refactor: akku
This commit is contained in:
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Bei der Leistungsanpassung muss der Lastwiderstand genauso groß sein wie der Innenwiderstand der Quelle.
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Es gilt:
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$R_L = R_i$
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Nur in diesem Fall wird die maximale Leistung an den Lastwiderstand übertragen.
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Die Schaltung besteht aus sechs in Reihe geschalteten Zellen mit jeweils $\qty{2}{\volt}$.
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Bei einer Reihenschaltung addieren sich die Spannungen:
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$U_\mathrm{ges} = 6 \cdot \qty{2}{\volt} = \qty{12}{\volt}$
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Die Kapazität in Amperestunden bleibt bei einer Reihenschaltung unverändert. Jede Zelle besitzt eine Kapazität von $\qty{10}{\ampere\hour}$, daher besitzt auch der gesamte Akku
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$\qty{10}{\ampere\hour}$.
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Der Akku hat somit die Daten:
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$\qty{12}{\volt} / \qty{10}{\ampere\hour}$
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Die Angabe $\qty{2200}{\milli\ampere\hour}$ beschreibt die gespeicherte elektrische Ladungsmenge beziehungsweise die Kapazität des Akkus.
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Sie gibt an, wie viel Strom der Akku theoretisch über eine bestimmte Zeit liefern kann, zum Beispiel:
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$\qty{2200}{\milli\ampere}$ für eine Stunde oder
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$\qty{1100}{\milli\ampere}$ für zwei Stunden.
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Die Angabe bezeichnet somit die Nennkapazität des Akkus.
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Der Akku besitzt eine Kapazität von $\qty{60}{\ampere\hour}$.
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Der Empfänger soll betrieben werden, bis der Akku auf $\qty{10}{\percent}$ Restkapazität entladen ist. Somit können nur $\qty{90}{\percent}$ der Kapazität genutzt werden:
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$Q = 0{,}9 \cdot \qty{60}{\ampere\hour} = \qty{54}{\ampere\hour}$
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Der Empfänger benötigt einen Strom von $\qty{0,8}{\ampere}$.
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Die Betriebsdauer ergibt sich aus:
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$t = \frac{Q}{I} = \frac{\qty{54}{\ampere\hour}}{\qty{0,8}{\ampere}} = \qty{67,5}{\hour}$
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$\qty{0,5}{\hour}$ entsprechen $\qty{30}{\minute}$.
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Die mögliche Betriebsdauer beträgt somit:
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$\qty{67}{\hour}$ und $\qty{30}{\minute}$
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Die gespeicherte Energie eines Akkus berechnet sich aus Spannung mal Kapazität:
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$W = U \cdot Q$
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mit
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$U = \qty{12}{\volt}$
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und
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$Q = \qty{5}{\ampere\hour}$
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Damit ergibt sich:
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$W = \qty{12}{\volt} \cdot \qty{5}{\ampere\hour} = \qty{60}{\watt\hour}$
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Der Akku kann also eine Energie von $\qty{60}{\watt\hour}$ speichern.
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Bei der Leistungsanpassung muss die Lastimpedanz genauso groß sein wie die Ausgangsimpedanz der Signalquelle.
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Es gilt:
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$Z_\mathrm{L} = Z_\mathrm{i}$
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Die Signalquelle besitzt eine Ausgangsimpedanz von $\qty{50}{\ohm}$, daher muss auch die Lastimpedanz den Wert
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$Z_\mathrm{L} = \qty{50}{\ohm}$
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haben.
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