feature: add picture 1058 and remove photo 182
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Ein gutes Labornetzgerät oder auch ein Transveiver-Netzgerät beinhalten eine elektronische Spannungsregelung und eine Strombegrenzung. Die Abbildung [ref:a_vsource_schematic] zeigt ein Ersatzschaltbild einer Spannungsquelle.
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[photo:182:a_vsource_schematic:Ersatzschaltbild Spannungsquelle]
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[picture:1018:a_vsource_schematic:Ersatzschaltbild Spannungsquelle]
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Wird eine reale Spannungsquelle mit $R_L$ belastet, so sinkt die Klemmenspannung $U_k$. Grund dafür ist der vorhandene Innenwiderstand $R_i$ dieser Spannungsquelle. Da die Quellenspannung $U_q$ im Leerlauf, also ohne Belastung $U_q$=$U_L$ ist, nennt man diese auch Leerlaufspannung. Bleibt die Klemenspannung bei Belastung konstant, dann spricht man von Spannungsanpassung.
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Ähnlich wie bei der Spannungsquelle, sorgt eine Stromquelle dafür, dass diese möglichst einen konstanten Strom liefert. Abbildung [ref:a_vsource_schematic] zeigt deren Ersatzschaltbild.
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% todo picture:825:a_isource:Schaltzeichen Stromquelle wird zu groß dargestellt
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[photo:182:a_vsource_schematic:Ersatzschaltbild Stromquelle $R_i$ hochohmig]
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[picture:1058:a_vsource_schematic:Ersatzschaltbild Stromquelle $R_i$ hochohmig]
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% todo das Schaltzeichen wird eigentlich nicht benötigt und ist zu groß dargestellt. (Kommentar von DK1KC)
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Eine ideale Konstantstromquelle liefert unabhängig von der angeschlossenen Last einen konstanten Dauerstrom. In der Theorie ist dies bei einem unendlichen Innenwiderstand möglich. In der Praxis haben Stromquellen einen sehr hohen Innenwiderstand.
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