diff --git a/contents/solutions/AD503.md b/contents/solutions/AD503.md new file mode 100644 index 0000000..d06b0c3 --- /dev/null +++ b/contents/solutions/AD503.md @@ -0,0 +1,13 @@ +# Lösung über Ausschlussverfahren +Es hilft zu erkennen, dass es sich hier um den im Kapitel "Demodulator" dargestellten Hüllkurvendemodulator handelt. +Auf der linken Seite der Schaltung ist zu sehen, dass dort das ZF-Signal am Eingang der Schaltung anliegt. +$\rightarrow$ Damit fällt die Antwort "Der Ausgang für das ZF-Signal." weg. + +Der Anschluss $\text{X}$ liegt hinter einem RC-Tiefpassfilter, der mit einem Elektrolytkondensator (zu erkennen am kleinen "+") aufgebaut ist. Elektrolytkondensatoren haben eine relativ hohe Kapazität. Für den Zusammenhang von Grenzfrequenz ($f_\text{g}$) und Kapazität ($C$) betrachten wir die Formel (Filter, RC-Tiefpass) aus der Formelsammlung: + +$f_\text{g} = \frac{1}{2\cdot\pi\cdot R \cdot C}$ + +Eine große Kapazität ($C$) erzeugt einen großen Nenner und damit eine kleine Grenzfrequenz ($f_\text{g}$) für den RC-Tiefpassfilter. +$\rightarrow$ Damit fallen die Antworten "Der Ausgang für das NF-Signal." und "Der Ausgang für das Oszillatorsignal." weg. + +Am Anschluss $\text{X}$ liegt eine niederfrequente Spannung an, die für die Regelung genutzt werden kann. \ No newline at end of file