1.6 KiB
Amateurfunkbänder werden meist nach einer ungefähren Wellenlänge bezeichnet. Das $\qty{80}{\meter}$-Band liegt beispielsweise im Bereich um \qty{3,6}{\mega\hertz}. Für den Empfang muss die Zuordnung zwischen Frequenzbereich und Bandname bekannt sein (vgl. Tabelle [ref:swl_frequenzbereiche_baender]).
[question:SWL004] [question:SWL005] [question:SWL006] [question:SWL007] [question:SWL008] [question:SWL009] [question:SWL010] [question:SWL011]
Je höher die Frequenz, desto kürzer die Wellenlänge. Diese Beziehung hilft, grobe Zuordnungsfehler zu erkennen.Anstatt alle Fragen auswendig zu lernen, kann man das auch mit den folgenden Faustformeln berechnen:
f~[\text{in~} \unit{\mega\hertz}] = \frac{300}{\lambda~[\text{in~} \unit{\meter}]}
und
\lambda~[\text{in~} \unit{\meter}] = \frac{300}{f~[\text{in~} \unit{\mega\hertz}]}.
Bandgrenzen können vom Land und den jeweiligen Nutzungsbestimmungen abhängen. Ein aktueller Bandplan ist daher beim praktischen Hören eine hilfreiche Orientierung.