Wir haben gelernt: Elektrische Schwingungen bestehen aus Wechselspannung, die abwechselnd positive und negative Polarität annimmt. Die Spannung wechselt meist aber nicht abrupt von positiv nach negativ und zurück. Wie man im Bild [ref:n_frequenz_sinusschwingung] sehen kann, schwingt die Spannung im Stromnetz beispielsweise immer wieder sanft wie ein Pendel von Plus über 0 nach Minus und wieder über 0 zurück nach Plus. [picture:725:n_frequenz_sinusschwingung:Die Spannung des Stromnetzes im zeitlichen Verlauf. Da die Spannung nicht die ganze Zeit den Höchstwert von 325 V aufweist, wirkt sie effektiv übrigens nur mit 230 V.] --- Diese Grundform nennt man Sinusschwingung. Man kann sie gut an ihrem wellenförmigen Verlauf erkennen. Neben den sinusförmigen Wechselspannungen gibt es eine Vielzahl weiterer Schwingungen. Die bekanntesten sind folgende: * Rechteckförmige Schwingung (Abbildung [ref:sinusschwingung_rechteck]) * Dreieckförmige Schwingung (Abbildung [ref:sinusschwingung_dreieck]) * Sägezahnförmige Schwingung (Abbildung [ref:sinusschwingung_saegezahn]) [picture:505:sinusschwingung_rechteck:Rechteckförmige Schwingung] [picture:504:sinusschwingung_dreieck:Dreieckförmige Schwingung] [picture:506:sinusschwingung_saegezahn:Sägezahnförmige Schwingung] [question:NB401]