683 B
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Zunächst wird die Zwischenfrequenz aus der Empfangsfrequenz und der Oszillatorfrequenz bestimmt:
f_\mathrm{ZF} = \left|f_\mathrm{E}-f_\mathrm{OSZ}\right| = \left|\qty{14,24}{\mega\hertz}-\qty{24,94}{\mega\hertz}\right| = \qty{10,7}{\mega\hertz}
Da die Oszillatorfrequenz oberhalb der gewünschten Empfangsfrequenz liegt, befindet sich die Spiegelfrequenz ebenfalls oberhalb der Oszillatorfrequenz. Sie besitzt den gleichen Abstand f_\mathrm{ZF} zur Oszillatorfrequenz:
f_\mathrm{S} = f_\mathrm{OSZ}+f_\mathrm{ZF} = \qty{24,94}{\mega\hertz}+\qty{10,7}{\mega\hertz} = \qty{35,64}{\mega\hertz}
Spiegelfrequenzstörungen können somit bei \qty{35,64}{\mega\hertz} auftreten.