diff --git a/contents/slides/aurora_1.md b/contents/slides/aurora_1.md
index e2c122b..6e51bce 100644
--- a/contents/slides/aurora_1.md
+++ b/contents/slides/aurora_1.md
@@ -1,7 +1,7 @@
[photo:217:e_aurora:Aurora am Notfunk Ausbildungswochenende im Mai 2024]
---
-* Aurora- oder Polarlichterscheinung in ca. 90-200 km Höhe
+* Aurora- oder Polarlichterscheinung in ca. $\qtyrange{90}{200}{\kilo\meter}$ Höhe
* Hauptsächlich über magnetischen Nord- und Südpol
* Sauerstoff- und Stickstoffatome werden vom Sonnenwind angeregt oder ionisiert
* Sonnenwind: Elektrisch geladene Teilchen
diff --git a/contents/slides/aurora_2.md b/contents/slides/aurora_2.md
index 462694b..c208221 100644
--- a/contents/slides/aurora_2.md
+++ b/contents/slides/aurora_2.md
@@ -5,7 +5,7 @@
* Die Aurora findet in der Nähe der Pole statt
-* Die Aurora ist auf Höhe der E-Region (90 bis 130 km)
+* Die Aurora ist auf Höhe der E-Region ($\num{90}$ bis $\qty{130}{\kilo\meter}$)
* Geladene Teilchen der Sonne dringen in die Atmosphäre ein
@@ -22,7 +22,7 @@ Die richtigen Fragen enthalten "Pole" oder "Polarregion" und für uns in Europa
---
## Nutzung für Wellenausbreitung
-* Die Aurora ist ein stark ionisierter Bereich, die Funkwellen über 30 MHz reflektiert
+* Die Aurora ist ein stark ionisierter Bereich, die Funkwellen über $\qty{30}{\mega\hertz}$ reflektiert
* Wird also hauptsächlich mit UHF und VHF verwendet
* Sprache ist zu breitbandig, deshalb eignet sich CW am besten
* Trotzdem ist das Signal "flatternd" und "verbrummt"
diff --git a/contents/slides/bodenwelle.md b/contents/slides/bodenwelle.md
index 5909666..2765f28 100644
--- a/contents/slides/bodenwelle.md
+++ b/contents/slides/bodenwelle.md
@@ -1,7 +1,7 @@
* Die Bodenwelle reicht über den sichtbaren Horizont raus
* Folgt der Erdkrümmung
-* Am besten für Frequenzen unter 3 MHz
+* Am besten für Frequenzen unter $\qty{3}{\mega\hertz}$
[picture:866:e_reichweite_bodenwelle:Reichweite der Bodenwelle je nach Band]
@@ -11,9 +11,9 @@
## Reichweite
* Reichweite ist von Frequenz und Bodenbeschaffenheit abhängig
-* Langwelle (30 kHz–300 kHz) bis zu 1000 km, Mittelwelle (300 kHz–3 MHz) bis zu 250 km
-* Gut nutzbar im 160 m-Band
-* Im 10 m-Band für Kommunikation im Stadtbereich nutzbar
+* Langwelle ($\qtyrange{30}{300}{\kilo\hertz}$) bis zu $\qty{1000}{\kilo\meter}$, Mittelwelle ($\qty{300}{\kilo\hertz}--\qty{3}{\mega\hertz}$) bis zu $\qty{250}{\kilo\meter}$
+* Gut nutzbar im $\qty{160}{\meter}$-Band
+* Im $\qty{10}{\meter}$-Band für Kommunikation im Stadtbereich nutzbar
* VHF und höhere Frequenzen vernachlässigbar
diff --git a/contents/slides/ionosphaere_2.md b/contents/slides/ionosphaere_2.md
index 9318144..b2aa6ea 100644
--- a/contents/slides/ionosphaere_2.md
+++ b/contents/slides/ionosphaere_2.md
@@ -5,7 +5,7 @@
---
-* In ca. 50 bis 450 km Höhe
+* In ca. $\num{50}$ bis $\qty{450}{\kilo\meter}$ Höhe
* Refraktion von Kurzwellen, wodurch weltweite Kommunikation ermöglicht wird
@@ -29,7 +29,7 @@
* Mehr Sonnenstrahlung → Ausbreitung auf höherer Frequenz möglich
* Besonders viel Strahlung tagsüber im Sonnenfleckenmaximum
-* 10m-Band selbst bei geringer Sendeleistung tagsüber nutzbar
+* $\qty{10}{\meter}$-Band selbst bei geringer Sendeleistung tagsüber nutzbar
---
[question:EH219]
@@ -53,19 +53,19 @@
---
* Für die Prüfungsfragen der Klasse E ist ein grundlegendes, qualitatives Verständnis der Regionen erforderlich
-* Die für die Kurzwellen-Fernausbreitung (DX) wichtigen F-Regionen der Ionosphäre befinden sich in einer Höhe von etwa 130 bis 450 Kilometern
+* Die für die Kurzwellen-Fernausbreitung (DX) wichtigen F-Regionen der Ionosphäre befinden sich in einer Höhe von etwa $\num{130}$ bis $\qty{450}{\kilo\meter}$
* In der Klasse A müssen die genauen Höhenlagen der einzelnen Regionen für Tag und Nacht benannt werden können
---
[question:EH102]
---
### D-Region
-* In ca. 50–90 km Höhe
+* In ca. $\qtyrange{50}{90}{\kilo\meter}$ Höhe
* Existiert *nur am Tag*
* Nach Sonnenuntergang sehr schnell verschwunden
* Energieverlust durch Kollision der Elektronen mit anderen Teilchen
-* Starke *Dämpfung* von Funkwellen unter 10 MHz
-* Keine Raumwelle für Amateurfunkbänder wie 160 m oder 80 m
+* Starke *Dämpfung* von Funkwellen unter $\qty{10}{\mega\hertz}$
+* Keine Raumwelle für Amateurfunkbänder wie $\qty{160}{\meter}$ oder $\qty{80}{\meter}$
* Die Schichten verschwinden durch Rekombination der Ionen und Elektronen, wenn sie nicht mehr durch Sonnenstrahlung angeregt werden
@@ -77,10 +77,10 @@
---
### E-Region
-* In ca. 90–130 km Höhe
+* In ca. $\qtyrange{90}{130}{\kilo\meter}$ Höhe
* Entsteht *tagsüber* mit Maximum zur Mittagszeit
* Verschwindet etwa 1 Stunde nach Sonnenuntergang
-* Sprungdistanz ca. 2000 km bis 10 MHz
+* Sprungdistanz ca. $\qty{2000}{\kilo\meter}$ bis $\qty{10}{\mega\hertz}$
* Starke Ionisation → Sporadic-E
* Namensgebene: *E*(lektrische)*-Schicht*
@@ -92,11 +92,11 @@
---
### F-Regionen
-* In ca. 200–400 km Höhe
+* In ca. $\qtyrange{200}{400}{\kilo\meter}$ Höhe
* Am stärksten ionisierte Schicht
* F1-Schicht existiert *nur am Tag*
* F2-Schicht bleibt *nachts* bestehen
-* Sprungdistanz ca. 4000 km
+* Sprungdistanz ca. $\qty{4000}{\kilo\meter}$
Wenig Restatmosphäre, weshalb die Elektronen lange brauchen, um ein Ion zur Rekombination zu finden
@@ -123,7 +123,7 @@ Wenig Restatmosphäre, weshalb die Elektronen lange brauchen, um ein Ion zur Rek
---
* Während dieser Zeit können alle oberen Kurzwellenbänder und teilweise sogar das 6-Meter-Band für DX-Verbindungen genutzt werden
-* Im Aktivitätsminimum sind die Frequenzbänder oberhalb des 20-Meter-Bandes (z. B. 10 m) meist nicht nutzbar
+* Im Aktivitätsminimum sind die Frequenzbänder oberhalb des 20-Meter-Bandes (z. B. $\qty{10}{\meter}$) meist nicht nutzbar
---
[question:EH205]
diff --git a/contents/slides/ionosphaere_3.md b/contents/slides/ionosphaere_3.md
index 0ff1495..929c2f0 100644
--- a/contents/slides/ionosphaere_3.md
+++ b/contents/slides/ionosphaere_3.md
@@ -61,7 +61,7 @@
[picture:988:a_flux:Solarer Flux und Anzahl der Sonnenflecken von 2005 bis 2025]
-* Strahlung der Sonne auf 2,8 GHz
+* Strahlung der Sonne auf $\qty{2,8}{\giga\hertz}$
* Wird seit Mitte des 20. Jahrhunderts durchgeführt
* Ist weniger sprunghaft als Zählung der Sonnenflecken
* Reicht von 65 im Aktivitätsminimum und bis über 300 bei starken Maxima
diff --git a/contents/slides/langer_kurzer_weg_2.md b/contents/slides/langer_kurzer_weg_2.md
index 11a3167..343b199 100644
--- a/contents/slides/langer_kurzer_weg_2.md
+++ b/contents/slides/langer_kurzer_weg_2.md
@@ -10,8 +10,8 @@ Eine geradlinige Verbindung zwischen zwei Orten auf einer Kugel verläuft immer
---
-* Der Drehwinkel unterscheidet sich dabei um 180°
-* Beispiel: von Berlin nach Sydney/Australien ist der kurze Weg bei 75°, der lange Weg bei 255°
+* Der Drehwinkel unterscheidet sich dabei um $\qty{180}{\degree}$
+* Beispiel: von Berlin nach Sydney/Australien ist der kurze Weg bei $\qty{75}{\degree}$, der lange Weg bei $\qty{255}{\degree}$
---
[question:AH216]
@@ -19,11 +19,11 @@ Eine geradlinige Verbindung zwischen zwei Orten auf einer Kugel verläuft immer
### Rechnung
Für den langen Weg
-* Bei Drehwinkel zwischen 0° und 180°: Drehwinkel + 180°
-* Bei Drehwinkel zwischen 180° und 360°: Drehwinkel - 180°
+* Bei Drehwinkel zwischen $\qty{0}{\degree}$ und $\qty{180}{\degree}$: Drehwinkel + $\qty{180}{\degree}$
+* Bei Drehwinkel zwischen $\qty{180}{\degree}$ und $\qty{360}{\degree}$: Drehwinkel - $\qty{180}{\degree}$
-Edge Cases für Besserwisser: 0°, 180° und 360° können mit beiden Formeln berechnet werden
+Edge Cases für Besserwisser: $\qty{0}{\degree}$, $\qty{180}{\degree}$ und $\qty{360}{\degree}$ können mit beiden Formeln berechnet werden
---
diff --git a/contents/slides/moegel_dellinger_effekt.md b/contents/slides/moegel_dellinger_effekt.md
index aac592f..19f77a1 100644
--- a/contents/slides/moegel_dellinger_effekt.md
+++ b/contents/slides/moegel_dellinger_effekt.md
@@ -1,5 +1,5 @@
* Sonneneruptionen mit Plasma-Flares ionisieren die D-Region
-* Hohe Dämpfung der Raumwelle bis 300 MHz
+* Hohe Dämpfung der Raumwelle bis $\qty{300}{\mega\hertz}$
* Totaler Ausfall der Raumwelle für wenige Minuten bis Stunden möglich
* Kann nur tagsüber auftreten
* Besonders stark bei Sonnenfleckenmaximum
diff --git a/contents/slides/muf_luf_2.md b/contents/slides/muf_luf_2.md
index 5b5e34a..2d87552 100644
--- a/contents/slides/muf_luf_2.md
+++ b/contents/slides/muf_luf_2.md
@@ -16,7 +16,7 @@
## Kritische Frequenz
-* Bei 90° Abstrahlwinkel muss das Signal in der Ionosphäre eine 180°-Wendung vollziehen
+* Bei $\qty{90}{\degree}$ Abstrahlwinkel muss das Signal in der Ionosphäre eine $\qty{180}{\degree}$-Wendung vollziehen
* Kritische Frequenz $f_c$ bei der das Signal reflektiert wird
* MUF ist größer als $f_c$, da in der Regel nicht senkrecht nach oben gesendet wird
@@ -47,7 +47,7 @@ Kritische Frequenz wird auch als $f_k$ oder $f_\mathrm{krit}$ angegeben
---
### Lösungsweg
-* gegeben: $\alpha = 45\degree$
+* gegeben: $\alpha = \qty{45}{\degree}$
* gegeben: $f_c = 3MHz$
@@ -57,12 +57,12 @@ Kritische Frequenz wird auch als $f_k$ oder $f_\mathrm{krit}$ angegeben
-$\begin{equation}\begin{split} \nonumber \mathrm{MUF} & \approx \frac{f_c}{\sin(\alpha)}\\&\approx \frac{3MHz}{0,71}\\&\approx 4,2MHz\end{split}\end{equation}$
+$\begin{equation}\begin{split} \nonumber \mathrm{MUF} & \approx \frac{f_c}{\sin(\alpha)}\\&\approx \frac{\qty{3}{\mega\hertz}}{0,71}\\&\approx \qty{4,2}{\mega\hertz}\end{split}\end{equation}$
-$\begin{equation}\begin{split} \nonumber f_{\mathrm{opt}} &= \mathrm{MUF}\cdot 0,85\\ &= 4,2MHz \cdot 0,85\\ &= 3,6MHz \end{split}\end{equation}$
+$\begin{equation}\begin{split} \nonumber f_{\mathrm{opt}} &= \mathrm{MUF}\cdot 0,85\\ &= \qty{4,2}{\mega\hertz} \cdot 0,85\\ &= \qty{3,6}{\mega\hertz} \end{split}\end{equation}$
@@ -84,7 +84,7 @@ Niedrigste Frequenz mit der eine Verbindung über die Raumwelle hergestellt werd
Wiederholung
-* Bei 90° Abstrahlwinkel muss das Signal in der Ionosphäre eine 180°-Wendung vollziehen
+* Bei $\qty{90}{\degree}$ Abstrahlwinkel muss das Signal in der Ionosphäre eine $\qty{180}{\degree}$-Wendung vollziehen
* Kritische Frequenz $f_c$ bei der das Signal reflektiert wird
* MUF liegt höher als $f_c$, da in der Regel nicht senkrecht nach oben gesendet wird
diff --git a/contents/slides/scatter.md b/contents/slides/scatter.md
index ee17a9a..c4b8513 100644
--- a/contents/slides/scatter.md
+++ b/contents/slides/scatter.md
@@ -6,12 +6,12 @@
* Englisch *Rainscatter*
* Streuung an Regentropfen in alle Richtungen (Rayleigh-Streuung)
-* Tropfengröße muss zur Wellenlänge passen: 6- und 3-cm-Band
+* Tropfengröße muss zur Wellenlänge passen: $\num{6}$ und $\qty{3}{\centi\meter}$-Band
* Antenne wird auf Regenwolke gehalten
* Rauer Ton in SSB- und CW-Signalen (ähnlich Aurora)
-5,7 GHz und 10 GHz
+$\qty{5,7}{\giga\hertz}$ und $\qty{10}{\giga\hertz}$
---
diff --git a/contents/slides/sporadic_e_1.md b/contents/slides/sporadic_e_1.md
index 8932505..2b0056c 100644
--- a/contents/slides/sporadic_e_1.md
+++ b/contents/slides/sporadic_e_1.md
@@ -2,9 +2,9 @@
[picture:733:n_sporadic_e:Refraktion (Brechung) von Funkwellen an stark ionisierten Bereichen der E-Schicht]
-* Im Sommer mit größeren Reichweiten (1000-2000km)
+* Im Sommer mit größeren Reichweiten ($\qtyrange{1000}{2000}{\kilo\meter}$)
* Refraktionen (Brechungen) an ionisierten Bereichen
-* Treten in 100-110km in der E-Schicht auf
+* Treten in $\qtyrange{100}{110}{\kilo\meter}$ in der E-Schicht auf
* Tritt zufällig und schwer vorhersagbar auf
* Sehr kleine Bereiche
diff --git a/contents/slides/sporadic_e_2.md b/contents/slides/sporadic_e_2.md
index a93522b..c3b3f9d 100644
--- a/contents/slides/sporadic_e_2.md
+++ b/contents/slides/sporadic_e_2.md
@@ -1,7 +1,7 @@
* Regional begrenzte ungewöhnlich hohe Ionisation der E-Schicht
* Refraktion (Brechung) von Funkwellen in VHF und UHF
-* Auch 10 m-Band möglich
+* Auch $\qty{10}{\meter}$-Band möglich
[picture:731:e_atmosphaeren_schichten:Für den Amateurfunk relevante Schichten in der Atmosphäre]
@@ -13,9 +13,9 @@
## Short Skip
-* Funkverbindungen mit Sprungentfernungen unter 1000 km
+* Funkverbindungen mit Sprungentfernungen unter $\qty{1000}{\kilo\meter}$
* Durch Refraktion an einer Sporadic-E-Schicht
-* Insbesondere im 10 m-Band
+* Insbesondere im $\qty{10}{\meter}$-Band
[picture:733:e_sporadic_e:Refraktion bei Sporadic-E]
diff --git a/contents/slides/troposphaere.md b/contents/slides/troposphaere.md
index 67dd3ca..71b2180 100644
--- a/contents/slides/troposphaere.md
+++ b/contents/slides/troposphaere.md
@@ -2,9 +2,9 @@
[picture:734:n_tropo:Troposhärische Inversionsbildung, Schichten unterschiedlicher Temperatur liegen aufeinander, an der Grenze der Schichten werden Funkwellen im VHF-Bereich reflektiert]
-* Besonderer Effekt in der Troposphäre (ca. 15km)
+* Besonderer Effekt in der Troposphäre (ca. $\qty{15}{\kilo\meter}$)
* *Troposphärische Inversionsschichten* zwischen warmen und kalten Luftschichten
-* Führt zu erheblich größeren Reichweiten im VHF-Bereich (800-1000km)
+* Führt zu erheblich größeren Reichweiten im VHF-Bereich ($\qtyrange{800}{1000}{\kilo\meter}$)
* Tritt hauptsächlich im Frühjahr und Herbst auf
diff --git a/contents/slides/troposphaere_2.md b/contents/slides/troposphaere_2.md
index f2b1a0b..6d96664 100644
--- a/contents/slides/troposphaere_2.md
+++ b/contents/slides/troposphaere_2.md
@@ -39,7 +39,7 @@ Im folgenden Kapitel werden mehrere Begriffe verwendet, die vorab erklärt werde
* Schichten unterschiedlicher Temperatur liegen aufeinander
* An der Grenze der Schichten werden Funkwellen im VHF-Bereich reflektiert
-* Ermöglichen Funkverbindungen mit Stationen in rund 800 bis 1000 km Entfernung
+* Ermöglichen Funkverbindungen mit Stationen in rund $\num{800}$ bis $\qty{1000}{\kilo\meter}$ Entfernung
* Troposphärische Inversionsbildung tritt hauptsächlich im Frühjahr und Herbst auf
---