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  • Welche Datenübertragungsrate erreichbar ist, hängt von der nutzbaren Bandbreite und dem Signal-Rauschverhältnis ab.
  • Aus diesen beiden Größen kann mit dem Shannon-Hartley-Gesetz die theoretisch maximal erreichbare Datenübertragungsrate für einen Übertragungskanal berechnet werden.
  • Ein leicht zu merkender Wert stellt sich bei einem Signal-Rausch-Verhältnis von \qty{0}{\dB} ein.
  • Hier entspricht die Bandbreite in Hertz genau der maximal erreichbaren Datenrate in \unit{\bit\per\second}.

[question:AE416]


  • Schlechtere Signal-Rausch-Verhältnisse ermöglichen entsprechend weniger Datenrate, bessere Signal-Rausch-Verhältnisse größere Datenraten.
  • Da die Rechnungen dazu recht komplex sind, wurden die Prüfungsfragen so gestaltet, dass man das Ergebnis leicht abschätzen kann.

[question:AE417]

Lösungsweg

Durch ein SNR von \qty{0}{\dB} entspricht die Bandbreite in \unit{\hertz} genau der maximal erreichbaren Datenrate in \unit{\bit\per\second}, also \qty{2,7}{\kilo\bit\per\second}.


[question:AE418]

Lösungsweg

Durch ein SNR von \qty{0}{\dB} entspricht die Bandbreite in \unit{\hertz} genau der maximal erreichbaren Datenrate in \unit{\bit\per\second}, also \qty{10}{\mega\bit\per\second}.


[question:AE420]

Lösungsweg

Durch ein SNR von \qty{-20}{\dB} muss die maximal erreichbare Datenrate kleiner als \qty{2,7}{\kilo\bit\per\second} sein. Es kann nur \qty{39}{\bit\per\second} richtig sein.


[question:AE419]

Lösungsweg

Durch ein SNR von \qty{30}{\dB} muss die maximal erreichbare Datenrate größer \qty{10}{\mega\bit\per\second} sein. Es kann nur \qty{100}{\mega\bit\per\second} richtig sein.