Cleanup BFO

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2026-08-31 19:07:12 +02:00
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Ein *Beat-Frequency-Oszillator*, auch *BFO* genannt, ist ein Überlagerungsoszillator, der dazu dient das ZF-Signal eines Empfängers mittels eines Mischers durch Überlagerung mit einem Hilfsträger (BFO) zu demodulieren. Diese Technik wird vor allem beim Empfang von Signalen ohne Hilfsträger (SSB und CW) verwendet. Der BFO muss hierbei auf bestmögliche Verständlichkeit des Empfangssignals eingestellt werden.
Ein *Beat Frequency Oscillator*, kurz *BFO*, erzeugt einen Hilfsträger, um damit das ZF-Signal eines Empfängers mittels eines Mischers zu demodulieren. Darum wird er auch Hilfsträgeroszillator genannt. Diese Technik wird vor allem beim Empfang von Signalen ohne Hilfsträger (SSB und CW) verwendet. Der BFO muss hierbei auf bestmögliche Verständlichkeit des Empfangssignals eingestellt werden.
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In der Klasse E haben wir bereits den BFO kennen gelernt. Im Demodulator wird beim Empfang von Signalen mit unterdrücktem Träger oder CW-Signalen das Empfangssignal mit dem BFO, auch Hilfsträgeroszillator genannt, gemischt. Der BFO muss sich bei SSB-Empfang genau auf der Frequenz des unterdrückten Trägers befinden. Beim Empfang von CW-Signalen muss der BFO in einem gewissen Abstand zum CW-Signal liegen. Dieser Abstand bestimmt darüber mit welcher Tonfrequenz das CW-Signal im Empfänger hörbar wird. Für CW Signale werden üblicherweise $\qtyrange{600}{900}{\hertz}$ als angenehme Hörfrequenz empfunden. Daher sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der letzten ZF für den angenehmen Empfang von CW-Signalen ungefähr $\qty{800}{\hertz}$ betragen.
In der Klasse E haben wir bereits den BFO (engl. Beat Frequency Oscillator) kennen gelernt. Im Demodulator wird beim Empfang von Signalen mit unterdrücktem Träger oder CW-Signalen das Empfangssignal mit dem BFO, auch Hilfsträgeroszillator genannt, gemischt. Der BFO muss sich bei SSB-Empfang genau auf der Frequenz des unterdrückten Trägers befinden. Beim Empfang von CW-Signalen muss der BFO in einem gewissen Abstand zum CW-Signal liegen. Dieser Abstand bestimmt darüber mit welcher Tonfrequenz das CW-Signal im Empfänger hörbar wird. Für CW Signale werden üblicherweise $\qtyrange{600}{900}{\hertz}$ als angenehme Hörfrequenz empfunden. Daher sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der letzten ZF für den angenehmen Empfang von CW-Signalen ungefähr $\qty{800}{\hertz}$ betragen.
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[picture:838:e_bfo:BFO im Überlagerungsempfänger]
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Ein BFO-Oszillator sollte eine möglichst hohe Frequenzstabilität aufweisen, damit empfangene Signale stabil und unverfälscht widergegeben werden können und der Empfänger nicht permanent in der Frequenz nachgeregelt werden muss. Am besten geeignet sind daher quarzgesteuerte Oszillatoren.
Ein BFO sollte eine möglichst hohe Frequenzstabilität aufweisen, damit empfangene Signale stabil und unverfälscht widergegeben werden können und der Empfänger nicht permanent in der Frequenz nachgeregelt werden muss. Am besten geeignet sind daher quarzgesteuerte Oszillatoren.
[question:AF211]
[question:AF216]