fix: use \cdot for multiplication
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@@ -30,7 +30,7 @@ Die Ursache ist der Anstieg des induktiven Blindwiderstandes $X_L$.
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[question:AC203]
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(siehe Formelsammlung Seite 236 oben links - Stichwort: Induktiver Blindwiderstand)
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$X_L$" links oben.
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$X_L =\omega * L = 2 * \pi * f * L$
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$X_L = \omega \cdot L = 2\pi \cdot f \cdot L$
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Beispielrechnung für die Frage AC 204:
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$X_L = 2\pi \cdot \qty{100}{\mega\hertz} \cdot \qty{3}{\micro\henry}$
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Jetzt werden die Vorsilben in Zehnerpotenzen umgewandelt, damit das Ergebnis in Ohm berechnet werden kann.
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@@ -45,7 +45,7 @@ Die Verluste entstehen durch den ohmschen Widerstand des Drahtes und zusätzlich
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Die rote Linie zeigt die Phasenlage des induktiven Blindwiderstandes $X_L$.
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[question:AC202]
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[picture:944:a_Blindleistung Spule:Das Produkt von U * I ergibt die grüne Leistungskurve]
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[picture:944:a_Blindleistung Spule:Das Produkt von $U \cdot I$ ergibt die grüne Leistungskurve]
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Die Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom beträgt 90 Grad, wobei der Strom nacheilend ist.
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Daraus ergibt sich eine Leistungskurve, die um die Nulllinie symmetrisch schwankt. Der Mittelwert ergibt Null, d.h. es wird keine Wirkleistung aufgenommen.
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Wir sprechen deshalb auch bei einer verlustfreien Spule von Blindleistung und Blindwiderstand.
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@@ -93,7 +93,7 @@ Man wird 90 Windungen aufbringen.
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<indepth>
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Wenn sich innerhalb der Spule ein magnetisch leitfähiges Material befindet (z.B. Eisen, Ferrit) dann wird das Magnetfeld verstärkt. Die dann wirksame magnetische Flussdichte B läßt sich mit folgender Formel berechnen:
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$B = \mu_0 * \mu_r * \cdot H$
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$B = \mu_0 \cdot \mu_r \cdot H$
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(siehe Formelsammlung Seite 236 oben rechts - Stichwort: Magnetische Flussdichte)
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Dabei enspricht $\mu_0$ der magnetischen Feldkonstante $\qty{1,2566e-6}{\volt\second\per\ampere\meter}$
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$\mu_r$ steht für die relative Permeabilität des Kernmaterials in der Spule. Für Luft wird der Faktor 1 eingesetzt.
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@@ -107,12 +107,12 @@ $\mu_r$ steht für die relative Permeabilität des Kernmaterials in der Spule. F
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*MERKE: Induktivitäät, Strom zu späät!*
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Formel Seite 236
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$X_L =\omega * L = 2 * \pi * f * L$
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$X_L =\omega \cdot L = 2\pi \cdot f \cdot L$
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Umgestellt nach L:
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$L =\frac{X_L}{2\pi \cdot f}$
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$A_L$ - Wert in $\unit{\nano\henry}$ !!!
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L = $N^2$ * $A_L$
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$L = N^2 \cdot A_L$
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Umgestellt nach N:
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$N = \sqrt \frac{L}{A_L}$
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Hohe Spulenverluste = niedrige Güte = großer tan "delta" = großer ESR
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@@ -124,11 +124,11 @@ Hohe Spulenverluste = niedrige Güte = großer tan "delta" = großer ESR
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|Impedanz = besteht aus Wirkwiderstand und Blindwiderstand = Scheinwiderstand in Ohm|
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|*MERKE: Induktivitäät, Strom zu späät!*|
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|Formel Seite 236|
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|$X_L =\omega * L = 2 * \pi * f * L$|
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|$X_L =\omega \cdot L = 2\pi \cdot f \cdot L$|
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Umgestellt nach L:|
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$L =\frac{X_L}{2\pi \cdot f}$|
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|$A_L$ - Wert in $\unit{\nano\henry}$ !!!|
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|L = $N^2$ * $A_L$|
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|$L = N^2 \cdot A_L$|
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|Umgestellt nach N:|
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|$N = \sqrt \frac{L}{A_L}$|
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|Hohe Spulenverluste = niedrige Güte = großer tan "delta" = großer ESR|
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