feature: contributions from Karsten Merker (DH1KM)

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Matthias Jung
2026-08-27 21:28:21 +02:00
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+22
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@@ -0,0 +1,22 @@
Das Schaltbild zeigt eine Oszillatorschaltung, deren Schwingfrequenz
sich aus der Resonanzfrequenz eines Parallelschwingkreises ergibt.
Die induktive Komponente dieses Schwingkreises besteht aus der Spule,
die kapazitive Komponente des Schwinkreises setzt sich aus mehreren
Teilen zusammen:
* den der Spule benachbarten Kondensatoren
* der Kapazitätsdiode
Die Kapazität der Kondensatoren ist konstant, aber die Kapazität
der Kapazitätsdiode ist abhängig von der an ihr anliegenden
Spannung. Wenn über den Eingangswiderstand ganz links ein
Audiosignal zugeführt wird, ändert sich die an der Kapazitätsdiode
anliegende Spannung mit der Amplitude des Audiosignals. Mit Änderung der
Spannung ändert sich die Kapazität der Kapazitätsdiode, mit der Änderung
der Kapazität ändert sich die Resonanzfrequenz des Schwingkreises
und damit die Ausgangsfrequenz des Oszillators, d.h. aus einer
Amplitudenänderung des Eingangssignals wird eine Frequenzänderung des
Ausgangssignals, und das ist *Frequenzmodulation*.
Aus diesem Grund zeigt die Schaltung einen Modulator zur Erzeugung von frequenzmodulierten Signalen.
+44
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@@ -0,0 +1,44 @@
Vom Mikrofon wird ein Audiosignal erzeugt. Der Kasten mit dem Dreieck
stellt einen Verstärker dar. Aufgrund der Angabe
"$\qtyrange{0,3}{3,4}{\kilo\hertz}$" ist ersichtlich, dass dieser
Verstärker selektiv arbeitet, also quasi einen integrierten Bandpass
hat, und nur den Frequenzbereich zwischen $\qty{300}{\hertz}$ und
$\qty{3,4}{\kilo\hertz}$, also Audio, verstärkt.
Die beiden antiparallel geschalteten Dioden wirken als "harte"
Amplitudenbegrenzung für das Ausgangssignal des Verstärkers. Solange
die Amplitude des Signals unterhalb der Flussspannung der jeweiligen
Diode liegt, leitet die Diode nicht. Steigt die Amplitude des Signals
aber über die Flussspannung der Diode, fängt diese ab Erreichen der
Flussspannung an zu leiten und begrenzt damit den Signalpegel auf die
Höhe der Flussspannung (bei einer Siliziumdiode wären das ca.
$\qty{0,7}{\volt}$). Durch die beiden antiparallel geschalteten
Dioden geschieht das für beide Halbwellen - die eine Diode beschneidet
die positive Halbwelle, die andere Diode die negative Halbwelle.
Das Potentiometer wirkt als einstellbarer Spannungsteiler, d.h. damit
kann die Amplitude des Audiosignals zwischen $\qty{0}{\volt}$ und dem
Maximum, dass sich durch die Flussspannung der Dioden ergibt,
eingestellt werden.
Der $\qty{3}{\kilo\hertz}$-Tiefpass ganz rechts filtert
Frequenzanteile über $\qty{3}{\kilo\hertz}$ aus.
Die maßgebliche Bandbreite eines FM-Signals (die sogenannte
"Carson-Bandbreite") wird durch zwei Komponenten beeinflusst: durch den
FM-Hub, der wiederum unmittelbar von der Amplitude des Audiosignals
abhängt, und durch die höchste Frequenz im Audiosignal.
Da die zulässige Bandbreite eines Sendesignals gesetzlich beschränkt
ist, muss sichergestellt sein, dass diese durch einen Sender nicht
überschritten werden kann. Diese Schaltung begrenzt beide
Komponenten:
* die Dioden begrenzen die Amplitude des Audiosignals und damit auch
den FM-Hub
* der Tiefpassfilter begrenzt die höchste Frequenz im Signal
Die korrekte Antwort auf die Frage ist daher "Die Hubbegrenzung und
Hubeinstellung bei FM-Funkgeräten". Die Hubbegrenzung erfolgt durch
die Dioden, die Hubeinstellung durch das Potentiometer.
+13
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@@ -0,0 +1,13 @@
Sofern man die gezeigte Schaltung nicht unmittelbar als Dämpfungsglied
(in diesem Fall in Form eines T-Netzwerks) erkennt, kann man die Aufgabe
auch im Ausschlussverfahren lösen:
* Ein Hoch- oder Tiefpass müsste ein Bauteil mit einem frequenzabhängigen
Widerstand - also einen Kondensator oder eine Spule - enthalten. Das
ist hier aber nicht der Fall.
* Ein Verstärker müsste ein aktives Element wie einen Transistor
enthalten. Das ist hier ebenfalls nicht der Fall.
Damit bleibt im Ausschlussverfahren nur die Antwort "Dämpfungsglied"
übrig.
+13
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@@ -0,0 +1,13 @@
Sofern man die gezeigte Schaltung nicht unmittelbar als Dämpfungsglied
(in diesem Fall in Form eines Pi-Netzwerks) erkennt, kann man die Aufgabe
auch im Ausschlussverfahren lösen:
* Ein Hoch- oder Tiefpass müsste ein Bauteil mit einem frequenzabhängigen
Widerstand - also einen Kondensator oder eine Spule - enthalten. Das
ist hier aber nicht der Fall.
* Ein Verstärker müsste ein aktives Element wie einen Transistor
enthalten. Das ist hier ebenfalls nicht der Fall.
Damit bleibt im Ausschlussverfahren nur die Antwort "Dämpfungsglied"
übrig.
+29
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@@ -0,0 +1,29 @@
Bei der Frage nach der geringsten möglichen Bandbreite und der
höchsten Flankensteilheit ergibt sich folgende Rangfolge von gut zu
schlecht:
1. Quarzfilter
2. Keramikfilter
3. LC-Filter
4. RC-Filter
Quarzfilter sind die beste Wahl, wenn man einen sehr schmalen (d.h.
nur wenige $\unit{\kilo\hertz}$ oder sogar nur einige hundert
$\unit{\hertz}$ breiten) und steilflankigen Filter benötigt (z.B. als
ZF-Filter für CW- oder SSB-Signale).
Keramikfilter funktionieren ähnlich wie Quarzfilter, haben aber etwas
schlechtere elektrische Eigenschaften als Quarzfilter.
LC-Filter und RC-Filter sind für Einsatzgebiete wie CW- oder
SSB-Filter nicht geeignet. Man erreicht mit ihnen weder vergleichbar
schmale Filterbandbreiten noch eine vergleichbare Flankensteilheit.
Ein LC-Filter ist steilflankiger als ein RC-Filter, da im RC-Filter
nur ein frequenzabhängiges Bauteil (der Kondensator) enthalten ist,
wogegen im LC-Filter beide Bauteile frequenzabhängig sind.
Wenn eher breite Filter benötigt werden, also z.B. bei einem
Bandpass, der ein ganzes Amateurfunkband durchlassen soll, sind
Quarze oder Keramikresonatoren wiederum ungeeignet, weil sich damit
so breite Filter nicht realisieren lassen. Hierfür kommen LC-Filter
zum Einsatz.
+39
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@@ -0,0 +1,39 @@
In der ersten Stufe (NF) wird ein Audiosignal erzeugt. Um dieses
Audiosignal auf die Zwischenfrequenz (ZF) umzusetzen, wird es in
der zweite Stufe - dem Balancemodulator - mit dem Signal des CO
(Quarzoszillator) gemischt.
Bei einem idealen Balancemodulator entstehen durch den Mischvorgang
aus den beiden eingespeisten Signalen (hier NF und CO) am Ausgang nur
zwei neue Signale: die frequenzmäßige Summe und die frequenzmäßige
Differenz der beiden Eingangssignale. Die frequenzmäßige Summe bildet
das obere Seitenband (USB), die frequenzmäßige Differenz bildet das
untere Seitenband (LSB). Als Analogschaltung lässt sich allerdings
kein 100% idealer Balancemodulator konstruieren, so dass in der
Praxis am Ausgang neben USB und LSB auch noch einige weitere Signale
anliegen (in der Amplitude abgesenkte Reste der beiden
Eingangssignale sowie weitere Mischprodukte).
Von einem SSB-Sender soll nur genau das gewünschte Seitenband (mit
einer Breite von maximal $\qty{2,7}{\kilo\hertz}$) ausgesendet
werden - nichts darunter und nichts darüber, d.h. man benötigt an
der Position des Fragezeichens einen Bandpass mit einer Bandbreite
von maximal $\qty{2,7}{\kilo\hertz}$ und einer hohen
Flankensteilheit, der nur das gewünschte Seitenband durchlässt. Das
ist als analoge Schaltung nur mit einem Quarzfilter zu realisieren.
Die übrigen Antworten können aus mehreren Gründen nicht richtig
sein:
* Benötigt wird ein Bandpass, denn sowohl alles oberhalb als auch
alles unterhalb des gewünschten Seitenbandes muss ausgefiltert
werden. Ein Tiefpass oder Hochpass würde jeweils nur entweder
oberhalb bzw. unterhalb des gewünschten Seitenbandes filtern.
* Unabhängig davon wäre die für einen Seitenbandfilter erforderliche
hohe Flankensteilheit mit RC- oder RL-Gliedern nicht zu erreichen;
diese erreicht man nur mit einem Quarzfilter.
* Ein Notchfilter wäre an dieser Stelle unsinnig, denn er ist das
genaue Gegenteil eines Bandpasses - ein Notchfilter filtert einen
schmalen Bereich aus und lässt alles andere passieren.
+22
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@@ -0,0 +1,22 @@
Das Schaltbild zeigt einen Schwingkreis, bei dem ein Teil
der Schwingkreiskapazität durch eine Kapazitätsdiode gebildet wird.
Die Kapazität der Kapazitätsdiode ist abhängig von der an ihr
anliegenden Spannung. Über den Widerstand wird an der Kapazitätsdiode
zunächst eine Gleichspannung angelegt, aus der sich eine
bestimmte Kapazität der Kapazitätsdiode ergibt.
Wenn über die Drosselspule und den Koppelkondensator auf der linken
Seite ein Audiosignal zugeführt wird, überlagert sich dieses
Audiosignal mit der über den Widerstand zugeführten Gleichspannung,
d.h. die Spannung an der Kapazitätsdiode schwankt mit der Amplitude
des Eingangssignals.
Mit Änderung der Spannung ändert sich die Kapazität der
Kapazitätsdiode und mit der Änderung der Kapazität ändert sich die
Resonanzfrequenz des Schwingkreises.
Der Schwingkreis ist der frequenzbestimmende Teil der nachfolgenden
Oszillatorschaltung, d.h. aus der Amplitudenänderung des
Eingangssignals wird eine Änderung der Ausgangsfrequenz des
Oszillators, und das ist Frequenzmodulation.
+5
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@@ -0,0 +1,5 @@
Das für die Lösung maßgebliche Stichwort ist "Gleichrichtung". Eine
Gleichrichtung erfolgt an einer Diode bzw. allgemeiner an einem
Halbleiter-PN-Übergang. Von den vier angebotenen Antwortmöglichkeiten
beinhaltet nur eine einen PN-Übergang, nämlich die Antwort "an einem
Basis-Emitter-Übergang".
+20
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@@ -0,0 +1,20 @@
DVB-T2 wird in Deutschland auf Frequenzen zwischen
$\qty{470}{\mega\hertz}$ und $\qty{694}{\mega\hertz}$ ausgestrahlt.
Wenn ein $\qty{144}{\mega\hertz}$-Sender einen DVB-T2-Empfänger mit
passiver Antenne übersteuert und der $\qty{2}{\meter}$-Sender mit
normkonformer Oberwellenunterdrückung ausgestattet ist, also
nennenswerte Sendeleistung nur im $\qty{2}{\meter}$-Band abstrahlt,
ist davon auszugehen, dass die Eingangsstufe des DVB-T2-Empfängers so
breitbandig ist, dass nicht nur Signale im DVB-T2-Bereich, sondern
auch Signale auf tieferen Frequenzen wie dem
$\qty{2}{\meter}$-Amateurfunkband in den Empfänger gelangen.
Um zu verhindern, dass Signale des
$\qty{2}{\meter}$-Amateurfunkbandes den Empfänger erreichen, kann ein
Hochpassfilter vor den Empfänger geschaltet werden, dessen
Grenzfrequenz etwas unter dem DVB-T2-Bereich (und damit weit oberhalb
des $\qty{2}{\meter}$-Amateurfunkbandes) liegt - etwas unter und
nicht genau auf dem unteren Ende des DVB-T2-Bereichs deshalb, weil
der Hochpassfilter nur eine begrenzte Flankensteilheit hat und
ansonsten auch Fernsehsignale am unteren Rand des DVB-T2-Bereichs zu
stark bedämpft würden.
+37
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@@ -0,0 +1,37 @@
Es geht in der Frage um ein "Netzanschlusskabel", also um eine
Stromversorgung mit $\qty{230}{\volt}$ und $\qty{50}{\hertz}$.
Das Ziel ist es, HF-Ströme auf der Zuleitung möglichst zu
dämpfen, die Stromversorgung mit einem
$\qty{50}{\hertz}$-Wechselstrom aber nicht zu beeinträchtigen.
Gesucht ist also ein Filter, der hohe Frequenzen stark bedämpft,
tiefe Frequenzen (hier die $\qty{50}{\hertz}$) aber möglichst
ungehindert passieren lässt: ein Tiefpassfilter.
Wenn man die Tiefpassfilterschaltung nicht unmittelbar erkennt,
kann man die richtige Schaltung auch im Ausschlussverfahren
ermitteln:
Kondensatoren haben bei tiefen Frequenzen einen großen kapazitiven
Widerstand und bei hohen Frequenzen einen kleineren kapazitiven
Widerstand. Damit kann man alle Schaltungen ausschließen, bei denen
Kondensatoren mit den Stromversorgungsleitungen in Reihe geschaltet
sind, denn diese in Reihe geschalteten Kondensatoren würden die
HF-Ströme passieren lassen, aber für die
$\qty{50}{\hertz}$-Stromversorgung einen relativ hohen Widerstand
darstellen, was das genaue Gegenteil des gewünschten Effekts ist.
Übrig bleibt also nur die Schaltung, bei der in Reihe mit den beiden
Adern der Stromversorgungsleitung je eine Spule eingeschleift ist und
die Kondensatoren zwischen die beiden Adern geschaltet sind.
Die in Reihe geschalteten Spulen haben für die
$\qty{50}{\hertz}$-Wechselspannung der Stromversorgung nur einen
sehr kleinen Widerstand, behindern die Stromversorgung durch das
Netzanschlusskabel also kaum. Für die der Stromversorgung überlagerte
HF bilden sie aber einen hohen induktiven Widerstand.
Die Kondensatoren zwischen den beiden Adern schließen die überlagerte
HF zwischen den beiden Adern quasi kurz, denn für die HF haben sie
einen sehr kleinen kapazitiven Widerstand. Für die
$\qty{50}{\hertz}$-Wechselspannung der Stromversorgung ist der
kapazitive Widerstand aber so hoch, dass der durch die Kondensatoren
fließende Querstrom bei $\qty{50}{\hertz}$ vernachlässigbar ist.
+25
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@@ -0,0 +1,25 @@
Gesucht ist ein Filter, der *Ober*schwingungen, also Vielfache
der Sendefrequenz, unterdrückt. Das wäre bei einem Tiefpass und
bei einem Bandpass der Fall.
Üblicherweise werden Ausgangsfilter eines Senders als Tiefpassfilter
realisiert, unter den vier Lösungsmöglichkeiten ist jedoch keine
Tiefpassfilter-Kurve. Die vier gezeigten Filterkurven stellen
folgende Filtercharakteristiken dar:
* Zwei verschiedene Bandstoppfilter (Bandsperren) - einmal recht
steilflankig, einmal weniger steilflankig: Das Sendesignal wird
ausgefiltert, statt dessen werden sowohl Frequenzen unterhalb als
auch oberhalb des Sendesignals durchgelassen. Eine solche
Filtercharakteristik ergibt als als Senderausgangsfilter keinen
Sinn, denn sie würde das Gegenteil von dem bewirken, was man
eigentlich erreichen möchte.
* Ein Hochpassfilter: Dieser Filter würde das Nutzsignal
durchlassen, aber die Oberschwingungen ebenfalls.
* Ein Bandpassfilter: Er lässt das Sendesignal passieren und
unterdrückt sowohl niedrigere als auch höhere Frequenzen, und
damit natürlich auch die Oberschwingungen.
Die korrekte Lösung ist also die Bandpassfilterkurve.
+19
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@@ -0,0 +1,19 @@
Unerwünschte Mischprodukte am Ausgang eines Mischers können sowohl
niedrigere als auch höhere Frequenzen haben als das gewünschte
Mischprodukt. Um sicherzustellen, dass nur das gewünschte Signal in
die Senderausgangsstufe gelangt, muss man dem Mischer daher einen
Bandpass nachschalten, der nur das gewünschte Signal passieren lässt
und sowohl niedrigere als auch höhere Frequenzen ausfiltert.
Die übrigen Antworten können nicht richtig sein:
* Eine Auskopplung über einen Hochpass würde nur unerwünschte
Mischprodukte unterhalb des Nutzsignals ausfiltern, unerwünschte
Mischprodukte oberhalb des Nutzsignals jedoch nicht.
* Die Verstärkung des Signals durch eine lineare
Klasse-A-Treiberstufe verstärkt alle Mischprodukte gleichermaßen -
erwünschte wie unerwünschte.
* Eine Auskoppelung durch ein *breitbandiges* Dämpfungsglied dämpft
alle Mischprodukte gleichermaßen - unerwünschte wie erwünschte.
+1 -1
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@@ -257,7 +257,7 @@
Dennis Eisold (DN9KGB), Klaus Finkenzeller (DL5MCC), Christoph Fischer (DC6GF), Michael Funke (DL4EAX), Tim Grelka (DA2TG), Michael Groni
(DB7YI), Prof. Dr. Michael Hartje (DK5HH), Christian Hillmer (DM7EE), Ronny Jerke (DG2RON), Prof. Dr. Matthias Jung
(DL9MJ), Thomas Kamp (DF5JL), Erich Kless (DD4UQ), Karlheinz Krause (DL4DBY), Stephan Kregel (DG1HXJ), Dr. Andreas
Krüger (DJ3EI), Michael Lowack (DK1KC), Rüdiger Maaß (DF7LYN), Ralf Mahler (DF1RM), Daniel Mittendorf (DK5WP), Michael Moller
Krüger (DJ3EI), Michael Lowack (DK1KC), Rüdiger Maaß (DF7LYN), Ralf Mahler (DF1RM), Karsten Merker (DH1KM), Daniel Mittendorf (DK5WP), Michael Moller
(DG9NDT), Christian Reiber (DL8MDW), Harald Rode (DL4HR), Florian Schmid (DL1FLO), Prof. Dr. Herrmann Schumacher
(DF2DR), Alexander Schumacher (DL1ASN), Marco Schwan (DC8WAN), Prof. Dr. Klaus Solbach (DK3BA), Caspar Heinrich Nicolas Spethmann, Björn Swierczek
(DL1PZ), Aaron Thielmann (DB9TT), Carmen Weber (DM4EAX), Lars Weiler (DC4LW), Daniel Wendt-Fröhlich (DL2AB),