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* Prüfungsvorbereitung & Anmeldung: Lern-App 50ohm des DARC nutzen und zeitnah zur Amateurfunkprüfung bei der Bundesnetzagentur anmelden – danach Rufzeichen beantragen.
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* DARC-Mitgliedschaft: Der größte deutsche Amateurfunkverband setzt sich für Frequenzen, Ausbildung und Nachwuchs ein – eine Mitgliedschaft trägt diese Arbeit aktiv mit.
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* Ortsverbände (OV): Über die PLZ-Suche den nächsten der 24 Distrikte finden – lokale Mitglieder erleichtern den Einstieg ins Hobby.
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* Online-Community: Austausch über DARC-Chat, DARC-Treff und die eigene Mastodon-Instanz mit anderen Funkamateuren weltweit.
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* Aktivitäten nach der Prüfung: Conteste, Selbstbau, Notfunk, Portabelbetrieb u. v. m. – die jährliche HAM-Challenge bietet einen guten Überblick über alle Bereiche.
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* Veranstaltungen & Weiterbildung: HAM RADIO Friedrichshafen, Funk.Tag Kassel, AFUBarcamp und der Dienstags-Treff als Formate zum Lernen und Vernetzen.
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@@ -25,7 +25,7 @@
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## Das Nyquist-Shannon-Abtasttheorem
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* Für ein Signal mit maximaler Frequenz $f_{max}$ muss die Abtastrate $\gt 2 \cdot f_{max}$ betragen
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* Für ein Signal mit maximaler Frequenz $f_{\mathrm{max}}$ muss die Abtastrate $\gt 2 \cdot f_{\mathrm{max}}$ betragen
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* Nur so können alle Signalwechsel korrekt erfasst und rekonstruiert werden
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* Wird diese Grenze unterschritten, entstehen Alias-Effekte
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@@ -139,13 +139,13 @@ $Q_{\mathrm{ges}} = Q \cdot 1 = \qty{10}{\ampere\hour}$
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[question:AB211]
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#### Lösungsweg
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* gegeben: $Q_{max} = \qty{60}{\ampere\hour}$
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* gegeben: $Q_{10\\%} = 0,1 \cdot Q_{max} = \qty{6}{\ampere\hour}$
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* gegeben: $Q_{\mathrm{max}} = \qty{60}{\ampere\hour}$
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* gegeben: $Q_{10\%} = 0,1 \cdot Q_{\mathrm{max}} = \qty{6}{\ampere\hour}$
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* gegeben: $I = \qty{0,8}{\ampere}$
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* gesucht: $t$
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$Q = I \cdot t \Rightarrow t = \frac{Q}{I} = \frac{Q_{max} - Q_{10\%}}{I} = \frac{\qty{54}{\ampere\hour}}{\qty{0,8}{\ampere}} = \qty{67,5}{\hour}$
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$Q = I \cdot t \Rightarrow t = \frac{Q}{I} = \frac{Q_{\mathrm{max}} - Q_{10\%}}{I} = \frac{\qty{54}{\ampere\hour}}{\qty{0,8}{\ampere}} = \qty{67,5}{\hour}$
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</fragment>
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@@ -2,11 +2,11 @@
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* Lässt sich aus Anlage 1 AfuV ablesen
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* Die Anlage 1 liegt in der Prüfung als Hilfsmittel bereit
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--- style="font-size: 0.5em;"
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[picture:829:amateuerfunkbaender_2:Frequenzbereiche im Amateurfunk unter $\qty{300}{\mega\hertz}$]
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--- style="font-size: 0.5em;"
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[picture:830:amateuerfunkbaender_1:Frequenzbereiche im Amateurfunk über $\qty{300}{\mega\hertz}$]
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@@ -7,7 +7,7 @@
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### Aliasing und Antialiasing
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* Abtasttheorem: Für fehlerfreie Rekonstruktion muss die Abtastrate $\gt 2 \cdot f_{max}$ betragen
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* Abtasttheorem: Für fehlerfreie Rekonstruktion muss die Abtastrate $\gt 2 \cdot f_{\mathrm{max}}$ betragen
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* Signale oberhalb der maximal verarbeitbaren Frequenz können als fehlerhafte Aliases erscheinen
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* Antialiasing-Filter (Tiefpass- oder Bandpassfilter) unterdrücken unerwünschte hohe Frequenzen
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* Schützen den A/D-Umsetzer vor fehlerhaften Aliasing-Effekten
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@@ -12,7 +12,7 @@
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* Bei der Frequenzumstastung (Frequency Shift Keying, FSK) wechselt der Sender zwischen bestimmten Frequenzen.
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* Bei der Frequenzumtastung (Frequency Shift Keying, FSK) wechselt der Sender zwischen bestimmten Frequenzen.
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<fragment>
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[picture:703:fsk:Frequenzumtastung (Frequency-shift Keying)]
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@@ -12,6 +12,13 @@
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<note>
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Die richtigen Fragen enthalten "Pole" oder "Polarregion" und für uns in Europa ist die Polarregion im Norden.
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</note>
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Das Ende eines Aurora-CW-QSO zwischen GM4YXI und OK/DF7TR/P:
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[include:applet_aurora]
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[question:AH302]
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@@ -12,7 +12,8 @@ Unter unmittelbarer Anleitung und Aufsicht eines zugelassenen Funkamateurs der K
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### Abwicklung Ausbildungsfunkbetrieb
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* Der Auszubildende benutzt das Rufzeichen des Ausbilders und hängt den Zusatz „/T“ an: DG2RON/T
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* Ausgesprochen wird das als „Trainee”
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* Ausgesprochen wird das T als „Trainee”
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* Komplett: "DG2RON Trainee"
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<note>
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* Ausgesprochen: DG2RON Trainee
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@@ -21,4 +22,4 @@ Unter unmittelbarer Anleitung und Aufsicht eines zugelassenen Funkamateurs der K
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[question:VD306]
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[question:BD209]
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[question:BD209]
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@@ -50,7 +50,7 @@ Keinen Funkbetrieb dort durchführen!
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</fragment>
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</right>
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<note>
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* Sinnvoll, um sich schnell einen Überblick über die Ausbreitungsbedigungen zu verschaffen
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* Sinnvoll, um sich schnell einen Überblick über die Ausbreitungsbedingungen zu verschaffen
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</note>
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@@ -1,3 +1,10 @@
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* Funkverbindungen finden auf derselben Frequenz statt
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* Nur eine Seite kann sprechen – die andere kann nur hören
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* Beim gleichzeitigen Senden hört sich niemand
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* Kenntnisse für einen ordnungsgemäßen Betriebsablauf notwendig
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### Ablauf im Amateurfunk
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* Es gibt keine verpflichtenden Vorgaben außer Nennung des Rufzeichens
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@@ -6,7 +13,7 @@
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<note>
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* In anderen Funkdiensten ist die Betriebsabwicklung genau vorgeschrieben, z.B. Flugfunk, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste
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</note>
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### Freie Frequenz finden
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@@ -18,7 +25,7 @@
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<note>
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* Manchmal hört man nur eine Seite, deshalb etwas Wartezeit geben
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</note>
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### Anruf starten
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@@ -43,9 +50,9 @@ In der Antwort wird erst das Rufzeichen der anrufenden Station, dann das eigene
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* CQ in etwa wie "seek you"
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* Im Deutschen auch "Allgemeiner Anruf"
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</note>
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#### Allgemeiner Anruf
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<qso>
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@@ -86,7 +93,7 @@ D*(krschkrsch)*MJ für DK5WP, bitte kommen
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<fragment>
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Nachfragen, ob man gemeint war
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</fragment>
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[question:BE103]
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@@ -97,4 +104,4 @@ Nachfragen, ob man gemeint war
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* Falls die antwortende Station zwischendurch von einer weiteren Station gerufen wurde, soll sie sich mit dieser auf eine andere Frequenz einigen, um der bisherigen Station die Frequenz zurückzugeben
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[question:BE108]
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[question:BE108]
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@@ -1,5 +1,6 @@
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* Manche Buchstaben lassen sich schwer voneinander unterscheiden
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* Noch schwieriger bei leisem oder schlechtem Empfang
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* Es kann beim Buchstabieren zu Missverständnissen kommen
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<note>
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* Beispiel: DM4EAX und DN4EAX
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@@ -17,7 +18,7 @@
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### Buchstabiertafeln
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* In Deutschland ist die deutsche Buchstabiertafel bekannt
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* Im Amateurfunk wird die internationale Buchstabiertafel verwendet
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* Im Amateurfunk wird gemäß Verfügung 13/2005 der Bundesnetzagentur die internationale Buchstabiertafel verwendet
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* Erste Einführung 1927 durch die International Telecommunication Union (ITU)
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* Anhang 14 der Radio Regulations (RR)
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* Wird auch in der Luftfahrt, dem Seefunk und von der NATO verwendet
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@@ -65,10 +66,22 @@
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<note>
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* Korrekte Aussprache vermitteln
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* Ziffern im nationalen Funkverkehr auf Deutsch; international Englisch
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</note>
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### Ziffern / Zahlen
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* Ziffern im nationalen Funkverkehr auf Deutsch
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* Im internationalen Funkverkehr auf Englisch
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### Weitere Verwendung
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* Kann auch zum Buchstabieren von Namen oder Orten verwendet werden
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* Es gibt Variationen (Nancy, Sugar, Ocean, Queen,...), die zusätzlich verwendet werden dürfen
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</note>
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* Umlaute als AE, OE, UE und SS buchstabieren
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[question:VD206]
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@@ -54,9 +54,9 @@ $\Delta P = P_2 - P_1 = \qty{100}{\watt} - \qty{1}{\watt} = \qty{99}{\watt}$
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[question:AD803]
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#### Lösungweg
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#### Lösungsweg
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* $\qty{20}{\dB}$ entsprechen einer Leistungdämpfung mit dem Faktor $\num{100}$
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* $\qty{20}{\dB}$ entsprechen einer Leistungsdämpfung mit dem Faktor $\num{100}$
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[question:AD804]
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@@ -4,6 +4,14 @@
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* Macht das Arbeiten mit kleinen und großen Leistungen einfacher
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* Verstärkungen und Dämpfungen lassen sich einfacher berechnen
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## Warum Dezibel?
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[picture:877:e_signalkette:Signalkette mit drei Verstärken]
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[picture:1053:e_signalkette_2:Signalkette mit zwei Verstärken und einem Dämpfungsglied]
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--- style="font-size: 0.7em;"
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## Leistungspegel
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@@ -57,9 +65,6 @@ Details zur Berechnung des Faktor 20 sind im Online-Kurs. Kurzfassung: Im Spannu
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</note>
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[question:AA111]
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## Berechnungen
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[question:AA108]
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@@ -15,8 +15,8 @@ Time Division Multiple Access -- Zeitmultiplexverfahren
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[picture:474:n_digital_voice_tdma:TDMA mit drei Verbindungen auf einer Frequenz]
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</right>
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## Einstellungen
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Es sind für digitale Sprache oft mehr Einstellungen zu berücksichtigen als zum Beispiel bei einer FM-Verbindung. Zum Beispiel:
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@@ -25,17 +25,21 @@ Es sind für digitale Sprache oft mehr Einstellungen zu berücksichtigen als zum
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* Raum oder Reflektor zum Zusammenschalten von Relaisfunkstellen
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* TDMA-Zeitschlitz
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* Color-Code
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[question:NE404]
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[question:NE307]
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[question:NE403]
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[question:NE402]
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@@ -103,9 +103,9 @@
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</right>
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* Berechnung: $R = \dfrac{U_q - U_{LED}}{I_D}$
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* Berechnung: $R = \dfrac{U_q - U_{\mathrm{LED}}}{I_D}$
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* $U_q$: Spannungsquelle
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* $U_{LED}$: Schwellenspannung LED
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* $U_{\mathrm{LED}}$: Schwellenspannung LED
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* $I_D$: Durchlassstrom
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@@ -155,7 +155,7 @@
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[picture:753:e_z_diode_spannungsstabilisierung:Z-Diode zur Spannungsstabilisierung]
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</left>
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<right>
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* $U_Z$ ist die Spannung, auf die die Z-Diode stabiliert
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* $U_Z$ ist die Spannung, auf die die Z-Diode stabilisiert
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* $U_V = U_1 - U_Z = \qty{13,8}{\volt} - \qty{5}{\volt} = \qty{8,8}{\volt}$
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* $R_V = \frac{U_V}{I} = \frac{\qty{8,8}{\volt}}{\qty{30}{\milli\ampere}} \approx \qty{293}{\ohm}$
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</right>
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@@ -46,7 +46,7 @@
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--- style="font-size: 0.7em;"
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### Lösungsweg
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Der Trick ist hier, dass die Durschlagsfestigkeit die elektrische Feldstärke $E$ ist.
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Der Trick ist hier, dass die Durchschlagsfestigkeit die elektrische Feldstärke $E$ ist.
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* Gegeben: $d = \qty{0,15}{\milli\meter}$ und $E = \qty{400}{\kilo\volt\per\centi\meter}$
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* Gesucht: $U$
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@@ -72,7 +72,7 @@
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<right>
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* Spannungsverstärkung ca. $100\dots 300$
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* Entfernung des Emitterkondensators $\rightarrow$ Verstärkungfaktor sinkt erheblich
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* Verstärkungsfaktor nur noch durch Verhältins Kollektor- zu Emitterwiderstand definiert
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* Verstärkungsfaktor nur noch durch Verhältnis Kollektor- zu Emitterwiderstand definiert
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</right>
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<note>
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Hohe Spannungsverstärkung
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@@ -1,8 +1,11 @@
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<left>
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[picture:615:n_antennenformen_schaltbild_endfed:Schaltbild einer endgespeisten Antenne]
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</left>
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<right>
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* Statt in der Mitte das Antennenkabel an einem Ende des Dipols anschließen
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* Häufige Bauform: Endgespeister Halbwellendipol
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* Ist der Draht einer endgespeisten Antenne länger als die Wellenlänge: Langdraht-Antenne
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</right>
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[question:NG107]
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@@ -10,7 +10,7 @@
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<note>
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Wort _Transceiver_ einführen: Kofferwort aus Transmitter (Sender) und Receiver (Empfänger)
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</note>
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[question:VD102]
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@@ -34,7 +34,7 @@ Auf Sendung gehen (die PTT-Taste drücken)
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* PTT: push to talk
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* noch ein Bulletpoint
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</note>
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[question:NF108]
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@@ -44,6 +44,7 @@ Auf Sendung gehen (die PTT-Taste drücken)
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### Mathematische Grundkenntnisse
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* Im Amateurfunk werden Grundkenntnisse in Mathematik benötigt
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* Insbesondere Grundrechenarten und Dreisatz
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* Je nach Klasse mehr Wissen notwendig
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* Der Lehrgang unterstützt, kann aber nicht alles notwendige Wissen vermitteln
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@@ -58,4 +59,3 @@ Auf Sendung gehen (die PTT-Taste drücken)
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[question:NA102]
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@@ -21,7 +21,7 @@
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* In der Praxis kommt Schmalband-FM (englisch Narrow- FM, kurz NFM) mit $\qty{12}{\kilo\hertz}$ Bandbreite zum Einsatz
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<note>
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Lauter in das Mirkofon sprechen → Amplitude des Modulationssignals wird größer
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Lauter in das Mikrofon sprechen → Amplitude des Modulationssignals wird größer
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Bandplan beachten, wo maximal 12 kHz Bandbreite belegt werden darf.
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</note>
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@@ -30,7 +30,7 @@ $$\qty{1}{\hertz} = \frac{1}{\unit{s}}$$
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* Im Funk wird mit viel höheren Schwingungen gearbeitet
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* z.B. $\qty{144000000}{\hertz}$
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* Abkürzung: $\qty{144}{\mega\hertz}$ (Megahertz)
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* Einheitenvorzeichen "$\unit{\mega}$" vor "$\unit{\hertz}$" gesetzt
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||||
* Einheitenvorzeichen "$\unit{\mega\,}$" vor "$\unit{\hertz}$" gesetzt
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* Der Wert wird mit einer Million multipliziert
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@@ -28,19 +28,19 @@ $\qty{435}{\mega\hertz} \cdot \frac{1}{\num{10^6}} = \frac{435\cdot \qty{\cancel
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#### Lösungsweg Teil 1
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* gegeben: $f = \qty{14,200000}{\mega\hertz}$
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* gegeben: $\textrm{Abw.} = \qty{10}{\ppm}$
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* gesucht: $f_\text{min}, f_\text{max}$
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||||
* gesucht: $f_{\mathrm{min}}, f_{\mathrm{max}}$
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<fragment>
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$\begin{split}f_\text{min} &= f\,-\,f \cdot \frac{10}{\num{10^6}}\\ &= \qty{14,2}{\mega\hertz}\,-\,\frac{14,2\cdot \qty{\cancel{10^6}}{\hertz}\cdot 10}{\cancel{\num{10^6}}}\\ &= \qty{14,2}{\mega\hertz}\,-\,\qty{142}{\hertz}\\ &= \qty{14,199858}{\mega\hertz}\end{split}$
|
||||
$\begin{split}f_{\mathrm{min}} &= f\,-\,f \cdot \frac{10}{\num{10^6}}\\ &= \qty{14,2}{\mega\hertz}\,-\,\frac{14,2\cdot \qty{\cancel{10^6}}{\hertz}\cdot 10}{\cancel{\num{10^6}}}\\ &= \qty{14,2}{\mega\hertz}\,-\,\qty{142}{\hertz}\\ &= \qty{14,199858}{\mega\hertz}\end{split}$
|
||||
</fragment>
|
||||
---
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#### Lösungsweg Teil 2
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* gegeben: $f = 14,200.\qty{000}{\mega\hertz}$
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||||
* gegeben: $\textrm{Abw.} = \qty{10}{\ppm}$
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||||
* gesucht: $f_\text{min}, f_\text{max}$
|
||||
* gesucht: $f_{\mathrm{min}}, f_{\mathrm{max}}$
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||||
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<fragment>
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||||
$\begin{split}f_\text{max} &= f\,+\,f \cdot \frac{10}{\num{10^6}}\\ &= \qty{14,2}{\mega\hertz}\,+\,\frac{14,2\cdot \qty{\cancel{10^6}}{\hertz}\cdot 10}{\cancel{10^6}}\\ &= \qty{14,2}{\mega\hertz}\,+\,\qty{142}{\hertz}\\ &= \qty{14,200142}{\mega\hertz}\end{split}$
|
||||
$\begin{split}f_{\mathrm{max}} &= f\,+\,f \cdot \frac{10}{\num{10^6}}\\ &= \qty{14,2}{\mega\hertz}\,+\,\frac{14,2\cdot \qty{\cancel{10^6}}{\hertz}\cdot 10}{\cancel{10^6}}\\ &= \qty{14,2}{\mega\hertz}\,+\,\qty{142}{\hertz}\\ &= \qty{14,200142}{\mega\hertz}\end{split}$
|
||||
</fragment>
|
||||
---
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[question:AI506]
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||||
@@ -81,17 +81,17 @@ $\begin{split}\Delta f &= \qty{100}{\mega\hertz} \cdot \frac{1}{\num{10^6}}\\ &=
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||||
#### Lösungsweg
|
||||
* gegeben: $f = \qty{145}{\mega\hertz}$
|
||||
* gegeben: $\textrm{Abw.} = \qty{10}{\ppm}$
|
||||
* gesucht: $f_\text{min},f_\text{max}$
|
||||
* gesucht: $f_{\mathrm{min}}, f_{\mathrm{max}}$
|
||||
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||||
<fragment>
|
||||
$\begin{split}\Delta f &= \qty{145}{\mega\hertz} \cdot \frac{10}{10^6}\\ &= \frac{145\cdot \qty{\cancel{10^6}}{\hertz} \cdot 10}{\cancel{10^6}}\\ &= \qty{1450}{\hertz}\end{split}$
|
||||
</fragment>
|
||||
<fragment>
|
||||
<left>
|
||||
$\begin{split}f_\text{min} &= f\,-\,\Delta f\\ &= \qty{145}{\mega\hertz}\,-\,\qty{1450}{\hertz}\\ &= \qty{144,99855}{\mega\hertz}\end{split}$
|
||||
$\begin{split}f_{\mathrm{min}} &= f\,-\,\Delta f\\ &= \qty{145}{\mega\hertz}\,-\,\qty{1450}{\hertz}\\ &= \qty{144,99855}{\mega\hertz}\end{split}$
|
||||
</left>
|
||||
<right>
|
||||
$\begin{split}f_\text{max} &= f\,+\,\Delta f\\ &= \qty{145}{\mega\hertz}\,+\,\qty{1450}{\hertz}\\ &= \qty{145,00145}{\mega\hertz}\end{split}$
|
||||
$\begin{split}f_{\mathrm{max}} &= f\,+\,\Delta f\\ &= \qty{145}{\mega\hertz}\,+\,\qty{1450}{\hertz}\\ &= \qty{145,00145}{\mega\hertz}\end{split}$
|
||||
</right>
|
||||
</fragment>
|
||||
---
|
||||
@@ -100,8 +100,8 @@ $\begin{split}f_\text{max} &= f\,+\,\Delta f\\ &= \qty{145}{\mega\hertz}\,+\,\qt
|
||||
#### Lösungsweg
|
||||
* gegeben: $f = \qty{144,400}{\mega\hertz}$
|
||||
* gegeben: $\textrm{Abw.} = \qty{1}{\ppm}$
|
||||
* gegeben: $f_{B,\text{max}} = \qty{2,7}{\kilo\hertz}$
|
||||
* gesucht: $f_{B,\text{max},\text{Abw}}$
|
||||
* gegeben: $f_{B,\mathrm{max}} = \qty{2,7}{\kilo\hertz}$
|
||||
* gesucht: $f_{B,\mathrm{max},\text{Abw}}$
|
||||
|
||||
<fragment>
|
||||
<left>
|
||||
@@ -110,6 +110,6 @@ $\begin{split}\Delta f &= \qty{144,4}{\mega\hertz} \cdot \frac{1}{\num{10^6}}\\
|
||||
</fragment>
|
||||
<fragment>
|
||||
<right>
|
||||
$\begin{split}f_{B,\text{max},\text{Abw}} &= f_{B,\text{max}} + \Delta f\\ &= \qty{2,7}{\kilo\hertz} + \qty{144,4}{\hertz}\\ &= \qty{2,8444}{\kilo\hertz}\end{split}$
|
||||
$\begin{split}f_{B,\mathrm{max},\text{Abw}} &= f_{B,\mathrm{max}} + \Delta f\\ &= \qty{2,7}{\kilo\hertz} + \qty{144,4}{\hertz}\\ &= \qty{2,8444}{\kilo\hertz}\end{split}$
|
||||
</right>
|
||||
</fragment>
|
||||
|
||||
@@ -17,7 +17,7 @@ Verstärkerschaltungen kommen später im Kapitel.
|
||||
<right>
|
||||
* Nur ganzzahlige Vielfache möglich
|
||||
* In der Regel wird die 2. oder 3. Harmonische verwendet
|
||||
* Höhere Frequenzvervielfachung mit hinteinander geschalteten Stufen
|
||||
* Höhere Frequenzvervielfachung mit hintereinander geschalteten Stufen
|
||||
</right>
|
||||
<note>
|
||||
</note>
|
||||
|
||||
@@ -40,9 +40,8 @@ BK QSL = VY 73 DE DL2AB SK
|
||||
Das QSO wird nach Erklärungen Abkürzungen Schritt für Schritt erläutert
|
||||
</note>
|
||||
|
||||
--- style="font-size: 0.7em;"
|
||||
---
|
||||
|
||||
<left>
|
||||
| l: Abkz. | l: Bedeutung |
|
||||
| BK | Unterbrechung der Sendung; Formlose Übergabe |
|
||||
| CQ | Allgemeiner Anruf (vom Englischen "Seek You") |
|
||||
@@ -53,8 +52,9 @@ Das QSO wird nach Erklärungen Abkürzungen Schritt für Schritt erläutert
|
||||
| R | Received (Empfangsbestätigung) |
|
||||
| RPRT | Rapport (vom Englischen "Report") |
|
||||
[table:n_funkfernschreiben_abkuerzungen_1:Betriebliche Abkürzungen in der Telegrafie]
|
||||
</left>
|
||||
<right>
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
| l: Abkz. | l: Bedeutung |
|
||||
| RST | RST-Rapport |
|
||||
| SK | Ende der Verbindung (vom Englischen "Silent Key") |
|
||||
@@ -64,9 +64,9 @@ Das QSO wird nach Erklärungen Abkürzungen Schritt für Schritt erläutert
|
||||
| 73 | viele Grüße |
|
||||
| = | Trennzeichen |
|
||||
[table:n_funkfernschreiben_abkuerzungen_2:Betriebliche Abkürzungen in der Telegrafie]
|
||||
</right>
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
Teil 1 unseres Beispiel-Gesprächs:
|
||||
|
||||
<qso>
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||||
|
||||
@@ -42,7 +42,7 @@
|
||||
|
||||
### Auswirkungen auf den Körper
|
||||
|
||||
* *Herzrhythmusstörungen*, Herzkammerflimmern oder Herzstillstand, inbesondere bei einem Stromweg im Brustbereich
|
||||
* *Herzrhythmusstörungen*, Herzkammerflimmern oder Herzstillstand, insbesondere bei einem Stromweg im Brustbereich
|
||||
* *Verbrennungen*, meist an den Ein- und Austrittstellen des elektrischen Stroms
|
||||
* *Verkrampfen der Muskulatur*
|
||||
* *Sekundärunfälle* wie einen Sturz, verursacht durch den hervorgerufenden Schreck oder eine Muskelverkrampfung
|
||||
|
||||
@@ -1,6 +1,8 @@
|
||||
## Gewerbliche Nutzung
|
||||
|
||||
Der Amateurfunk darf nicht wirtschaftlich genutzt werden. Es ist also beispielsweise unzulässig, gegen Geld die Nutzung des Amateurfunks anzubieten oder den Amateurfunk für Absprachen in einem Unternehmen zu benutzen.
|
||||
* Der Amateurfunk darf nicht wirtschaftlich genutzt werden.
|
||||
* Es ist unzulässig, gegen Geld die Nutzung des Amateurfunks anzubieten.
|
||||
* Der Amateurfunk darf nicht für Absprachen in einem Unternehmen benutzt werden.
|
||||
|
||||
<note>
|
||||
* Beispiel: Taxi-Funk
|
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||||
@@ -9,7 +9,7 @@
|
||||
</right>
|
||||
---
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||||
<left>
|
||||
[picture:75:a_Restwelligkeit:Welligkeit der Ausgangsgleichspannnung $U_L$]
|
||||
[picture:75:a_Restwelligkeit:Welligkeit der Ausgangsgleichspannung $U_L$]
|
||||
Am Lastwiderstand $R_L$ stellt sich eine pulsierende Gleichspannung $U_L$ ein
|
||||
</left>
|
||||
<right>
|
||||
|
||||
@@ -65,7 +65,7 @@
|
||||
* Wird seit Mitte des 20. Jahrhunderts durchgeführt
|
||||
* Ist weniger sprunghaft als Zählung der Sonnenflecken
|
||||
* Reicht von 65 im Aktivitätsminimum und bis über 300 bei starken Maxima
|
||||
* Werte über 100 führen zu höherer Ionisierung und verbesserten Ausbreitungsbedigungen im KW-Bereich
|
||||
* Werte über 100 führen zu höherer Ionisierung und verbesserten Ausbreitungsbedingungen im KW-Bereich
|
||||
</right>
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
@@ -19,7 +19,7 @@ in Joule ($\unit{\joule}$) auf Sekunde bezogen oder Wattstunden ($\unit{\watt\ho
|
||||
---
|
||||
[question:AB502]
|
||||
---
|
||||
### Lösungweg
|
||||
### Lösungsweg
|
||||
* gegeben: $U = \qty{230}{\volt}$
|
||||
* gegeben: $I = \qty{0,63}{\ampere}$
|
||||
* gegeben: $t = \qty{7}{\hour}$
|
||||
|
||||
@@ -10,8 +10,23 @@ Eine geradlinige Verbindung zwischen zwei Orten auf einer Kugel verläuft immer
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
<left>
|
||||
* Der Drehwinkel unterscheidet sich dabei um $\qty{180}{\degree}$
|
||||
* Beispiel: von Berlin nach Sydney/Australien ist der kurze Weg bei $\qty{75}{\degree}$, der lange Weg bei $\qty{255}{\degree}$
|
||||
</left>
|
||||
<right>
|
||||
[picture:1000:a_beam_karte:Beamkarte mit Berlin als Standort der Amateurfunkstation]
|
||||
</right>
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
<left>
|
||||
* Beam-Karten können bei anderen Startpunkten anders aussehen
|
||||
* Beispiel: Sicht aus Sydney/Australien
|
||||
</left>
|
||||
<right>
|
||||
[picture:1001:a_beam_karte_sydney:Beamkarte mit Sydney als Standort der Amateurfunkstation]
|
||||
</right>
|
||||
|
||||
---
|
||||
[question:AH216]
|
||||
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||||
@@ -69,7 +69,7 @@ Materialien lassen sich in drei Gruppen einteilen:
|
||||
[table:nichtleiter:Einige nicht-leitende Materialien]
|
||||
|
||||
<note>
|
||||
* Porzellan wird als Isolator an Hochspannugsleitungen verwendet
|
||||
* Porzellan wird als Isolator an Hochspannungsleitungen verwendet
|
||||
</note>
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
@@ -20,13 +20,13 @@ $R = \frac{\rho\cdot l}{A_{\textrm{Dr}}}$
|
||||
</left>
|
||||
<right>
|
||||
<fragment>
|
||||
Kupfer: 0,018
|
||||
Aluminium: 0,028
|
||||
Gold: 0,022
|
||||
Silber: 0,016
|
||||
Zink: 0,11
|
||||
Eisen: 0,1
|
||||
Messing: 0,07
|
||||
* Kupfer: 0,018
|
||||
* Aluminium: 0,028
|
||||
* Gold: 0,022
|
||||
* Silber: 0,016
|
||||
* Zink: 0,11
|
||||
* Eisen: 0,1
|
||||
* Messing: 0,07
|
||||
</fragment>
|
||||
</right>
|
||||
<note>
|
||||
@@ -43,7 +43,7 @@ Damit lässt sich der ohmsche Widerstand eines Drahtes bei bekanntem Material, L
|
||||
* gesucht: $R$
|
||||
|
||||
<fragment>
|
||||
$$A_{\textrm{Dr}} = \frac{d^2\cdot \pi}{4} = \frac{(\qty{0,2}{\milli\meter})^2 \cdot \pi}{4} = \qty{\frac{\pi}{100}}{\milli\meter\squared} = \qty{0,0314}{\milli\meter\squared}$$
|
||||
$$A_{\textrm{Dr}} = \frac{d^2\cdot \pi}{4} = \frac{(\qty{0,2}{\milli\meter})^2 \cdot \pi}{4} = \frac{\pi}{100}\unit{\milli\meter\squared} = \qty{0,0314}{\milli\meter\squared}$$
|
||||
</fragment>
|
||||
<fragment>
|
||||
$$R = \frac{\rho\cdot l}{A_{\textrm{Dr}}} = \frac{\qty{0,018}{\ohm\cdot\milli\meter\squared\per\meter} \cdot \qty{1,8}{\meter}}{\qty{0,0314}{\milli\meter\squared}} \approx \qty{1,02}{\ohm}$$
|
||||
@@ -64,7 +64,7 @@ $\begin{split} R &= \frac{\rho\cdot l}{A_{\textrm{Dr}}}\\ \Rightarrow l &= \frac
|
||||
---
|
||||
## Temperaturkoeffizient
|
||||
|
||||
* Widerstand von Metallen steigt bei zunehemender Temperatur
|
||||
* Widerstand von Metallen steigt bei zunehmender Temperatur
|
||||
* Atome bewegen sich bei höherer Temperatur mehr, wodurch es zu mehr Kollisionen mit Elektronen kommt
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
@@ -1,3 +1,15 @@
|
||||
<left>
|
||||
* Funksignal gelangt auf mehr als einem Weg vom Sender zum Empfänger
|
||||
* Reflexion an Gebäude, Gelände, Flugzeuge etc.
|
||||
* Refraktion an Ionosphäre bei Kurzwelle
|
||||
* Führt zu Interferenz mit Verstärkung oder Auslöschung des Signals
|
||||
</left>
|
||||
<right>
|
||||
[picture:1064:a_mehrwegeausbreitung_reflexion:Mehrwegeausbreitung durch Reflexion]
|
||||
</right>
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
<left>
|
||||
* Funksignal gelangt auf mehr als einem Weg vom Sender zum Empfänger
|
||||
* Reflexion an Gebäude, Gelände, Flugzeuge etc.
|
||||
@@ -5,9 +17,7 @@
|
||||
* Führt zu Interferenz mit Verstärkung oder Auslöschung des Signals
|
||||
</left>
|
||||
<right>
|
||||
<fragment>
|
||||
[include:applet_interferenz]
|
||||
</fragment>
|
||||
</right>
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
@@ -1,18 +1,45 @@
|
||||
## Höchste brauchbare Frequenz (MUF)
|
||||
|
||||
<left>
|
||||
* Höchste Frequenz mit der eine Verbindung über die Raumwelle hergestellt werden kann
|
||||
* Abhängig vom Abstrahlwinkel $\alpha$
|
||||
* Klasse E: Höchste Frequenz mit der eine Verbindung über die Raumwelle hergestellt werden kann
|
||||
</left>
|
||||
<right>
|
||||
[picture:997:e_muf_luf2:Simulation der Sprungdistanzen für verschiedene Frequenzen und einer MUF bei ca. $\qty{7,5}{\mega\hertz}$ in einer Augustnacht 2024 bei einem Abstrahlwinkel von $\qty{45}{\degree}$]
|
||||
</right>
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
## Höchste brauchbare Frequenz (MUF)
|
||||
|
||||
<left>
|
||||
* Klasse A: Abhängig vom Abstrahlwinkel $\alpha$
|
||||
</left>
|
||||
<right>
|
||||
[picture:870:e_muf_winkel:Die Winkel zur Berechnung der MUF]
|
||||
</right>
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
## Höchste brauchbare Frequenz (MUF)
|
||||
|
||||
<left>
|
||||
* Strahlt man steil ab (z. B. $\qty{60}{\degree}$), sinkt die MUF und die Funkwelle wird ggf. nicht mehr refraktiert.
|
||||
* Strahlt man flach ab (z. B. $\qty{30}{\degree}$), so erhöht sich die MUF.
|
||||
</left>
|
||||
<right>
|
||||
[picture:998:e_muf_winkel2:Sprungdistanz bei 7 MHz im Sommer 2024]
|
||||
</right>
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
[question:AH206]
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
[question:AH207]
|
||||
|
||||
---
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||||
|
||||
## Kritische Frequenz
|
||||
|
||||
<left>
|
||||
@@ -30,8 +57,17 @@ $\mathrm{MUF} \approx \frac{f_c}{\sin(\alpha)}$
|
||||
<note>
|
||||
Kritische Frequenz wird auch als $f_k$ oder $f_\mathrm{krit}$ angegeben
|
||||
</note>
|
||||
|
||||
---
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||||
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||||
## Beispiel Ionosonde Juliusruh
|
||||
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||||
[picture:999:e_muf_fof2:MUF 3000 (Flache Abstrahlung) und $f_\text{c}$ am 08.09.2025]
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
[question:AH208]
|
||||
|
||||
--- style="font-size: smaller;"
|
||||
## Optimale Frequenz
|
||||
|
||||
@@ -57,12 +93,12 @@ Kritische Frequenz wird auch als $f_k$ oder $f_\mathrm{krit}$ angegeben
|
||||
|
||||
<left>
|
||||
<fragment>
|
||||
$\begin{split} \mathrm{MUF} & \approx \frac{f_c}{\sin(\alpha)}\\&\approx \frac{3MHz}{0,71}\\&\approx 4,2MHz\end{split}$
|
||||
$\begin{split} \text{MUF} & \approx \frac{f_c}{\sin(\alpha)}\\&\approx \frac{\qty{3}{\mega\hertz}}{\num{0,71}}\\&\approx \qty{4,2}{\mega\hertz}\end{split}$
|
||||
</fragment>
|
||||
</left>
|
||||
<right>
|
||||
<fragment>
|
||||
$\begin{split} f_{\mathrm{opt}} &= \mathrm{MUF}\cdot 0,85\\ &= 4,2MHz \cdot 0,85\\ &= 3,6MHz \end{split}$
|
||||
$\begin{split} f_{\mathrm{opt}} &= \mathrm{MUF}\cdot 0,85\\ &= \qty{4,2}{\mega\hertz} \cdot 0,85\\ &= \qty{3,6}{\mega\hertz} \end{split}$
|
||||
</fragment>
|
||||
</right>
|
||||
|
||||
|
||||
@@ -7,7 +7,7 @@ Es ist unzulässig, mit Funkstellen anderer Funkdienste zu funken.
|
||||
<note>
|
||||
* kein Funkverkehr mit Behörden, Flug- oder Seefunkstellen oder mit einer CB-Funkstelle
|
||||
</note>
|
||||
|
||||
|
||||
---
|
||||
[question:VC111]
|
||||
---
|
||||
@@ -16,13 +16,12 @@ Es ist unzulässig, mit Funkstellen anderer Funkdienste zu funken.
|
||||
|
||||
### Nachrichtenübermittlung
|
||||
|
||||
Darüber hinaus ist es auch grundsätzlich unzulässig, Nachrichten von oder an Nicht-Funkamateure zu übermitteln.
|
||||
|
||||
Die einzige Ausnahme sind Not- und Katastrophenfälle. Dann ist es erlaubt Nachrichten von und an Nicht-Funkamateure zu senden.
|
||||
* Es ist unzulässig, Nachrichten von oder an Nicht-Funkamateure zu übermitteln.
|
||||
* Die einzige Ausnahme sind **Not- und Katastrophenfälle**. Dann ist es erlaubt Nachrichten von und an Nicht-Funkamateure zu senden.
|
||||
|
||||
<note>
|
||||
* Beispielsweise dürfen keine Grüße für Angehörige eines Funkamateurs gesendet werden, wenn diese selber keine Funkamateure sind.
|
||||
</note>
|
||||
|
||||
---
|
||||
[question:VC112]
|
||||
[question:VC112]
|
||||
|
||||
@@ -25,7 +25,7 @@ Kurze Wiederholung:
|
||||
* Bei $\qty{5}{\volt}$ verringert sich der Strom auf $\qty{0,5}{\milli\ampere}$
|
||||
|
||||
<fragment>
|
||||
$\dfrac{U}{I} = \dfrac{\qty{10}{\volt}}{\qty{0,001}{\ampere}} = \dfrac{\qty{20}{\volt}}{\qty{0,002}{\ampere}} = \dfrac{\qty{5}{\volt}}{\qty{0,0005}{\ampere}} = \qty{10000}{\frac{\volt}{\ampere}}$
|
||||
$\dfrac{U}{I} = \dfrac{\qty{10}{\volt}}{\qty{0,001}{\ampere}} = \dfrac{\qty{20}{\volt}}{\qty{0,002}{\ampere}} = \dfrac{\qty{5}{\volt}}{\qty{0,0005}{\ampere}} = \qty{10000}{\volt\per\ampere}$
|
||||
</fragment>
|
||||
<fragment>
|
||||
Proportionalität: $I$ ist proportional zu $U$ mit *Proportionalitätsfaktor* 10000
|
||||
@@ -39,7 +39,7 @@ Der *Proportionalitätsfaktor* ist das zahlenmäßige Verhältnis zweier Größe
|
||||
## Widerstand
|
||||
|
||||
* Der Proportionalitätsfaktor von 10000 aus dem Beispiel ist der Widerstand $R$
|
||||
* Einheit: $\qty{1}{\ohm} = \qty{1}{\frac{\volt}{\ampere}}$
|
||||
* Einheit: $\qty{1}{\ohm} = \qty{1}{\volt\per\ampere}$
|
||||
* Der Widerstand aus dem Beispiel beträgt $\qty{10000}{\ohm}$ oder $\qty{10}{\kilo\ohm}$
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
@@ -13,7 +13,7 @@
|
||||
### Pulsbreite
|
||||
|
||||
<left>
|
||||
[picture:57:e_impuls:Impuls in einem Oszilloskop]
|
||||
[picture:1005:a_impulsbreite:Bestimmung der Impulsbreite eines nicht-idealen Rechtecksignals]
|
||||
</left>
|
||||
<right>
|
||||
Definition: Die Pulsbreite liegt bei 50% des Spitzenwerts
|
||||
|
||||
@@ -24,7 +24,7 @@ Eindringtiefe der Strahlung:
|
||||
|
||||
## Zeitbezug
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||||
|
||||
* In der "26. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes" wird ein zeitlicher Bezug zur Einhaltung der Feldstärke-Gernzwerte hinzugefügt
|
||||
* In der "26. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes" wird ein zeitlicher Bezug zur Einhaltung der Feldstärke-Grenzwerte hinzugefügt
|
||||
* Es muss nach drei Fällen für Grenzwerte unterschieden werden
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
@@ -32,7 +32,7 @@ Analog zur Reihen- und Parallelschaltung von Akkus bzw. Spannungsquellen
|
||||
---
|
||||
[question:AD301]
|
||||
---
|
||||
#### Lösungweg
|
||||
#### Lösungsweg
|
||||
* gegeben: $U_0 = \qty{0,6}{\volt}$
|
||||
* gegeben: $I_k = \qty{1}{\ampere}$
|
||||
* gegeben: $N_R = 30, N_P = 4$
|
||||
|
||||
@@ -1,7 +1,12 @@
|
||||
<left>
|
||||
* Technische Stromrichtung vom Plus-Pol zum Minus-Pol
|
||||
* In der Wissenschaft hat sich später erst herausgestellt, dass sich in Metallen die negativ geladenen Teilchen (Elektronen) bewegen
|
||||
* Elektronen werden vom Minus-Pol der Spannungsquelle abgestoßen und vom Plus-Pol angezogen
|
||||
* Die *Physikalische Stromrichtung* ist entgegen gesetzt zur technischen Stromrichtung
|
||||
</left>
|
||||
<right>
|
||||
[picture:1002:a_physikalische_stromrechnung:Technische und physikalische Stromrichtung]
|
||||
</right>
|
||||
|
||||
<note>
|
||||
- Elektronen bewegen sich nicht mit der Geschwindigkeit des Stroms, denn dieser erfolgt durch das elektrische Feld im Leiter
|
||||
|
||||
@@ -12,10 +12,9 @@ Beispiel: 3 Rauchwolken mit jeweils 30 Sekunden Abstand bedeuten "CQ"
|
||||
* Funkgerät erzeugt mit Oszillator eine Schwingung
|
||||
* Drücken der Morsetaste bringt diese Schwingung auf die Antenne
|
||||
* Empfänger macht diese Aussendung hörbar
|
||||
* Unterscheidung zwischen kurzem oder langem Drücken und Pausen möglich
|
||||
</left>
|
||||
<right>
|
||||
* Unterscheidung zwischen kurzem oder langem Drücken und Pausen möglich
|
||||
|
||||
[photo:109:n_cwtast:Morsetasten]
|
||||
</right>
|
||||
<note>
|
||||
|
||||
@@ -1,6 +1,6 @@
|
||||
## Reihenschaltung
|
||||
|
||||
* Da die Spannung entscheidend für das Entstehen des elektrischen Feldes ist (und diese sich bei der Reihenschaltung aufteilt), ist die Berechung der Kapazität genau umgekehrt wie bei Widerständen.
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||||
* Da die Spannung entscheidend für das Entstehen des elektrischen Feldes ist (und diese sich bei der Reihenschaltung aufteilt), ist die Berechnung der Kapazität genau umgekehrt wie bei Widerständen.
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||||
* Anwendungsfall: Bei hohen Spannungen werden mehrere Kondensatoren in Reihe geschaltet, um die Gefahr eines Durchschlags zu verhindern. Dabei ist hilfreich, dass sich die Gesamtspannung an den Kondensatoren aufteilt.
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@@ -104,7 +104,7 @@ $R_{\mathrm{ges}} = \dfrac{(R_{1} + R_{2}) \cdot R_{3}} {(R_{1} + R_{2}) + R_{3}
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* Bei einer Reihenschaltung teilen sich die Spannungen auf.
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* Bei einer Parallelschaltung teilen sich die Ströme auf.
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* Somit ist bei der Berechnung mittels $P = U \cdot I$ immer ein Wert konstant und der andere entspechend kleiner.
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* Somit ist bei der Berechnung mittels $P = U \cdot I$ immer ein Wert konstant und der andere entsprechend kleiner.
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* $\rightarrow$ die Gesamtbelastbarkeit ist in beiden Fällen größer als die Einzelbelastbarkeit.
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---
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@@ -9,8 +9,8 @@
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---
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<left>
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* $R_5$ und $R_7$ liegen in Reihe und dazu ist $R_8$ parallel geschaltet. Wir berechen diese und nennen den Wert dann $R_{ 5,7,8 }$
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||||
* $R_3$ und $R_6$ liegen in Reihe und dazu ist $R_2$ parallel geschaltet. Wir berechen diese und nennen den Wert dann $R_{ 2,3,6 }$
|
||||
* $R_5$ und $R_7$ liegen in Reihe und dazu ist $R_8$ parallel geschaltet. Wir berechnen diese und nennen den Wert dann $R_{ 5,7,8 }$
|
||||
* $R_3$ und $R_6$ liegen in Reihe und dazu ist $R_2$ parallel geschaltet. Wir berechnen diese und nennen den Wert dann $R_{ 2,3,6 }$
|
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</left>
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||||
<right>
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[picture:815:e_widerstandsnetzwerk_1:Widerstandsnetzwerk]
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@@ -53,9 +53,9 @@ Den Abstand nennt man *Frequenzablage* oder kurz *Ablage*
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Beispiel eines $\qty{70}{\centi\meter}$-Relais:
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* Ausgabefrequenz: $\qty{438,875}{\mega\hertz}$
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* Ablage: $\qty{-7,600}{\mega\hertz}$
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* Eingabefrequenz: $\qty{431,275}{\mega\hertz}$
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* Ablage: $\qty{+7,600}{\mega\hertz}$
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||||
* Ausgabefrequenz: $\qty{438,875}{\mega\hertz}$
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---
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[question:BE401]
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@@ -28,7 +28,7 @@
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* Erreichbarkeit während des Betriebs unter den angegebenen Kontaktdaten
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<note>
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* Die BNetzA möchte keine Störungen haben und deshalb einen Betrieber immer erreichen können
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||||
* Die BNetzA möchte keine Störungen haben und deshalb einen Betreiber immer erreichen können
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</note>
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[question:VD602]
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+15
-5
@@ -31,16 +31,16 @@ Im Rapport beschreibt die empfangende Station die Qualität der Verbindung
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* Alles wird in den nächsten Folien genauer erklärt
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* R: Subjektiv
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* S: Ablesen vom S-Meter
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* T: Nur bei Morsetelgrafie und digitalen Übertragungen
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||||
* T: Nur bei Morsetelegrafie und digitalen Übertragungen
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</note>
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--- style="font-size: 0.8em;"
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#### Readability
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Subjektive Bewertung des Lesbarkeit (Verständlichkeit)
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| l: R | l: Beurteilung |
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| l: R | l: Beurteilung |
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| 1 | nicht lesbar |
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| 2 | zeitweise lesbar |
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| 3| mit Schwierigkeiten lesbar |
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@@ -62,6 +62,14 @@ Vom Funkgerät ablesen
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* z.B. 9+20dB
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</note>
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#### Tone
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* Wird nur in der Morsetelegraphie und bei digitalen Übertragungsverfahren verwendet
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* Subjektive Beurteilung des Tons
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* Wird im Sprechfunk weggelassen
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--- style="font-size: 0.8em;"
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### Beispiele für RST-Rapporte
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@@ -85,7 +93,9 @@ im Sprechfunk
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[question:NF301]
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Bei den folgenden Prüfungsfragen kommt es darauf an das S-Meter richtig abzulesen. In allen Prüfungsfragen wird von einem einwandfreien Signal in Telefonie (Sprechfunk) ausgegangen. Der R-Wert ist daher jeweils 5 und der T-Wert entfällt.
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||||
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||||
Bei den folgenden Prüfungsfragen kommt es darauf an, das S-Meter richtig abzulesen. In allen Prüfungsfragen wird von einem einwandfreien Signal in Telefonie (Sprechfunk) ausgegangen. Der R-Wert ist daher jeweils 5 und der T-Wert entfällt.
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---
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[question:BE204]
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@@ -97,4 +107,4 @@ Bei den folgenden Prüfungsfragen kommt es darauf an das S-Meter richtig abzules
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[question:BE208]
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[question:BE209]
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[question:BE209]
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@@ -30,7 +30,7 @@ Drei Teile:
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* Ist länderspezifisch zugeordnet
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* Zur Lokalisierung von Amateurfunkstationen
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||||
* Werden durch die Internatione Fernmeldeunion (International Telecommunication Union, ITU) festgelegt
|
||||
* Werden durch die Internationale Fernmeldeunion (International Telecommunication Union, ITU) festgelegt
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* Stehen in den Radio Regulations (RR)
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||||
* Mitgliedsstaaten sollen dieses in nationales Recht umsetzen
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@@ -31,7 +31,7 @@
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#### Lösungsweg
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* von $\qty{25}{\watt}$ auf $\qty{100}{\watt}$ sind $\frac{\qty{100}{\watt}}{\qty{25}{\watt}} = 4$-fache Leistung
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||||
* $\num{4}$-fache Leistung entsprich einer S-Stufe
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||||
* $\num{4}$-fache Leistung entspricht einer S-Stufe
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[question:AF102]
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@@ -4,11 +4,16 @@
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## Regenscatter
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<left>
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* Englisch *Rainscatter*
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* Streuung an Regentropfen in alle Richtungen (Rayleigh-Streuung)
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* Tropfengröße muss zur Wellenlänge passen: $\qty{6}{\centi\meter}$ und $\qty{3}{\centi\meter}$-Band
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||||
* Antenne wird auf Regenwolke gehalten
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* Rauer Ton in SSB- und CW-Signalen (ähnlich Aurora)
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</left>
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<right>
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[photo:331:a_regenscatter:$\qty{10}{\giga\hertz}$ Regenscatter (DL4M Juni 2025)]
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</right>
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||||
<note>
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||||
$\qty{5,7}{\giga\hertz}$ und $\qty{10}{\giga\hertz}$
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@@ -1,8 +1,8 @@
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||||
* $\qty{10}{\meter}$-Band: $\qty{10}{\watt}$ ERP
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||||
* $\qty{2}{\meter}$- und $\qty{70}{\centi\meter}$-Band: $\qty{10}{\watt}$ EIRP
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||||
* $\qty{10}{\meter}$-Band: $\qty{10}{\watt}$ ERP / $\qty{16,4}{\watt}$ EIRP
|
||||
* $\qty{2}{\meter}$- und $\qty{70}{\centi\meter}$-Band: $\qty{6,1}{\watt}$ ERP / $\qty{10}{\watt}$ EIRP
|
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|
||||
<fragment>
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||||
Ein Funkgerät mit $\qty{5}{\watt}$ Sendeleistung und einem Gewinnfaktor von $\num{1,8}$ bezogen auf den isotropen Kugelstrahler darf damit betrieben werden:<br/>$\qty{5}{\watt} \cdot 1,8 = \qty{9}{\watt}$
|
||||
Ein Funkgerät mit $\qty{5}{\watt}$ Sendeleistung und einem Gewinnfaktor von $\num{1,8}$ bezogen auf den isotropen Kugelstrahler darf damit betrieben werden:<br/>$\qty{5}{\watt} \cdot 1,8 = \qty{9}{\watt}$ EIRP
|
||||
</fragment>
|
||||
<note>
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||||
Dass ERP und EIRP verwendet wird, hängt (vermutlich) mit den vorangig verwendeten Antennen in den nutzbaren Bändern für Klasse N zusammen. Eine Begründung von Seiten der BNetzA gibt es nicht.
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@@ -93,7 +93,7 @@ Keine Berechnung notwendig, da es nur eine Antwort mit Dämpfungsglied gibt
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<fragment>
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$\begin{split}R &= (\frac{1}{R_T + R_T} + \frac{1}{R_V} + \frac{1}{R_V})^{-1}\\ &= (\frac{1}{\qty{330}{\ohm} + \qty{330}{\ohm}} + \frac{1}{\qty{110}{\ohm}} + \frac{1}{\qty{110}{\ohm}})^{-1}\\ &= \qty{50,77}{\ohm}\end{split}$
|
||||
$\begin{split}R &= \left(\frac{1}{R_T + R_T} + \frac{1}{R_V} + \frac{1}{R_V}\right)^{-1}\\ &= \left(\frac{1}{\qty{330}{\ohm} + \qty{330}{\ohm}} + \frac{1}{\qty{110}{\ohm}} + \frac{1}{\qty{110}{\ohm}}\right)^{-1}\\ &= \qty{50,77}{\ohm}\end{split}$
|
||||
</fragment>
|
||||
|
||||
--- style="font-size: smaller;"
|
||||
@@ -146,12 +146,12 @@ $\begin{split}U_A &= \frac{U_S}{2}\,-\,U_F\\ &= \frac{\qty{10,07}{\volt}}{2}\,-\
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||||
|
||||
<left>
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||||
<fragment>
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||||
$\begin{split}R &= (\frac{1}{R_T + R_T} + \frac{1}{R_1})^{-1}\\ &= (\frac{1}{\qty{330}{\ohm} + \qty{330}{\ohm}} + \frac{1}{\qty{54,1}{\ohm}})^{-1}\\ &= \qty{50}{\ohm}\end{split}$
|
||||
$\begin{split}R &= \left(\frac{1}{R_T + R_T} + \frac{1}{R_1}\right)^{-1}\\ &= \left(\frac{1}{\qty{330}{\ohm} + \qty{330}{\ohm}} + \frac{1}{\qty{54,1}{\ohm}}\right)^{-1}\\ &= \qty{50}{\ohm}\end{split}$
|
||||
</fragment>
|
||||
</left>
|
||||
<right>
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||||
<fragment>
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||||
$\begin{split}U_S &= (U_A + U_F) \cdot 2\\ &= (\qty{14,9}{\volt} + \qty{0,7}{\volt}) \cdot 2\\ &= \qty{31,2}{\volt}\end{split}$
|
||||
$\begin{split}U_S &= \left(U_A + U_F\right) \cdot 2\\ &= \left(\qty{14,9}{\volt} + \qty{0,7}{\volt}\right) \cdot 2\\ &= \qty{31,2}{\volt}\end{split}$
|
||||
</fragment>
|
||||
</right>
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@@ -1,7 +1,7 @@
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### Netzgerät
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* Die für uns Funkamateuere wichtigste Spannungsquelle ist, neben Batterien, das Netzgerät. Es wird über das Stromnetz mit $\qty{230}{\volt}$ Wechselspannung versorgt und erzeut eine Gleichspannung von $\qty{13,8}{\volt}$. Damit lassen sich Funkgeräte und Zubehör versorgen.
|
||||
* Wichtig ist, dass die Ausggangsspannung bei Last konstant bleibt.
|
||||
* Die für uns Funkamateure wichtigste Spannungsquelle ist, neben Batterien, das Netzgerät. Es wird über das Stromnetz mit $\qty{230}{\volt}$ Wechselspannung versorgt und erzeugt eine Gleichspannung von $\qty{13,8}{\volt}$. Damit lassen sich Funkgeräte und Zubehör versorgen.
|
||||
* Wichtig ist, dass die Ausgangsspannung bei Last konstant bleibt.
|
||||
|
||||
---
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||||
@@ -33,7 +33,8 @@ Spiegelfrequenz bei ${2 \cdot f_\text{ZF}}$ unterhalb der Empfangsfrequenz
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---
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$f_\text{S} = 2 \cdot f_\text{OSZ}\,-\,f_\text{E} =\\ \begin{cases}f_\text{OSZ}\,+\,f_\text{ZF} = f_\text{E}\,+\,2 \cdot f_\text{ZF} &\text{wenn } f_\text{E} \lt f_\text{OSZ} \\ f_\text{OSZ}\,-\,f_\text{ZF} = f_\text{E}\,-\,2 \cdot f_\text{ZF} &\text{wenn } f_\text{E} \gt f_\text{OSZ} \end{cases}$
|
||||
$f_\text{S} = 2 \cdot f_\text{OSZ}\,-\,f_\text{E} =$
|
||||
$ \begin{cases}f_\text{OSZ}\,+\,f_\text{ZF} = f_\text{E}\,+\,2 \cdot f_\text{ZF} &\text{wenn } f_\text{E} \lt f_\text{OSZ} \\ f_\text{OSZ}\,-\,f_\text{ZF} = f_\text{E}\,-\,2 \cdot f_\text{ZF} &\text{wenn } f_\text{E} \gt f_\text{OSZ} \end{cases}$
|
||||
|
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---
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||||
## Spiegelfrequenzunterdrückung
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@@ -6,7 +6,7 @@
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<note>
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||||
* Ein Vorteil am Split-Verkehr ist, dass die besondere Station klar zu empfangen bleibt und nicht selber nicht im Pile-Up "untergeht".
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||||
* Der Trick beim Split-Verkehr mit dem Frequenzbereich ist, dass niemand weiß, auf welcher Frequenz die begehrte Station gerade hört. Für die CQ-rufende Station ensteht der Vorteil, dass sie eher einzelne Rufzeichen heraushören kann.
|
||||
* Der Trick beim Split-Verkehr mit dem Frequenzbereich ist, dass niemand weiß, auf welcher Frequenz die begehrte Station gerade hört. Für die CQ-rufende Station entsteht der Vorteil, dass sie eher einzelne Rufzeichen heraushören kann.
|
||||
</note>
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||||
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||||
---
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||||
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||||
@@ -1,12 +1,14 @@
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<left>
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[picture:733:e_sporadic_e:Refraktion bei Sporadic-E]
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||||
[picture:865:e_wellenausbreitung_refraktion:Refraktion an Schichten der Ionosphäre]
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||||
* Sporadic-E: stark ionisierte Bereiche in der E-Region
|
||||
* Reflexion von hohen Kurzwellenbändern und VHF
|
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</left>
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<right>
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||||
* Sporadic E ist ein besonders stark ionisiertert Bereich in der E-Region
|
||||
* Reflexion von hohen Kurzwellenbändern und VHF
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||||
* Tausende Kilometer sind möglich
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||||
* Die Tote Zone wird reduziert
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||||
* Mit steigender Frequenz tritt Sporadic E seltener auf
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||||
* Bei hoher Sonnenaktivität: F-Region-Ausbreitung (z. B. $\qty{10}{\meter}$-Band) möglich
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||||
* Sporadic E kann störend wirken: Funkwellen erreichen die F-Region nicht
|
||||
* Sprungdistanzen auf ca. $\qty{2200}{\kilo\meter}$ begrenzt
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||||
* Tote Zone kann verschwinden
|
||||
</right>
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---
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@@ -1,9 +1,8 @@
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<left>
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||||
* Bisher: Sprungdistanz durch Abstrahlwinkel verändern
|
||||
* Klasse E: Sprungdistanz durch Abstrahlwinkel verändern
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</left>
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||||
<right>
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||||
[picture:994:a_sprungdistanz_abstrahlwinkel_simulation:Simulation Sprungdistanz je nach Abstrahlwinkel]
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[picture:872:a_sprungdistanz_abstrahlwinkel_graph:Sprungdistanz je nach Abstrahlwinkel auf einem Graphen]
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||||
[picture:994:a_sprungdistanz_1:Simulation der Sprungdistanz in Abhängigkeit vom Abstrahlwinkel im $\qty{40}{\meter}$-Band, im Januar 2025]
|
||||
</right>
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||||
|
||||
---
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||||
@@ -22,6 +21,21 @@ An den Schichten erklären, wie dadurch die Sprungdistanz verändert wird
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||||
</note>
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---
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||||
[question:AH212]
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## Abhängigkeit Jahres- und Tageszeit
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[picture:996:a_sprungdistanz_2:Simulation der Sprungdistanz in Abhängigkeit von Jahreszeit sowie Tag und Nacht im $\qty{80}{\meter}$-Band bei $\qty{45}{\degree}$ Abstrahlwinkel; zusätzlich wirkt die Dämpfung der D-Schicht am Tag]
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---
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||||
## Frequenzabhängigkeit
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[picture:995:a_sprungdistanz_3:Simulation der Sprungdistanz in Abhängigkeit der Frequenz bei $\qty{45}{\degree}$ Abstrahlwinkel, im Januar 2025]
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---
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||||
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||||
[question:AH212]
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---
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[question:AH213]
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@@ -101,7 +101,7 @@ $L = \dfrac{\mu_0 \cdot \mu_r \cdot N^2 \cdot A_S}{l}$
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||||
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||||
* Im Gleichstromkreis wirkt eine Spule erst wie ein unendlich großer Widerstand, wird dann aber nach dem Einschaltvorgang so groß wie der Widerstand des Leiters
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||||
* Bei Wechselstrom wird das Magnetfeld in der Spule ständig umgepolt
|
||||
* Dadurch entsteht eine Selbstinduktionspannung, die entgegengerichtet ist und stört
|
||||
* Dadurch entsteht eine Selbstinduktionsspannung, die entgegengerichtet ist und stört
|
||||
* Je höher die Frequenz, umso höher ist der Wechselstromwiderstand der Spule
|
||||
|
||||
---
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||||
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||||
@@ -173,7 +173,7 @@ $Z = \sqrt{R^2 + X^2}$
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||||
[question:AA101]
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---
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||||
### Abschirmung von elektrischen Feldern
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||||
### Abschirmung von magnetischen Feldern
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Ein Gehäuse aus einem magnetisch gut leitfähigem Material.
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||||
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@@ -3,7 +3,7 @@
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</left>
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||||
<right>
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||||
* Bei Amplitudenmodulation zusätzlich zum Träger zwei Seitenbänder $\rightarrow$ unteres bzw. oberes Seitenband
|
||||
* "lower side band" (*LSB*) und "upper side band" (*USB*)
|
||||
* "lower sideband" (*LSB*) und "upper sideband" (*USB*)
|
||||
* Der Träger selbst enthält gar keine Information
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</right>
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<note>
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@@ -22,7 +22,7 @@
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</right>
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USB steht für *Upper Side Band*
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||||
USB steht für *Upper Sideband*
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(im Deutschen wird es gerne mit Unteres Seitenband verwechselt)
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@@ -1,9 +1,13 @@
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||||
### Slow-Scan-Television (SSTV)
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<left>
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* Beim Slow-Scan-Television (SSTV) werden stehende Bilder mit geringer Auflösung übertragen.
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||||
* Rufzeichen und Rapporte werden bei SSTV einfach als Text in die Bilder reingeschrieben.
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</left>
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||||
|
||||
[photo:84:n_sstv:Ein per SSTV übertragenenes Bild]
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<right>
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||||
[photo:84:n_sstv:Ein per SSTV übertragenes Bild]
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||||
</right>
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||||
|
||||
---
|
||||
[question:BE210]
|
||||
[question:BE210]
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@@ -105,7 +105,7 @@ Falls Amateurfunkaussendungen die Ursache der Probleme sind, wird in drei Fälle
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* Amateurfunkanlage wird *vorschriftsmäßig* betrieben
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||||
* Betroffenes Gerät *hält Störfestigkeit ein*
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||||
* Konfliktfall: BNetzA ist befugt, eine Lösung *in Zusammenarbeit mit allen Beteilgten* herzustellen
|
||||
* Konfliktfall: BNetzA ist befugt, eine Lösung *in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten* herzustellen
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---
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@@ -1,7 +1,12 @@
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## Strom- und Spannungsmessung
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<left>
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* Spannung wird parallel zum Bauteil gemessen
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||||
* Strom wird in Reihe mit dem Bauteil gemessen
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</left>
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<right>
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[picture:1003:a_strom_spannung_messung:Messen der Leistung eines Verstärkers (PA)]
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</right>
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---
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||||
[question:AI101]
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@@ -17,6 +22,16 @@ Der angezeigte Messwert unterscheidet sich meist vom tatsächlichen Wert
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||||
* Hersteller ermittelt die Abweichung
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||||
* Abweichung wird im Datenblatt angegeben
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---
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<left>
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||||
[picture:1004:a_reale_spannungsmessung:Ersatzschaltbild reales Spannungsmessgerät]
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</left>
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||||
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<right>
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||||
[picture:1007:a_reale_strommessung:Ersatzschaltbild reales Strommessgerät]
|
||||
</right>
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---
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||||
[question:AI103]
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--- style="font-size: smaller;"
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||||
@@ -34,7 +49,7 @@ $\begin{split} P_{\textrm{Abw}} &= 100\% - (U_{\mathrm{Abw}} \cdot I_{\mathrm{Ab
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---
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||||
## Strom durch Multimeter
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||||
* Auch bei einer Spannungsmessung fließt ein Strom durch ein Messegerät
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||||
* Auch bei einer Spannungsmessung fließt ein Strom durch ein Messgerät
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* Es findet eine Stromteilung statt
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* Durch den hohen Innenwiderstand ist der abfließende Strom verhältnismäßig klein
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||||
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@@ -37,7 +37,7 @@
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</right>
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||||
<note>
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* Stromkreis immer mit Widerstand betreiben!
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* Ansosten ensteht ein Kurzschluss
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* Ansonsten entsteht ein Kurzschluss
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* Großer Strom kann fließen und Spannungsquelle oder Kabel können überhitzen
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</note>
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@@ -1,5 +1,5 @@
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<left>
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||||
* Strommessgeräte messen den elektischen Strom
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* Strommessgeräte messen den elektrischen Strom
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* Schaltsymbol "A in einem Kreis"
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</left>
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<right>
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@@ -16,5 +16,5 @@
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* Ladetechnik von Akkus
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Labornetzgeräte werden im nächsten Abnschitt weiter behandelt
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Labornetzgeräte werden im nächsten Abschnitt weiter behandelt
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@@ -3,12 +3,24 @@
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* Je höher die Frequenz, desto größer ist der Radius der toten Zone
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* Insbesondere auf den höheren Bändern kann es zur Fehlannahme einer freien Frequenz kommen
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* Je flacher die Abstrahlung, desto größer ist der Radius der toten Zone
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[picture:741:a_tote_zone:Tote Zone]
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## Einfluss Frequenz
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[picture:995:a_tote_zone_1:Simulation der Ausdehnung der Toten Zone bei einem Abstrahlwinkel von $\qty{45}{\degree}$ in Abhängigkeit der Frequenz, im Januar 2025]
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## Einfluss Abstrahlwinkel
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[picture:994:a_tote_zone_2:Simulation der Ausdehnung der Toten Zone in Abhängigkeit vom Abstrahlwinkel im $\qty{40}{\meter}$-Band, im Januar 2025]
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[question:AH215]
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@@ -113,7 +113,7 @@ Hier muss man auf die Vorzeichen achten und bei negativen Vorzeichen umdenken, B
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Entweder erkennet man das intuitiv oder man rechnet es (unter Beachtung der Vorzeichen) aus.
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Entweder erkennt man das intuitiv oder man rechnet es (unter Beachtung der Vorzeichen) aus.
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$U_{ BE } = U_{ B } - U_{ E }$
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@@ -136,7 +136,7 @@ Hier muss man auf die Vorzeichen achten und bei negativen Vorzeichen umdenken, B
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Entweder erkennet man das intuitiv oder man rechnet es (unter Beachtung der Vorzeichen) aus.
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Entweder erkennt man das intuitiv oder man rechnet es (unter Beachtung der Vorzeichen) aus.
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$U_{ BE } = U_{ B } - U_{ E }$
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@@ -37,9 +37,6 @@ Höherer Faktor benötigt kleineren Basistrom zur Steuerung eines größeren Kol
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[question:AC505]
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### Rechnungen
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[question:AC515]
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@@ -223,7 +220,7 @@ MOSFET: metal oxide semiconductor FET
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* *selbstleitend*/*selbstsperrend*: Gate durchgehend/gestrichelt
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* *n-*/*p-Kanal*: Pfeil zeigt weg von/hin zu Kanal
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* *p-*/*n-Kanal*: Pfeil zeigt weg vom/hin zum Kanal
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* *Isolierschicht* (MOSFET): Gate und Kanal als Kondensator
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</right>
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@@ -237,9 +234,6 @@ MOSFET: metal oxide semiconductor FET
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[question:AC510]
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[question:AC511]
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### Rechnungen
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[question:AC521]
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@@ -255,7 +249,7 @@ MOSFET: metal oxide semiconductor FET
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<right>
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$\begin{split} \frac{U_{\textrm{R2}}}{U_{\textrm{B}}} &= \frac{R_2}{R_1+R_2}\\ \Rightarrow U_{\textrm{R2}} &= \frac{R_2}{R_1+R_2} \cdot U_{\textrm{G}}\\ &= \frac{\qty{1}{\kilo\ohm}}{\qty{10}{\kilo\ohm}+\qty{1}{\kilo\ohm}} \cdot \qty{44}{\volt}\\ &= \frac{1}{11} \cdot \qty{44}{\volt} = \qty{4}{\volt} \end{split}$
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$\begin{split} \frac{U_{\textrm{R2}}}{U_{\textrm{B}}} &= \frac{R_2}{R_1+R_2}\\ \Rightarrow U_{\textrm{R2}} &= \frac{R_2}{R_1+R_2} \cdot U_{\textrm{B}}\\ &= \frac{\qty{1}{\kilo\ohm}}{\qty{10}{\kilo\ohm}+\qty{1}{\kilo\ohm}} \cdot \qty{44}{\volt}\\ &= \frac{1}{11} \cdot \qty{44}{\volt} = \qty{4}{\volt} \end{split}$
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</fragment>
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</right>
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@@ -9,7 +9,7 @@
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* Quarzfilter $\rightarrow$ stark steilflankig und sehr schmalbandig
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* Keramikfilter $\rightarrow$ steilflankig und schmalbandig
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* LC-Filter $\rightarrow$ nicht so steilflankig und größere Bandbreite
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* RC-Filter werden üblicherweise in HF nicht eingsetzt
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* RC-Filter werden üblicherweise in HF nicht eingesetzt
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[question:AF208]
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@@ -1,5 +1,5 @@
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[picture:734:n_tropo:Troposhärische Inversionsbildung, Schichten unterschiedlicher Temperatur liegen aufeinander, an der Grenze der Schichten werden Funkwellen im VHF-Bereich reflektiert]
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[picture:734:n_tropo:Troposphärische Inversionsbildung, Schichten unterschiedlicher Temperatur liegen aufeinander, an der Grenze der Schichten werden Funkwellen im VHF-Bereich reflektiert]
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* Besonderer Effekt in der Troposphäre (ca. $\qty{15}{\kilo\meter}$)
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@@ -13,18 +13,18 @@
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[question:AC301]
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--- style="font-size: 0.7em;"
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Das Verhältnis der Windungen zwischen Primär- und Sekundärseite ist wie das Verhältins der Spannung zwischen Primär- zu Sekundärseite, aber wie das Verhältnis der Ströme zwischen Sekundär- zu Primärseite:
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Das Verhältnis der Windungen zwischen Primär- und Sekundärseite ist wie das Verhältnis der Spannung zwischen Primär- zu Sekundärseite, aber wie das Verhältnis der Ströme zwischen Sekundär- zu Primärseite:
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$ü = \frac{N_P}{N_S} = \frac{U_P}{U_S} = \frac{I_S}{I_P}$
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Das Verhältnis der Primär- zur Sekundärimpedanz ist wie die obigen Verhältnisse zum Quadrat:
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$ü = \frac{Z_P}{Z_S} = \left(\frac{N_P}{N_S}\right)^2 = \left(\frac{U_P}{U_S}\right)^2 = \left(\frac{I_S}{I_P}\right)^2$
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$ü^2 = \frac{Z_P}{Z_S} = \left(\frac{N_P}{N_S}\right)^2 = \left(\frac{U_P}{U_S}\right)^2 = \left(\frac{I_S}{I_P}\right)^2$
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</fragment>
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Oder nach Ziehung der Wurzel:
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Oder nach ziehen der Wurzel:
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$ü = \frac{N_P}{N_S} = \frac{U_P}{U_S} = \frac{I_S}{I_P} = \sqrt{\frac{Z_P}{Z_S}}$
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</fragment>
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@@ -53,7 +53,7 @@ $\begin{split} \frac{U_P}{U_S} &= \frac{I_S}{I_P} \\ \Rightarrow I_P &= \frac{I_
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* gesucht: $Z_P$
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<fragment>
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$\begin{split} ü &= \sqrt{\frac{Z_P}{Z_S}} \\ \Rightarrow Z_P &= ü^2 \cdot Z_S = \frac{1^2}{4^2} \cdot 16k\Omega \\ &= \frac{\qty{16}{\kilo\ohm}}{16} = \qty{1}{\kilo\ohm} \end{split}$
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$\begin{split} ü &= \sqrt{\frac{Z_P}{Z_S}} \\ \Rightarrow Z_P &= ü^2 \cdot Z_S = \frac{1^2}{4^2} \cdot \qty{16}{\kilo\ohm} \\ &= \frac{\qty{16}{\kilo\ohm}}{16} = \qty{1}{\kilo\ohm} \end{split}$
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</fragment>
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@@ -124,11 +124,11 @@ nach VDE
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#### Lösungsweg
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* gegeben: $d = \qty{0,5}{\milli\meter}$
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* gegeben: Stromdichte $\frac{I}{A} = \frac{\qty{2,5}{\ampere}}{\qty{1}{\milli\meter\squared}}$
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* gesucht: $I_{max}$
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* gesucht: $I_{\mathrm{max}}$
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$A_{Dr} = \frac{d^2 \cdot \pi}{4} = \frac{(\qty{0,5}{\milli\meter})^2 \cdot \pi}{4} \approx \qty{0,196}{\milli\meter\squared}$
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</fragment>
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<fragment>
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$I_{max} = \frac{I}{A} \cdot A_{Dr} = \frac{\qty{2,5}{\ampere}}{\qty{1}{\milli\meter\squared}} \cdot \qty{0,196}{\milli\meter\squared} = \qty{0,49}{\ampere}$
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</fragment>
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$I_{\mathrm{max}} = \frac{I}{A} \cdot A_{Dr} = \frac{\qty{2,5}{\ampere}}{\qty{1}{\milli\meter\squared}} \cdot \qty{0,196}{\milli\meter\squared} = \qty{0,49}{\ampere}$
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</fragment>
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@@ -18,12 +18,12 @@ $P = U_{\text{eff}} \cdot I_{\text{eff}}$
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[question:AB301]
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### Lösungsweg
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* gegeben: $I_{\textrm{max}} = \qty{0,5}{\ampere}$
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* gegeben: $I_{\mathrm{max}} = \qty{0,5}{\ampere}$
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* gegeben: $R = \qty{20}{\ohm}$
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* gesucht: $P$
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<fragment>
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$\begin{split} P &= I^2 \cdot R = \left(\frac{I_{\textrm{max}}}{\sqrt{2}}\right)^2 \cdot R\\ &= \frac{(\qty{0,5}{\ampere})^2}{2} \cdot \qty{20}{\ohm} \\ &= \qty{\frac{1}{8}}{\ampere\squared} \cdot \qty{20}{\ohm} = \qty{2,5}{\watt} \end{split}$
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$\begin{split} P &= I^2 \cdot R = \left(\frac{I_{\mathrm{max}}}{\sqrt{2}}\right)^2 \cdot R\\ &= \frac{(\qty{0,5}{\ampere})^2}{2} \cdot \qty{20}{\ohm} \\ &= \frac{1}{8}\unit{\ampere\squared} \cdot \qty{20}{\ohm} = \qty{2,5}{\watt} \end{split}$
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</fragment>
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@@ -1,6 +1,6 @@
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Je nach Frequenz breitet sich eine Funkwelle anders über unseren Planeten aus.
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[picture:731:n_ionosphäre:Ionosphäre, Troposhäre und Sporadic-E]
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[picture:731:n_ionosphäre:Ionosphäre, Troposphäre und Sporadic-E]
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* Der Funkhorizont, der etwas weiter geht als der sichtbare Horizont (VHF, UHF und höher)
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Reference in New Issue
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