refactor: spiegelfrequenzen
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[picture:806:spiegelfrequenzen_fe1_fe2:Empfangsfrequenzen, die beide zur selben $f_\text{ZF}$ führen]
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Bei einem Einfachsuper liegen die gewünschte Empfangsfrequenz und die Spiegelfrequenz auf unterschiedlichen Seiten der Oszillatorfrequenz. Beide haben dabei denselben Abstand $f_\text{ZF}$ zur Oszillatorfrequenz (vgl. Abbildung [ref:spiegelfrequenzen_fe1_fe2]).
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Der Abstand zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz beträgt deshalb:
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$\Delta f = 2 \cdot f_\text{ZF}$
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Diese Formel lässt sich auch in der Formelsammlung wiederfinden.
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Die Frequenzdifferenz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz entspricht somit immer der *doppelten Zwischenfrequenz (ZF)*.
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Zunächst wird die Zwischenfrequenz aus der Empfangsfrequenz und der Oszillatorfrequenz bestimmt:
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$f_\mathrm{ZF} = \left|f_\mathrm{E}-f_\mathrm{OSZ}\right| = \left|\qty{14,24}{\mega\hertz}-\qty{24,94}{\mega\hertz}\right| = \qty{10,7}{\mega\hertz}$
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Da die Oszillatorfrequenz oberhalb der gewünschten Empfangsfrequenz liegt, befindet sich die Spiegelfrequenz ebenfalls oberhalb der Oszillatorfrequenz. Sie besitzt den gleichen Abstand $f_\mathrm{ZF}$ zur Oszillatorfrequenz:
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$f_\mathrm{S} = f_\mathrm{OSZ}+f_\mathrm{ZF} = \qty{24,94}{\mega\hertz}+\qty{10,7}{\mega\hertz} = \qty{35,64}{\mega\hertz}$
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Spiegelfrequenzstörungen können somit bei $\qty{35,64}{\mega\hertz}$ auftreten.
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Da der Oszillator oberhalb der Empfangsfrequenz schwingt, liegt die Spiegelfrequenz ebenfalls oberhalb der Empfangsfrequenz. Der Abstand zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz beträgt immer das Doppelte der Zwischenfrequenz:
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$f_\mathrm{S} = f_\mathrm{E} + 2 \cdot f_\mathrm{ZF}$
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Einsetzen der gegebenen Werte ergibt:
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$f_\mathrm{S} = \qty{28,5}{\mega\hertz} + 2 \cdot \qty{10,7}{\mega\hertz} = \qty{28,5}{\mega\hertz} + \qty{21,4}{\mega\hertz} = \qty{49,9}{\mega\hertz}$
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Die Spiegelfrequenz beträgt somit $\qty{49,9}{\mega\hertz}$.
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[picture:806:spiegelfrequenzen_fe1_fe2:Empfangsfrequenzen, die beide zur selben $f_\text{ZF}$ führen]
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Bei einem Einfachsuper liegen die gewünschte Empfangsfrequenz und die Spiegelfrequenz auf unterschiedlichen Seiten der Oszillatorfrequenz. Beide haben dabei denselben Abstand $f_\text{ZF}$ zur Oszillatorfrequenz (vgl. Abbildung [ref:spiegelfrequenzen_fe1_fe2]).
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Der Abstand zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz beträgt deshalb:
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$\Delta f = 2 \cdot f_\text{ZF}$
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Diese Formel lässt sich auch in der Formelsammlung wiederfinden.
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Die Frequenzdifferenz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz entspricht somit immer der *doppelten Zwischenfrequenz (ZF)*.
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Zunächst wird die Zwischenfrequenz aus der gewünschten Empfangsfrequenz und der Oszillatorfrequenz bestimmt:
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$f_\mathrm{ZF} = \left|f_\mathrm{E}-f_\mathrm{OSZ}\right| = \left|\qty{145,6}{\mega\hertz}-\qty{134,9}{\mega\hertz}\right| = \qty{10,7}{\mega\hertz}$
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Da die Oszillatorfrequenz unterhalb der gewünschten Empfangsfrequenz liegt, befindet sich die Spiegelfrequenz ebenfalls unterhalb der Oszillatorfrequenz. Sie muss den gleichen Abstand $f_\mathrm{ZF}$ zur Oszillatorfrequenz besitzen:
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$f_\mathrm{S} = f_\mathrm{OSZ}-f_\mathrm{ZF} = \qty{134,9}{\mega\hertz}-\qty{10,7}{\mega\hertz} = \qty{124,2}{\mega\hertz}$
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Die Spiegelfrequenz beträgt somit $\qty{124,2}{\mega\hertz}$.
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Zunächst wird die Zwischenfrequenz aus der gewünschten Empfangsfrequenz und der Oszillatorfrequenz bestimmt:
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$f_\mathrm{ZF} = \left|f_\mathrm{E}-f_\mathrm{OSZ}\right| = \left|\qty{28,3}{\mega\hertz}-\qty{39}{\mega\hertz}\right| = \qty{10,7}{\mega\hertz}$
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Da die Oszillatorfrequenz oberhalb der gewünschten Empfangsfrequenz liegt, befindet sich die Spiegelfrequenz ebenfalls oberhalb der Oszillatorfrequenz. Sie besitzt den gleichen Abstand $f_\mathrm{ZF}$ zur Oszillatorfrequenz:
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$f_\mathrm{S} = f_\mathrm{OSZ}+f_\mathrm{ZF} = \qty{39}{\mega\hertz}+\qty{10,7}{\mega\hertz} = \qty{49,7}{\mega\hertz}$
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Die Spiegelfrequenz beträgt somit $\qty{49,7}{\mega\hertz}$.
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