Änderungen in der Reihenfolge der Daten; erst Datum/Uhrzeit + Frequenz/Band + Übertragungsverfahren, dann Rufzeichen der gehörten Station mit Rapport, erst danach Rufzeichen der Gegenstation; Zweck: es können ja mehrere Stationen auf derselben Frequenz geloggt werden
1.0 KiB
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Das SWL-Logbuch [index:Logbuch] ist das Gedächtnis der Empfangsstation. Es kann auf Papier, in einer Tabellenkalkulation oder mit einer speziellen Logbuchsoftware geführt werden.
Mindestens folgende Angaben sind sinnvoll:
- Datum und Uhrzeit in UTC
- Frequenz oder Band
- Übertragungsverfahren
- Rufzeichen der gehörten Station
- Empfangsrapport
- Rufzeichen der Gegenstation
Zusätzlich können Empfänger, Antenne, eigener Standort, Störungen und besondere Ausbreitungsbedingungen notiert werden.
Für einen SWL-Bericht genügt nicht nur das Rufzeichen einer Station. Auch die Gegenstation muss eindeutig gehört und eingetragen werden, damit der Empfänger der QSL-Karte den Bericht in seinem Logbuch prüfen kann.Alle Zeiten werden in UTC geführt. In Deutschland gilt im Winter UTC = MEZ minus 1 Stunde, im Sommer UTC = MESZ minus 2 Stunden.
Notiere die Daten während des QSOs. Nachträgliches Ergänzen aus dem Gedächtnis führt leicht zu falschen Rufzeichen oder Uhrzeiten.