ Das heißt, unser eigentliches Nutzsignal wird zusätzlich amplitudenmoduliert.
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* Übertragungsverfahren
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* Umsetzung der ALC im Transceiver (Reaktions- und Haltezeit)
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* Anzeige der ALC im Transceiver
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* → greift die ALC nicht ein, erzeugt sie keine Probleme
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* $\rightarrow$ greift die ALC nicht ein, erzeugt sie keine Probleme
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[question:EJ218]
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### Auflösung und Spannungsbereich
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* Die Anzahl der möglichen Stufen wird durch die Bit-Auflösung bestimmt
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* Beispiel: $\qty{4}{\bit}$ → $\num{16}$ mögliche Stufen
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* Beispiel: $\qty{4}{\bit}\rightarrow\num{16}$ mögliche Stufen
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* Ein D/A-Umsetzer arbeitet in einem festen Spannungsbereich (z. B. $\qty{0}{\volt}$ bis $\qty{1}{\volt}$)
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* Bei einem linear arbeitenden D/A-Umsetzer verteilt sich der Spannungsbereich gleichmäßig auf die Stufen
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* Erkennt der Empfänger einen Fehler (z. B. mittels Prüfbits), kann er um eine erneute Übertragung bitten
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* Bei der Vorwärtsfehlerkorrektur wird zusätzliche Redundanz (z. B. weitere Prüfbits) hinzugefügt
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* So wird nicht nur erkannt, dass ein Fehler vorliegt, sondern auch an welcher Stelle → das fehlerhafte Bit kann berichtigt werden
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* So wird nicht nur erkannt, dass ein Fehler vorliegt, sondern auch an welcher Stelle $\rightarrow$ das fehlerhafte Bit kann berichtigt werden
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* Im Englischen spricht man von Forward Error Correction (FEC)
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## Fourier-Transformation und Signalzerlegung
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* Signale können sowohl im Zeit- als auch im Frequenzbereich dargestellt werden
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* Im Zeitbereich: X-Achse → Zeit, Y-Achse → Spannung oder Leistung
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* Im Frequenzbereich: X-Achse → Frequenz, Y-Achse → Amplitude oder Leistung
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* Im Zeitbereich: X-Achse $\rightarrow$ Zeit, Y-Achse $\rightarrow$ Spannung oder Leistung
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* Im Frequenzbereich: X-Achse $\rightarrow$ Frequenz, Y-Achse $\rightarrow$ Amplitude oder Leistung
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@@ -57,7 +57,7 @@
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* Der I/Q-Datenstrom bildet den Frequenzbereich um eine Mittenfrequenz ab
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* Beispiel:
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* $\qty{435}{\mega\hertz}$-Träger
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* Abtastrate von $\num{10}$ Mio. Samples/s → Bandbreite = $\qty{10}{\mega\hertz}$ ($\pm\qty{5}{\mega\hertz}$ um die Mittenfrequenz)
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* Abtastrate von $\num{10}$ Mio. Samples/s $\rightarrow$ Bandbreite = $\qty{10}{\mega\hertz}$ ($\pm\qty{5}{\mega\hertz}$ um die Mittenfrequenz)
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* Abgedeckter Bereich: ca. $\qty{430}{\mega\hertz}$ bis $\qty{440}{\mega\hertz}$
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@@ -31,7 +31,7 @@
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Die Darstellung ist für ein 8QAM-Mapping. QPSK im Beispiel entspricht dem äußeren Kreis.
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</left>
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<right>
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* Das Konstellations­dia­gramm stellt die Signalpunkte in einem quadratischen Diagramm dar
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* Das Konstellationsdiagramm stellt die Signalpunkte in einem quadratischen Diagramm dar
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* Die X-Achse (*I*n-Phase) und die Y-Achse (*Q*uadratur) zeigen die Amplituden der Signalbestandteile
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* Für QPSK liegen die vier Signalpunkte an den Enden eines Quadrats
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</right>
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@@ -24,7 +24,7 @@
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* Vier Dioden in Ring-Anordnung unterdrücken den Träger
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* Eine Gegentakt-Schaltung hebt Trägersignale auf
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* Es bleiben nur die Seitenbänder übrig
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* Bereits als Balancemischer im Kapitel "Mischer II" gezeigt
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* Bereits im Kapitel "Mischer II" als Balancemischer gezeigt
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### Balancemodulator im SSB-Modulator
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@@ -9,7 +9,7 @@ Es gibt Länder in denen weiterhin eine Morseprüfung notwendig ist, wenn diese
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</note>
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--- style="font-size: 0.7em;"
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| c: | l: | c: | l: | c: | l: |
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| c: | l: | c: | l: | c: | l: |
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| A | [morse:a] | K | [morse:k] | U | [morse:u] |
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| B | [morse:b] | L | [morse:l] | V | [morse:v] |
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| C | [morse:c] | M | [morse:m] | W | [morse:w] |
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@@ -23,7 +23,7 @@ Es gibt Länder in denen weiterhin eine Morseprüfung notwendig ist, wenn diese
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[table:n_morsetelegrafie_morsecode_buchstaben:Morsecode (Buchstaben)]
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--- style="font-size: 0.7em;"
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| c: | l: | c: | l: | c: | l: |
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| c: | l: | c: | l: | c: | l: |
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| 0 | [morse:0] | 5 | [morse:5] | / | [morse:/] |
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| 1 | [morse:1] | 6 | [morse:6] | . | [morse:.] |
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| 2 | [morse:2] | 7 | [morse:7] | , | [morse:,] |
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@@ -31,11 +31,12 @@ Es gibt Länder in denen weiterhin eine Morseprüfung notwendig ist, wenn diese
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| 4 | [morse:4] | 9 | [morse:9] | = | [morse:=] |
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[table:n_morsetelegrafie_morsecode_ziffern_satzzeichen:Morsecode (Ziffern und Satzzeichen)]
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| l: | l: |
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| Unterbrechung (BK) | [morse:(BK)] |
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| Ende des Durchgangs (AR) | [morse:(AR)] |
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| Ende der Sendung (SK) | [morse:(SK)] |
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| Korrektur | [morse:(CORRECTION)] |
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%TODO: Update to correct notation when morse generator can handle "double-characters"
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| l: | l: |
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| Unterbrechung (BK) | [morse:BK] |
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| Ende des Durchgangs (AR) | [morse:AR] |
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| Ende der Sendung (SK) | [morse:SK] |
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| Korrektur | [morse:HH] |
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[table:n_morsetelegrafie_morsecode_spezial:Morsecode (besondere Zeichen, Auswahl)]
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@@ -11,7 +11,7 @@ Hinweise über seltene Station werden im Internet über sogenannte *DX-Cluster*
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### Umgang mit dem Pile-Up 1
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* Manchmal wird der CQ-Ruf auf bestimmte Ziffern im Rufzeichen beschränkt, zum Beispiel "*only number* 5".
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* Manchmal wird der CQ-Ruf auf bestimmte Ziffern im Rufzeichen beschränkt, zum Beispiel "*only number* 5".
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* Oder der Aufruf wird nach Ländern oder Kontinenten vorgenommen, zum Beispiel "Asia only"
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* Selten wird *Listenbetrieb* gemacht: Eine andere Station nimmt die Kontaktwünsche auf und erstellt eine Liste, die von der begehrten Station abgearbeitet wird.
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@@ -1,6 +1,6 @@
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* Digitales Modulationsverfahren zur Datenübertragung
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* Veränderung der Phase eines Trägersignals zur Repräsentation von Bitwerten
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* Weniger anfällig für Amplitudenrauschen → ermöglicht höhere Datenraten
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* Weniger anfällig für Amplitudenrauschen $\rightarrow$ ermöglicht höhere Datenraten
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## Prinzip der Phasenumtastung
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@@ -3,7 +3,7 @@
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* Möglichst effiziente Nutzung des Frequenzspektrums.
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* → Kompression der Nutzdaten, die sogenannte Quellencodierung.
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* $\rightarrow$ Kompression der Nutzdaten, die sogenannte Quellencodierung.
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* Entfernung von Redundanzen (z. B. Wiederholungen) oder Irrelevanzen (weniger wichtige Informationsteile) aus dem Datenstrom.
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</right>
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<note>
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@@ -16,7 +16,7 @@
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* Direkt am Senderausgang
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* Ohne Zusatzgeräte, Filter oder Kabel
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* Bei SSB → mit Modulation
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* Bei SSB $\rightarrow$ mit Modulation
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* Ein- oder Zweitonaussteuerung, aber keine Sprache
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* Messung der maximalen *Hüllkurvenleistung* (PEP)
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* Spitzenleistung des Senders bei maximaler Aussteuerung
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## Ursachenforschung
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* Prüfen auf Behebung mit eigenen Mitteln
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* Falls Ursache nicht ermittelt oder Störung nicht beseitigt werden kann → Nachbarn auf *Funkstörungsannahme der BNetzA* (24/7 ☎ 0228 14 15 16) hinweisen
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* Falls Ursache nicht ermittelt oder Störung nicht beseitigt werden kann $\rightarrow$ Nachbarn auf *Funkstörungsannahme der BNetzA* (24/7 Tel. 0228 14 15 16) hinweisen
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<note>
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* Bei eigener Suche als DARC-Mitglied Hilfe beim Referat für elektromagnetische Verträglichkeit anfragen
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@@ -1,5 +1,5 @@
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* Amateurfunkverordnung (AFuV): *Unerwünschte Aussendungen* auf das geringstmögliche Maß beschränken
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* Es gibt weitere gesetzliche Regelungen für konkrete Grenzwerte → Klasse A
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* Es gibt weitere gesetzliche Regelungen für konkrete Grenzwerte $\rightarrow$ Klasse A
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* Keine Störungen in anderen Funkbändern erzeugen
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Reference in New Issue
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