refactor: übertrager 2

Co-authored-by: Copilot <[email protected]>
This commit is contained in:
Matthias Jung
2026-05-03 16:01:22 +02:00
co-authored by Copilot
parent f12a27821c
commit a9071b166b
9 changed files with 189 additions and 76 deletions
+13
View File
@@ -0,0 +1,13 @@
Aus der Formelsammlung wissen wir:
$ü = \frac{I_S}{I_P} = \frac{U_P}{U_S}$
Gesucht ist der Primärstrom $I_P$, deshalb wird die Formel umgestellt:
$I_P = \frac{U_S \cdot I_S}{U_P}$
Einsetzen der gegebenen Werte:
$I_P = \frac{\qty{6}{\volt} \cdot \qty{1,15}{\ampere}}{\qty{230}{\volt}}$
$I_P \approx \qty{0,03}{\ampere} = \qty{30}{\milli\ampere}$
+13
View File
@@ -0,0 +1,13 @@
Gegeben ist ein Transformator mit einem Windungsverhältnis von $1:4$ sowie ein Widerstand $R = \qty{16}{\kilo\ohm}$ auf der Sekundärseite.
Zunächst bestimmen wir das Impedanzverhältnis. Für Transformatoren gilt:
$\left(\frac{N_S}{N_P}\right)^2 = \left(4\right)^2 = 16$
Das bedeutet, dass die Impedanz auf der Sekundärseite um den Faktor 16 größer erscheint als auf der Primärseite.
Gesucht ist die auf die Primärseite transformierte Impedanz:
$Z_\text{P} = \frac{Z_\text{S}}{16} = \frac{\qty{16}{\kilo\ohm}}{16}$
$Z_\text{P} = \qty{1}{\kilo\ohm}$
+13
View File
@@ -0,0 +1,13 @@
Gegeben ist ein Transformator mit einem Windungsverhältnis von $1:4$ sowie ein Widerstand $R = \qty{6,4}{\kilo\ohm}$ auf der Sekundärseite.
Zunächst bestimmen wir das Impedanzverhältnis. Für Transformatoren gilt:
$\left(\frac{N_S}{N_P}\right)^2 = 4^2 = 16$
Damit wird die Impedanz auf der Sekundärseite um den Faktor 16 auf die Primärseite transformiert.
Gesucht ist die auf die Primärseite transformierte Impedanz:
$Z_\text{P} = \frac{Z_\text{S}}{16} = \frac{\qty{6,4}{\kilo\ohm}}{16}$
$Z_\text{P} = \qty{0,4}{\kilo\ohm}$
+20
View File
@@ -0,0 +1,20 @@
Gegeben ist eine Anpassung von $\qty{50}{\ohm}$ auf $\qty{450}{\ohm}$.
Zunächst bestimmen wir das notwendige Impedanzverhältnis:
$\frac{450}{50} = 9$
Der Übertrager muss also ein Impedanzverhältnis von $1:9$ realisieren.
Für Transformatoren gilt:
Das Impedanzverhältnis ist das Quadrat des Windungsverhältnisses:
$\left(\frac{N_2}{N_1}\right)^2 = 9$
Daraus folgt für das Windungsverhältnis:
$\frac{N_2}{N_1} = \sqrt{9} = 3$
Gesucht ist also ein Windungsverhältnis von:
$3:1$
+22
View File
@@ -0,0 +1,22 @@
[picture:260:a_endgespeiste_antenne:Endgespeiste Antenne mit Impedanzanpassung druch einen Übertrager]
Gegeben ist eine Anpassung von $\qty{50}{\ohm}$ auf $\qty{2500}{\ohm}$.
Zunächst bestimmen wir das notwendige Impedanzverhältnis (Aus sicht der Antenne):
$ \frac{Z_P}{Z_S} = \frac{2500}{50} = 50$
Der Übertrager muss also ein Impedanzverhältnis von etwa $1:50$ realisieren.
Für Transformatoren gilt:
Das Impedanzverhältnis ist das Quadrat des Windungsverhältnisses:
$\left(\frac{N_2}{N_1}\right)^2 = 50$
Daraus folgt für das Windungsverhältnis:
$\frac{N_2}{N_1} = \sqrt{50} \approx 7$
Gesucht ist also näherungsweise ein Windungsverhältnis von:
$1:7$
+10
View File
@@ -0,0 +1,10 @@
Zur Berechnung der Stromdichte ist aus dem Drahtdurchmesser die Querschnittsfläche in $\unit{\milli\meter\squared}$ zu ermitteln.
Querschnittsfläche (siehe Formelsammlung - Stichwort: Widerstand von Drähten):
$A_\mathrm{Dr} = d^2 \cdot \frac{\pi}{4}$
Querschnittsfläche des Drahtes: $A_\mathrm{Dr} = (\qty{0,5}{\milli\meter})^2 \cdot \frac{\pi}{4} = \qty{0,196}{\milli\meter\squared}$
Die Aufgabe kann nur mit der nach der Formel zu "Belastbarkeit von Wicklungen" berechnet werden:
$I = S \cdot A_\mathrm{Dr} = \qty{2,5}{\ampere\per\milli\meter\squared} \cdot \qty{0,196}{\milli\meter\squared} \approx \qty{0,49}{\ampere}$